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	<title>brunsbuettel-wiki.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schulen_in_Brunsb%C3%BCttel&amp;diff=6562</id>
		<title>Schulen in Brunsbüttel</title>
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		<updated>2021-11-01T13:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Header-Schulen.jpg|thumb|center|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;-moz-column-count:10;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schule_M%C3%BChlenstra%C3%9Fen&amp;diff=6561</id>
		<title>Schule Mühlenstraßen</title>
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		<updated>2021-11-01T13:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:header-Schulen.jpg|thumb|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder Leser, der Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, sei hiermit herzlich gebeten, mir diese zukommen zu lassen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Uwe Möller, Tel. 04852 2189, mail: Gabuwe@t-online.de''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An dieser Stelle herzlichen Dank''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Ute Hansen vom Stadtarchiv für Zeitungsartikel, Werbung, Akten und Daten aus dem Gewerberegister und ganz besonders dem Ersteller der Schulchronik Mühlenstraßen, Werner Keil''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Uwe Borchers, Dieter Ausborm, Bernd Schmidt, Helga Jungklaus, Heidemarie Billerbek, Walter Schulz, Wilhelm Johnsen, Manfred Janke für Unterlagen, Fotos, Zeitungsartikel und sonstige Unterstützung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mühle „Immanuel“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquellen: ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Brunsbütteler Zeitung, „Mühlen in Süderdithmarschen und Brunsbüttel“ von Walter Schulz und Hauke Mormann''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtet man über Mühlenstraßen, darf man den Namensgeber dieses ländlichen Ortsteils nicht vergessen – die Mühle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die erste Mühle wurde laut Mühlenverzeichnis um 1560 gebaut und hatte im Laufe der Zeit viele Besitzer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Jahre 1806 wurde die Windmühle umgeweht und wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1870 oder 1872 wurde sie dann als „Holländermühle“ neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 100 Jahren war sie im Besitz der Familie Johannßen-Carlow. Als Emil Carlow 1939 den Mühlenbetrieb von seinem Schwiegervater übernahm, ließen noch alle umliegenden Höfe dort ihr Getreide mahlen. 1945 rüstete er seine Mühle um, so daß er zusätzlich auch Öl aus Raps pressen konnte. Fünf Jahre später legte er sich einen kleinen Lieferwagen zu, damit die Landwirte nicht mehr anliefern mußten. Später mußte Carlow immer häufiger bei Windflaute seinen Elektromotor anschmeißen, da er sich eine Stillegung bei Windstille nicht mehr leisten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenbesitzer Mühlenstraßen.jpg|Mühlenbesitzer seit ca. 1560&lt;br /&gt;
Bild:Mühle Carlow Mühlenstraßen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:UM1-E002 Mühle in Mühlenstraßen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:UM1-E003 Mühle in Mühlenstraßen (1939).jpg|Mühle 1939&lt;br /&gt;
Bild:1952.02.15-Carlow-Mühle verbrannt.jpg|Artikel von 1952&lt;br /&gt;
Bild:2014.08.23-Mühle Carlow.jpg|Brunsbütteler Zeitung 2014&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1952 wurde die denkmalgeschützte Holländermühle durch einen Kurzschluß ein Raub der Flammen. Emil Carlow baute erneut eine Mühle auf, jetzt allerdings eine elektrisch betriebene. Sein Sohn Herbert betrieb sie aus wirtschaftlichen Gründen nur noch wenige Jahre, die Konkurrenz war übermächtig. Er baute das ungenutzte Mühlengebäude zu seinem Wohnhaus um. Das 1798 erbaute Reetdachhaus nebenan wurde zu einem Viehstall.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Später baute dessen Sohn Rolf dieses Gebäude in mühevoller Arbeit zu seinem Wohnhaus um. Herbert Carlow verstarb am 10. Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen „Immanuel“ trägt aktuell die Mühle in Neufelderkoog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Überblick über Mühlenstraßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquellen: ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Schulchronik Mühlenstraßen - verfaßt vom letzten Lehrer Werner Keil, Stadtarchiv, Brunsbüttelkooger Zeitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlenstraßen war vor 1970 eine Außengemeinde des Kirchspiels Brunsbüttel. Zu ihr gehörten noch die Orte Groden, Nordhusen und Diekshörn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In der Geschichte des alten Kirchspiels Brunsbüttel taucht der Name der Gemeinde schon vor 1200 auf. Damals war das Kirchspiel in vier „Viertel“ aufgeteilt. Mühlenstraßen mit Nordhusen, Süderhusen, Diekshörn und Groden gehörte zum ersten „Viertel“. In der genannten Zeit regierten in Brunsbüttel 24 Männer, die sogenannten „Slüter“ und „Swaren“. Das damalige Kirchspiel wurde bekannt durch seine Kämpfe mit der Stadt Hamburg und durch die Seeräubereien eines Teils seiner Bewohner auf der Elbe. Die Oberhäupter des Kirchspiels unterstützten dieses Treiben sogar und stellten Urkunden mit dem Siegelbild des Heiligen Jakobus aus, das man noch heute im Brunsbütteler Kirchensiegel finden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Später, im 14. Jahrhundert, ist noch einmal von Seeraub im gesamten Nordseegebiet die Rede. Der Name „Klaus Störtebeker“ jagte den Besatzungen der Hanseschiffe und den Küstenbewohnern Angst und Schrecken ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Alten Aufzeichnungen und Karten zufolge befand sich in dieser Zeit in der Nähe der heutigen Schule (vielleicht sogar direkt unter der heutigen Schule) ein Priel, der das Wasser des Ohlener Gebietes der Elbe zuführte. Seine Mündung sollte sich gut als Hafen geeignet haben und deshalb auch als solcher ausgebaut worden sein. Auf alten Karten taucht die Bezeichnung „Königshafen“ auf. Es heißt, daß dieser eine Zufluchtsstätte Störtebekers und seiner Gesellen gewesen sei und erst in dieser Zeit diesen Namen bekommen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Orte des ersten Viertels wurden in späteren Jahrhunderten des öfteren erwähnt. Die Ortsnamen unterschieden sich in ihrer Schreibweise teilweise beträchtlich von den Bezirksnamen der heutigen Gemeinden, z.B. Groden (früher Grodenn, später – in den Plänen W.H.Lipperts - auch Groven), Nordhusen (früher Northusen) und Mühlenstraßen (früher Molenstrate). Die angeführten Ortsnamen entstammen einem Schriftstück aus dem Jahre 1563 (Auszug aus dem Landesregister), das im Reichsarchiv zu Kopenhagen aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Darin werden alle steuerpflichtigen landwirtschaftlichen Nutzflächen der einzelnen Bezirke des Kirchspiels Brunsbüttel aufgeführt. Danach war damals (1563) „Northusen“ mit 181 Dithmarscher Morgen (1 Dithm. Morgen ca. 1,35 ha) und 18 Bauernhöfen der größte Bezirk des ersten Viertels.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ihm folgen „De Molenstrate“ mit 109 Dithm. Morgen und 19 Bauernhöfen und schließlich „Grodenn“ mit 93 Dithm. Morgen 12 Bauernhöfen und 15 Köthenerstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''(Köthener waren Gefangene, die man von Kriegs- und Raubzügen mitbrachte. Sie waren rechtlose und unfreie Menschen. Sie mußten auf den Höfen ihrer Herren arbeiten und waren den Leibeigenen ähnlich. Schon die ersten Ansiedler der Marschen sollen Köthener aus den Heimatdörfern der Geest mitgebracht haben.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Siehe auch „Zur Topographie und Geschichte Dithmarschens“ von Prof. Dr. R. Hansen'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Auszug zu urteilen war der Landbesitz Mühlenstraßens in der damaligen Zeit bedeutend größer als heute. Die landwirtschaftliche Nutzfläche belief sich auf mindestens '''383 Dithmarscher Morgen''' (ca. 517 ha) und verteilte sich auf 49 Bauernhöfe. 1955 waren im gesamten Gebiet der Gemeinde noch 11 Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Gebietsverlust ist hauptsächlich den verheerenden Sturmfluten der vergangenen Jahre anzulasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Danach gingen bis einschließlich 1717 im Gebiet der Gemeinde Mühlenstraßen verloren:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1566 – das Dorf Süderhusen mit 30 Morgen Land, der „Königshafen“ und eine Schleuse, die bisher das Wasser des Ohlener Gebietes der Elbe zugeführt hatte (das Entwässerungsfleet des Ohlener Gebietes hatte seine Wasserführung südlich des Mühlenstraßener Süderhofes und mündete in den sogenannten „Königshafen“).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1664 – in Groden und Wall 10 Häuser und 37 Morgen Land&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1698 – in Groden und Wall 10 Häuser und 40 Morgen Land&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1699 – bei Nordhusen 12 Häuser und 21 Morgen Land und bei Groden 40 Häuser und 40 Morgen Land&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1717 – bei Nordhusen 9 Morgen Land&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;insgesamt 147 Morgen (ca. 198 ha).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronik-Übersichtskarten 1566-1717.jpg|thumb|center|800px|gezeichnet von Werner Keil-1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem 2. Weltkrieg hatte Mühlenstraßen 220 Einwohner. Durch den gewaltigen Flüchtlingsstrom aus den deutschen Ostprovinzen, der bereits 1944 begann und nach dem Waffenstillstand am 8.5.1945 immer noch weiter floß, erhöhte sich die Einwohnerzahl der Gemeinde beträchtlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bei einer Einteilung der Einwohner Mühlenstraßens nach Berufen herrschte die Betätigung in der Landwirtschaft vor. Daneben fand man ebenfalls Berufe, die landwirtschaftsgebunden waren, wie Deich- und Kanalarbeiter, Fischer und Matrosen. Handwerker und Angestellte waren nur wenige vorhanden (Angaben aus den 1950er Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronik-1-01.jpg|thumb|left|500px|Schulchronik der Volksschule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mühlenstraßen-Schulstandort.jpg|thumb|400px|Schulstandort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte der Volksschule Mühlenstraßen läßt sich nur wenig berichten, da die frühere Chronik der Schule nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In dem Buch „Bauern, Handwerker, Seefahrer“ von Wilhelm Johnsen ist die Rede von einer Bestallungsurkunde, die der Mühlenstraßener Schulmeister Jakob Fischer '''1705''' geschrieben hat. Im gleichen Buch findet sich auch der Hinweis auf Marten Kuskopf (Kuskop), der ab '''1719''' den Posten des Schulmeisters am Deich in Mühlenstraßen – und vorher das gleiche Amt in Westerbüttel inne hatte und auf Harder Harders, der '''1737''' in Mühlenstraßen Schulmeister war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das aus der Vergangenheit herübergerettete Schulhauptbuch geht zurück bis ins Jahr '''1872'''.&lt;br /&gt;
Das erste Schulgebäude stand nicht am gleichen Platz, sondern ca. 50m weiter westlich auf einer Wurt. Nach eingezogenen Erkundigungen hat dieses Gebäude schon lange '''vor 1850''' dort gestanden. Es wurde nach Inbetriebnahme der neuen Schule vom Bauern Twiesselmann erworben und als Wohnhaus weiterverkauft. Wegen schlechten Zustandes wurde dieses Gebäude in den '''1920er''' Jahren abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue, noch bestehende, aber nicht mehr als solches genutzte, Schulgebäude wurde am '''12. Oktober 1909''' eingeweiht (siehe Zeitungsartikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit von 1909 bis 1945 existieren keine Chronikeintragungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In der Zeit des zweiten Weltkrieges ''' (1939 – 1945) ''' stand der Schulbetrieb fast während der ganzen Kriegsjahre still, da das Gebäude als Kriegsgefangenenunterkunft herhalten mußte. Zwanzig Franzosen waren in dem Klassenraum für mehrere Jahre untergebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Kinder aus Mühlenstraßen wurden in dieser Zeit in Kattrepel und auch teilweise in Brunsbüttel unterrichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach dem Zusammenbruch 1945 dienten Schulgebäude und – grundstück als Lager für deutsche Internierte. Der Klassenraum mußte über 100 Mann aufnehmen. In dieser Zeit wurden Schulbücher und Lernmittel komplett zunichte gemacht. Die Schule Mühlenstraßen war vor dem Kriege einmal vorbildlich ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als '''1946''' der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden sollte, stand man zunächst einmal vor dem leeren Gebäude. Der bis dahin einklassige Schulbetrieb konnte aufgrund des zunehmenden Flüchtlingsstromes aus den deutschen Ostgebieten so nicht mehr weiter betrieben werden. Bei Wiederaufnahme des Unterrichts zählte man die dreifache Schülerzahl.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Eine Lehrkraft mußte in einem Klassenraum fast ohne Lehrmittel 75 Kinder unterrichten, das wirkte sich natürlich negativ auf den gesamten Schulbetrieb und die Leistung der Schulkinder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1952''' – Am 1. Februar übernimmt der Lehrer Werner Keil die Lehrstelle in Mühlenstraßen für den zur Boje-Mittelschule wechselnden Lehrer Helmut Eckstorff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In einer Elternversammlung wird ein neuer Elternbeirat gewählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 27. und 28. Juni wurde das Vogelschießen durchgeführt. In jedem Jahr fanden die Spiele im Sommer an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Am zweiten Tag gab es dann den Umzug mit anschließendem Tanzvergnügen in einer naheliegenden Gastwirtschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1953''' – Schulausflug nach dem Sachsenwald, Mölln, Ratzeburg und auf der Rückfahrt Besuch der Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Renovierung des Klassenraumes, neues Schulgestühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1954''' – Von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein wurde ein Webrahmen zur Verfügung gestellt, der im Rahmen des Handarbeitsunterrichts genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: 1960.05.11-Mutter Glück.jpg|thumb|200px|Margaretha Glück-11.5.1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1955''' – Der Tag des Baumes wurde zusammen mit dem Jagdverein Brunsbüttel am 19. und 23. April durchgeführt. Die Kinder pflanzten 100 Weißdornbüsche, 20 Weidenstecklinge, 150 Erlen und 30 Ebereschen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Schülerzahlen sanken, bedingt durch die fortschreitende Räumung des Barackenlagers in Groden und die damit verbundene Umsiedlung der dort wohnenden Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1956''' – Ende Februar brach, nachdem der Winter bisher recht milde verlief, eine Kältewelle mit bis zu -20°, ein. Ein zusätzlicher Sturm schob die starke Eisdecke zu einer gewaltigen Barriere auf und wurde so zum unüberwindlichen Hindernis im Wattenmeer. Vor der Südecke des Neufelderkoogs bildete sich eine Eisbank von ca. 300m Länge und 15 – 18m Höhe. Nach dem Abschmelzen blieb eine Schlickbank zurück, die durch das Wasser erst nach einigen Wochen beseitigt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Frühjahr begannen Arbeiten für eine Deicherhöhung, die sich bis zum Spätherbst hinzogen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Kinder aus allen Jahrgängen führten vor Beginn der Weihnachtsferien ein Krippenspiel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1959''' – Dank der guten Verbindung der Schule zum Landjugendberatungsdienst der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holsteins wurde eine Hobelbank und eine komplette Werkzeugausrüstung zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1960''' – Im Januar wurde die Schule an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die älteste Einwohnerin des Kirchspiels [[Brunsbüttel]], ''' „Oma Glück“ ''', verstarb am 11. Mai dieses Jahres&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;(siehe auch [[Gastwirtschaft Glück im Winkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesjugendspiele fanden am 27. Juni auf dem Sportplatz Süderstraße in Brunsbüttel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Bundesjugendspiele1958.jpg|Siegerurkunde 1958&lt;br /&gt;
Bild:Bundesjugendspiele1959.jpg|“Heuss“-Urkunde 1959&lt;br /&gt;
Bild:Bundesjugendspiele-1961.jpg|Ehrenurkunde 1961 (seit 1960 war Lübke Bundespräsident)&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1962.02.16-Sturmflut 1962.jpg|thumb|220px|Sturmflut 1962, [[Brunsbüttelkoog]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:O1_b_(30).JPG|thumb|220px|Winter 1962/63-Foto Paul Ausborm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen nassen Sommer folgte auch noch ein regenreicher Herbst, wodurch der Landwirtschaft erhebliche Probleme bereitet wurde. Der sehr trockene Sommer 1959 war somit wett gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' – Anfang Januar wurde die veraltete Heizungsanlage auf Ölfeuerung umgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Winter 1960/61 verlief ungewöhnlich milde. Temperaturen, die auf + 15°C anschwollen, hatte man in den vergangenen 20 Jahren nicht mehr erlebt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1962''' – Die Sturmflut am 16. und 17. Februar brachte viel Leid und Elend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Gustav Falke spricht Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''De Stormflot'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wat brüllt de Storm? ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''De Minsch is’n Worm! ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Wat brüllt de See? ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''’n Dreck is he! ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''De Wind de weiht, up springt de Flot, ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Und sett up den Strand eern natten Fot, ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Reckt sick höger und leggt up’t Land, ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Patsch, eer grote, natte Hand. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''De lütte Diek, dat lütte Dorp, ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''De Flot is daröwer mit eenem Worp. ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dar is keen Hus, dat nicht wankt und bevt, ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dar wahnt keen Minsch, de morgen noch leevt. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wat brüllt de Storm? ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''De Minsch is’n Worm! ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Wat brüllt de See? ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''’n Dreck is he! ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1963''' – Der Winter 1962/63 brachte sehr starken Schneefall und Frost, bei vielen Familien traten Probleme mit der Hausfeuerung auf.&lt;br /&gt;
In der Weihnachtszeit wurden 4 Weihnachtspakete an Bedürftige in der Ostzone verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1964''' - Die fortschreitende Zentralisierung des ländlichen Schulwesens zeichnete sich auch in Mühlenstraßen ab. Die Kinder des Ortsteiles Nordhusen wurden mit Beginn des Schuljahres nach Neufeld in die dort neu errichtete, dreiklassige, Volksschule umgeschult. &lt;br /&gt;
Auch für die einklassige Volksschule Mühlenstraßen waren die Tage gezählt.&lt;br /&gt;
'''1965''' - Seit Ostern beförderte ein Schulbus die Kinder von Mühlenstraßen nach Brunsbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrkräfte Volksschule Mühlenstraßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lehrkräfte von 1873-1965.jpg|thumb|center|600px|Lehrkräfte von 1873-1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulbetrieb Mühlenstraßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Schule-1930er- Lehrer Walter Stoffers.jpg|Schüler mit Lehrer Walter Stoffers (in Knickerbockern), 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Lehrer Walter Stoffers-1930er.jpg|Lehrer Stoffers mit Tochter 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Tabelle 1948-1955.jpg|Schüler-Tabelle 1949-1955&lt;br /&gt;
Bild:Klassenbild 1952-53.jpg|Klassenfoto 1952/53&lt;br /&gt;
Bild:Klassenbild 1954-55.jpg|Klassenfoto 1954/55&lt;br /&gt;
Bild:Klassenbild 1955-56.jpg|Klassenfoto 1955/56&lt;br /&gt;
Bild:Klassenbild 1956-57.jpg|Klassenfoto 1956/57&lt;br /&gt;
Bild:Fahrt Ukleisee-1961.jpg|Ausflug zum Ukleisee 1961&lt;br /&gt;
Bild:Fahrt Ukleisee-1961-1.jpg|Ausflug zum Ukleisee 1961&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschulungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Einschulungen 1949-1955.jpg|Einschulungen 1949-1955&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1953.jpg|Einschulung 1953&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1954.jpg|Einschulung 1954&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1955.jpg|Einschulung 1955&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1956.jpg|Einschulung 1956&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1957.jpg|Einschulung 1957&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1958.jpg|Einschulung 1958&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1959.jpg|Einschulung 1959&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1960.jpg|Einschulung 1960&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1961.jpg|Einschulung 1961&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1962.jpg|Einschulung 1962&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung 1964.jpg|Einschulung 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitungsartikel Schulgebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1891.04.09-Schule Mühlenstraßen.jpg|Schulkommüne 1891&lt;br /&gt;
Bild:1909.01.05-Neubau Schule Mühlenstraßen.jpg|Schulneubau 1909&lt;br /&gt;
Bild:1909-10-14_538a_Schule_Mühlenstraßen.jpg|Einweihung der Schule 1909&lt;br /&gt;
Bild:1953.06.19-Mühlenstraßen.jpg|Neue Klassenmöbel 1953&lt;br /&gt;
Bild:1958-Schulgebäude.jpg|Schulgebäude 1958&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-1994.jpg|Schule verfällt-1994&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Schulgebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Schule-1909-MJ.jpg|Richtfest 1909&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Privateingang1930er.jpg|Hinterhof 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schule_Muehlenstrassen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-1958.jpg|Schulgebäude 1958&lt;br /&gt;
Bild:Schule Mühlenstraßen-1962.jpg|Schulgebäude 1962&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Vogelschießen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1953.jpg|Vogelschießen 1953&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1955-1.jpg|Vogelschießen 1955&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1956-1.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1956-2.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1956-3.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Königsvogel-1957.jpg|Der Königsvogel&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1957-1.jpg|Vogelschießen 1957&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1957-2.jpg|Vogelschießen 1957&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1959.jpg|Vogelschießen 1959&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1960.jpg|Vogelschießen 1960&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1961-1.jpg|Vogelschießen 1961&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1961-2.jpg|Vogelschießen 1961&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1963.jpg|Vogelschießen 1963&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1963-1.jpg|Vogelschießen 1963&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1963-2.jpg|Vogelschießen 1963&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1964.jpg|Vogelschießen 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitungsartikel Vogelschießen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1953.06.23-Mühlenstraßen.jpg|Vogelschießen 1953&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Vogelschießen 1953.jpg|Vogelschießen 1953&lt;br /&gt;
Bild:1954.06.28-Mühlenstraßen.jpg|Vogelschießen 1954&lt;br /&gt;
Bild:Mühlenstraßen-Vogelschießen 1955.jpg|Vogelschießen 1955&lt;br /&gt;
Bild:1956.06.04-Kinderfest Mühlenstraßen.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Chronik-Vogelschießen 1958.jpg|Vogelschießen 1958&lt;br /&gt;
Bild:Chronik-Vogelschießen 1960.jpg|Vogelschießen 1960&lt;br /&gt;
Bild:Chronik-Vogelschießen 1961.jpg|Vogelschießen 1961&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plaketten Vogelschießen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Plaketten wurden von dem Brunsbütteler Bernd Schmidt und seinem Freund wieder aufbereitet, nachdem sie fast schon &amp;quot;vergammelt&amp;quot; waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Könige Mühlenstraßen, 1954-1957.jpg|Könige 1954-1957&lt;br /&gt;
Bild:Könige Mühlenstraßen, 1958-1960.jpg|Könige 1958-1960&lt;br /&gt;
Bild:Könige Mühlenstraßen, 1961-1963.jpg|Könige 1961-1963&lt;br /&gt;
Bild:Königinnen Mühlenstraßen, 1955-1959.jpg|Königinnen 1955-1959&lt;br /&gt;
Bild:Königinnen Mühlenstraßen, 1960-1963.jpg|Königinnen 1960-1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihnachtsfeiern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Vorweihnachtsfeier-1960.jpg|Vorweihnachtsfeier 1960&lt;br /&gt;
Bild:Krippenspiel-1961.jpg|Krippenspiel 1961&lt;br /&gt;
Bild:Krippenspiel-1961-1.jpg|Krippenspiel 1961&lt;br /&gt;
Bild:Krippenspiel-1961-2.jpg|Krippenspiel 1961&lt;br /&gt;
Bild:Krippenspiel-1961-3.jpg|Krippenspiel 1961&lt;br /&gt;
Bild:Vorweihnachtsfeier-1962.jpg|Vorweihnachtsfeier 1962&lt;br /&gt;
Bild:Vorweihnachtsfeier-1962-1.jpg|Vorweihnachtsfeier 1962&lt;br /&gt;
Bild:Vorweihnachtsfeier-1962-2.jpg|Vorweihnachtsfeier 1962&lt;br /&gt;
Bild:Vorweihnachtsfeier-1962-3.jpg|Vorweihnachtsfeier 1962&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1967''' – Die Gastwirtschaft Mühlenstraßen (ehemalige Schule) wurde von der Schule Osterbelmhusen nochmal für ein Kinderfest genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Schulbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde nach dem Schulbetrieb eine Zeitlang als Gastwirtschaft und Wohngebäude genutzt. Später entstand dort ein Gaststättenbetrieb des Rotlichtmilieus mit dem Namen „Club-Bar Tenne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1980.02.06-Tenne.jpg|Tenne 1980&lt;br /&gt;
Bild:Club-Bar-Mühlenstraßen-1983.jpg|Tenne 1983&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2000er-Jahren wurde daraus schließlich ein stattliches Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:(UB) Groden alte Schule - 07-03-10 - 01.jpg|Schulgebäude 2007&lt;br /&gt;
Bild:(UB) Groden alte Schule - 07-03-10 - 05.jpg|Schulgebäude 2007&lt;br /&gt;
Bild:ex Schule Mühlenstraßen-BS.JPG&lt;br /&gt;
Bild:IMG-20210830-WA0005-HJ.jpg|Schulgebäude 2021&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen und Kindergärten‏‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vogelschießen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schulen_Brunsb%C3%BCttel_(Ort)&amp;diff=6560</id>
		<title>Schulen Brunsbüttel (Ort)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schulen_Brunsb%C3%BCttel_(Ort)&amp;diff=6560"/>
		<updated>2021-11-01T13:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Header-Schulen.jpg|thumb|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder Leser, der Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, sei hiermit herzlich gebeten, mir diese zukommen zu lassen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Uwe Möller, Tel. 04852 2189, mail: Gabuwe@t-online.de''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An dieser Stelle herzlichen Dank''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Ute Hansen vom Stadtarchiv für Zeitungsartikel, Werbung, Akten und Daten aus dem Gewerberegister''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Bernd Schmidt, Dieter Ausborm, Helga Jungklaus, Uwe Borchers, Heinz Lewerenz, Familie Emil Hecker, Familie Gleimius, Annegret Boll, Wilhelm Johnsen, Rektorin Telse Vogt und der Grundschule West, der Brunsbütteler Rundschau und der Brunsbütteler Zeitung  für Daten, Unterlagen, Fotos, Zeitungsartikel und sonstige Unterstützung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquellen: ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Schulchronik Kirchspiel Brunsbüttel, Schulchronik Schule West, [[Stadtarchiv Brunsbüttel]], Brunsbüttelkooger- und Brunsbütteler Zeitung, „Brunsbüttel in alter und neuer Zeit“ - von den Lehrern Esch (Westerbüttel) und Haack (Blangenmoor) - ca. 1894, „Brunsbütteler Spuren“ - herausgegeben vom Verein für Brunsbütteler Geschichte - Beiträge von Prof. Dr. Klaus Kleine-Weischede und Friedrich Wilhelm Clausen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Reformation gab es in Dithmarschen zwar bereits Schulen, aber keine weiterführenden Schulen wie z.B. Lateinschulen. Diese waren vielfach mit Klöstern verbunden. Man wollte nur Gelehrte und Beamte heranbilden, das gewöhnliche Volk hatte von ihnen entweder nichts oder doch nur sehr wenig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die gewaltige Macht der katholischen Geistlichen über die Herzen der Menschen war zum Teil  in Unwissenheit, in welcher die Kirche das Volk zu erhalten suchte, begründet.&lt;br /&gt;
Die Reformatoren dagegen erkannten, daß Wissen und Bildung ihr bester Verbündeter sei. Wollten sie ihr Werk schnell fördern und sollte es dauernden Bestand haben, so mußten sie für gute Schulbildung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule Südermarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation (31.10.1517)  begann man, auf Drängen der Reformatoren, deutsche Schulen zu errichten. Auch Brunsbüttel erhielt eine.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die erste Nachricht über eine Schule in [[Brunsbüttel]] stammt zwar, nach der Schulchronik, aus dem Jahre '''1606''', doch ist die Gründung sehr wahrscheinlich schon ca. 1590 geschehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrfächer in dieser Schule waren Rechnen, Lesen, Schreiben, Katechismus und -  da sie mit der Kirche verbunden war - auch Singen. Der Lehrer wurde nicht vom Visitatorium, sondern vom Orte und dem Kirchspiel Brunsbüttel angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flecken Brunsbüttel 1808-2a.jpg|thumb|center|600px|Der Kartenausschnitt vom Flecken Brunsbüttel zeigt Schulgebäude am Südermarkt – 1808]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre '''1625''' wurde zum ersten Mal ein Organist erwähnt. Bis 1750 hatte dieser mit der Schule nichts zu tun, sondern nur die Orgel zu spielen, die Leichenlaken (Bahrtücher), die aus teurem schwarzen Tuch gefertigt waren, in Verwahrung zu nehmen und dergleichen mehr. Die erwähnten Leichenlaken mußten gegen eine festgesetzte Vergütung bei jeder Leiche benutzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bemerkenswert war, daß der Organist Christopher Testmann, der hier um '''1640''' war, die Berechtigung zur Anlegung einer Schankwirtschaft besaß. Von seinem Nachfolger Peter Wilde wurde dann wirklich eine eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rektorat-Haus (erbaut 1650) wurde 1675 bei Anlegung des neuen Fleckens Brunsbüttel von seiner Stelle im alten Brunsbüttel an seine jetzige Stelle – Südermarkt - verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die älteste Bestallung eines Lehrers datiert aus dem Jahre '''1685'''. Danach betrug das Gesamteinkommen nicht über 200 Mark Kourant. Zu demselben mußte die Kirche 23 Mark 12 Schillinge, die Armenkasse 10 Mark und das Viertel 34 Mark beitragen. Jedes Kind, das Lesen und Schreiben lernte, mußte an den Lehrer pro Halbjahr 1 Mark – und diejenigen, die auch Rechnen lernen wollten, 1 Mark 8 Schillinge zahlen. Den Winter über mußte jedes Schulkind, außer den Armen, zusätzlich 8 Schillinge zur Feuerung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Währung zu der Zeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1 Thaler        = 3 Mark'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Mark      = 16 Schillinge'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Schilling = 12 Pfennige'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schulverordnung 1747-1.jpg|Schulverordnung 1747]]&lt;br /&gt;
Bild:Unterrichtstabelle 1812.jpg|Unterrichtstabelle 1812&lt;br /&gt;
Bild:Lehrkräfte Südermarkt.jpg|Lehrkräfte Südermarkt bis 1873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember erschien vom eine königliche Verordnung aus Kopenhagen, die den Schulunterricht, die Schulmeisterbesoldung, die Abfindung von Schulmeister-Witwen, den Unterrichtsplan etc vereinheitlichen sollte. Bis dahin wurde alles in den Dorfschulen unterschiedlich gehandhabt. Das Bild rechts zeigt die Titelseite der Verordnung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ein Beispiel aus der Verordung soll hier genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§18&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Wer sich nun solcher Gestalt zur Unterweisung der Jugend begibt, soll in seinem Amte fleißig, treu und unverdrossen sein, seiner Oberen und Vorgesetzten, besonders des Pastors, Unterricht oder etwaige zu seinem Besten dienende Erinnerungen gerne und ohne Murren annehmen, denen Predigern auf Erfordern, in Besuchung der Kranken und sonsten so viel ohne Nachteil der Schularbeit geschehen kann, Hilfe leisten, der Schänken und Krüge sich gänzlich enthalten und , da er zu Hochzeiten, Kindtaufen und andere Ehrengelagen genötigt würde, sich dabei nüchtern und mäßig erweisen und nicht bis auf den letzten Mann aushalten, und überhaupt durch einen gottesfürchtigen und unsträflichen Wandel anderen Leuten, und vor allem der ihm anbefohlenen Jugend, ein gutes Exempel geben. ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''In Sonderheit soll derselbe das ganze Jahr hindurch (nur 4 – 5 Wochen in der Ernte, den Tag vor und nach den drei hohen Festen und den ersten Tag, in den an dem Schulorte eingeführten Jahrmärkten, da gar keine Information ist, wie auch alle Mittwoch und Sonnabende, da nur vormittags informiert wird, ausgenommen) jeden Werktag 6 volle Stunden , und zwar im Sommer morgens von 7 bis 10, nachmittags von 1 bis 5 Uhr, im Winter hingegen vormittags von 8 bis 11 und nachmittags von 1 bis 4 Uhr Schule halten. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1785''' wurde die Rektorstelle, die bis dahin von einem Studierten verwaltet war, mit einem einfachen Schulehrer, dem damaligen Kantor Balenhorst besetzt. Die fremden Sprachen fielen damit weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1814''' wurde die allgemeine Schulpflicht eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1816''' mußte man eine dritte Schulklasse einrichten, welche jedoch, wenigstens zeitweilig, mit einem Präparanden besetzt war. In der Oberklasse wurden die Kinder jetzt nach Geschlechtern getrennt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Erst '''1844''' wurde für die dritte Klasse ein selbständiger Lehrer mit einem Gehalt von 360 Mark und einem Wohnungsgeld von 72 Mark angestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1851''', wurde die Schule vierklassig; doch wurde die Unterklasse wieder von einem „Gehülfen“ verwaltet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1864 – Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg und nachdem Schleswig Holstein rein preußisch wurde (1867), reformierten sich die Schulen beträchtlich. Es wurde z.B. ein Schulkollegium geschaffen, das aus dem Inspektor als Präses, dem Kirchspielsvogt von Brunsbüttel, den beiden altersjüngsten Bauerschaftsgevollmächtigten und 5 je auf 3 Jahre gewählten Mitgliedern der Kommune bestand. Außerdem wurde Turnunterricht für Knaben und Handarbeitsunterricht für Mädchen, erteilt von Lehrerfrauen,  eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach mehreren Eingaben, Besichtigungen und Mängelfeststellungen, bereits seit ca. 1863, entschloß man sich zu einem Schulneubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1873''' – wurde dann in der Westerstraße (kurz danach in „Reichenstraße“ umbenannt) ein neues Schulgebäude gebaut (siehe Schule Reichenstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik Reichen- und Sackstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1883''' verbreitete sich Scharlach in den Schulen, einige Kinder wurden Opfer der Epidemie. Da am 16. April 1884 die Tochter des Oberknabenlehrers daran erkrankte, wurde seine Schule geschlossen. Am 22. Mai konnte wieder ein normaler Schulbetrieb aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1884''' – Am Geburtstag seiner Majestät (Wilhelm I) wurde den Kindern der Oberknabenklasse das Leben des Marktgrafen Ludwig I. vorgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In einer Anweisung des königlichen Schulvisitatoriums wird auf die Kontrolle der Einhaltung der Schulpflicht hingewiesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ab sofort ist jedem Kind ein Entlassungszeugnis auszuhändigen. Zensuren sind in Religion, Deutsch und Rechnen zu geben – und zwar in den Noten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sehr gut&lt;br /&gt;
* gut&lt;br /&gt;
* genügend&lt;br /&gt;
* nicht genügend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der königlichen Schulvisitation wurde die Reinigung der Klassenräume und Aborte detailliert festgesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1885''' – Pastor Eggerstedt wurde zum Hauptpastor gewählt und am 30. August in sein Amt eingeführt. Schullokalitäten durften zwecks Privatunterricht genutzt werden, sofern die Reinigung derselben dadurch nicht behindert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1886''' – Am 1. Oktober trat Propst Mau (Burg) in den Ruhestand, neuer Propst für Süderdithmarschen wurde Hauptpastor Petersen aus Meldorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Eine  Regierungs- und Visitatorial-Verfügung legte die Dispensation (Freistellung vom Unterricht für Erntehilfe usw) der Schüler zeitlich und mengenmäßig fest.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1887''' – Die jährlichen Schulprüfungen der 4 Klassen wurden in diesem Jahr am 10. und 11. März abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberknabenklasse&lt;br /&gt;
* Obermädchenklasse&lt;br /&gt;
* Mittelklasse&lt;br /&gt;
* Elementarklasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Postkartenausschnitt-1896.jpg|thumb|250px|Kartenausschnitt-Dampfschiff „Brunsbüttel“-1896]]&lt;br /&gt;
[[Bild:1888.07.-Lustfahrt.jpg|thumb|250px|Lustfahrt mit der „Brunsbüttel“-1888]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hiesige Dampfschiff (mit großer Wahrscheinlichkeit Dampfschiff „Brunsbüttel“) wurde für 150 Mark für eine Lusttour nach Hamburg gechartert. Es nahmen insgesamt 250 Schüler teil, inclusive 40 Schüler von den Schulen Westerbüttel und Ramhusen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Da der oberste Schulinspektor der Geistliche des jeweiligen Ortes war, wurde auch in den Klassen Brunsbüttels noch einmal die Wichtigkeit des Religionsunterrichts und das Wissen um den Katechismus hervorgehoben. Auf das Auswendiglernen von 20 ausgesuchten Kirchenliedern wurde besonders wertgelegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auch sollte kein Kind ohne sichere Kenntnis der 20 obligatorischen Volkslieder entlassen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ab sofort wurde Zeichenunterricht erteilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die diesjährigen Ferien dauerten vom 11. August bis zum 12. September.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Um dem ständigen Fall der Kornpreise engegenzuwirken, wurde vom Reichstag beschlossen, auf Weizen und Roggen einen Schutzzoll von 3 Mark pro 100kg zu legen, da infolge reicher Ernteeinträge in Nordamerika, Ostindien, Russland und Ungarn die Märkte überhäuft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schleswig, den 10. Oktober 1887 – Betrifft: Züchtigung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''“Den Lehrern und Lehrerinnen an den öffentlichen Volksschulen der Provinz ist das Schlagen an den Kopf und das Reißen oder Zausen an den Ohren und Haaren sowie überhaupt jede Berührung des Kopfes der Schulkinder zum Zweck der Züchtigung verboten.“ ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Jahre 1890 wurde das aber wieder außer Kraft gesetzt, laut einer Verfügung des Kultusministers sollte ab jetzt vielmehr ein Strafverzeichnis angelegt werden, in der die Begründung der Notwendigkeit und die Art der körperlichen Züchtigung einzutragen sei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Kanalbau hat begonnen (1887 – 1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1888''' – Am 9. März starb Seine Majestät Kaiser Wilhelm I. nach 27-jähriger Regierung fast 91-jährig und am 15. Juni erlag sein Sohn und Nachfolger, Kaiser Friedrich III., einem Kehlkopf-Krebsleiden (der 99-Tage-Kaiser). Nachfolger wurde dessen Sohn, Enkel von Wilhelm I., Kaiser Wilhelm II (das 3- Kaiser-Jahr).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1889''' – Am 20. September wurde das diesjährige Kindervergnügen abgehalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1890''' – Im Winterhalbjahr 1889/90 hielt eine, meist mit Fieber verbundene, von den Ärzten als „Influenza“ bezeichnete, Krankheit ihren weltweiten Umzug um die Erde (https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe). In unserem Schuldistrikt ist kein tödlicher Fall von Influenza bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Aufgrund eines Erlasses Sr. Majestät wurde der 90. Geburtstag des Grafen Moltke durch eine Schulfeier begangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Von der Abteilung für Kirchen- und Schulwesen der Königlichen Regierung wurde geregelt, ab welcher Temperatur und wann hitzefrei zu gewähren ist. In einer Ministerialverfügung hieß es wörtlich:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'' „Wenn das hundertteilige Thermometer um 10 Uhr vormittags im Schatten 25° C (20° R.) zeigt, darf der Schulunterricht in keinem Fall über 4 aufeinanderfolgende Stunden ausgedehnt und ebensowenig darf den Kindern an solchen Tagen ein zweimaliger Gang zur Schule zugemutet werden.“ ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1891''' – Wegen des kalten und regnerischen Sommers wurde der diesjährige  Beginn der Sommerferien auf den 19. August festgelegt, da die meisten Kinder bei der Ernte helfen mußten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1892''' – Am diesjährigen Geburtstag des Kaisers (Wilhelm II., 27. Januar 1859) wurde den Kindern ein kurzes Lebensbild der Kaiserin Auguste Viktoria vorgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1895''' – Der Diakon Pastor Reimers geht, Diakon Pastor Kruse kommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''18. Januar 1901''' – Am Gedenktag - 200 Jahre Königreich Preußen - gab es in der ganzen Monarchie schulfrei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1902''' – 50 % der Schüler erkrankten an Masern, die aber glimpflich verliefen, so daß der Normalunterricht ziemlich schnell weitergehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulregeln um 1900.jpg|thumb|250px|Schulregeln um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1904''' – Ferienordnung durch Ministerialerlaß:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Schulfrei sind außer den Sonntagen sowie den Mittwoch- und Sonnabendnachmittagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 10 Tage vom 24. Dezember bis zum 2. Januar einschließlich,&lt;br /&gt;
* Die 12 Tage von Sonnabend vor dem Sonntag Palmarum bis zum Mittwoch nach Ostern einschließlich,&lt;br /&gt;
* Der Bußtag&lt;br /&gt;
* Der Himmelfahrtstag&lt;br /&gt;
* Die 6 Tage vom Pfingstsonnabend bis zum Donnerstag nach Pfingsten einschließlich,&lt;br /&gt;
* Der Geburtstag des Kaisers, welcher am Vormittag durch eine Feier zu begehen ist und der Nachmittag vorher,&lt;br /&gt;
* Der Nachmittag vor den öffentlichen Schulprüfungen,&lt;br /&gt;
* Die Zeit von 6 Wochen als Sommer- und Ernteferien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen bisher herkömmlich freien Tage, wie an Jahrmärkten oder dergleichen entfallen somit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt der Sommerferien sollte möglichst den wirtschaftlichen Umständen der Bevölkerung angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Beschaffenheit der Schreibhefte an den Volksschulen wurde genormt. Es wurden im  Schreibunterricht unterschiedliche Hefte für deutsche- und lateinische Schreibschrift eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1905''' – Am 9. Mai des Jahres wird an den 100. Todestag Schillers erinnert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1906''' – Vom Kultusminister wurde verfügt, daß  in der ganzen Monarchie die Silberne Hochzeit des Kaiserpaares und zugleich der Hochzeitstag des Prinzen Eitel Friedrich gebührend gefeiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das diesjährige Kinderfest fand am 27. Juli statt. Die Sommerferien dauerten vom 30. Juli bis zum 29. August.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Kreisschulinspektor Pastor Suhr (Eddelak) inspizierte die Schulklassen am 22. September.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Herbstferien dauerten vom 1. bis 9. Oktober.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1907''' – Am 12. März wurde an den 300-jährigen Geburtstag des großen Kirchenliederdichters Paul Gerhard gedacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Da der Lehrer Meinert nach Itzehoe versetzt wurde und noch nicht ersetzt werden konnte, mußten die übrigen Lehrer seine Stunden unter sich aufteilen. Als Unterrichtsfächer waren angesetzt: Religion, Anschauung, Lesen, Schreiben und Rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ortschaften des I. Pfarrbezirks sind Brunsbüttel, Osterbelmhusen, Westerbelmhusen und Mühlenstraßen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Beginn der Kanalerweiterung und [[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]] (1907 – 1914)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1909''' – Am 12. Oktober fand die Einweihung des neuen Schulgebäudes in Mühlenstraßen statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der neue Friedhof in Brunsbüttel wurde am 3. Dezember 1909 - zugleich mit dem ersten Begräbnis - eingeweiht.  (Dieses war der Gastwirt Fritz Ebel – [[Zur_Traube#Fritz_Ebel_1894_bis_ca._1898]], Kampfgenosse von 1870/71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1912''' wurde der Bau einer neuen Schule beschlossen (Siehe Schule Sackstraße).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer und Lehrerinnen, die während der Ferien ihren Amtssitz verlassen, haben dem Ortsschulinspektor oder Rektor die Adresse ihres Aufenthaltsortes mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1914''' – Am 5. Mai inspizierte der Kreisschulinspektor Pastor Suhr die jetzt 5 Klassen in Brunsbüttel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberknabenklasse (56 Schüler)&lt;br /&gt;
* Obermädchenklasse (59 Schülerinnen)&lt;br /&gt;
* Mittelklasse (64 Schüler)&lt;br /&gt;
* Klasse III (54 Schüler)&lt;br /&gt;
* Klasse IV (57 Schüler).&lt;br /&gt;
27. Oktober – Lehrer Carstens wurde zum Militär eingezogen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1915''' – Am 12. Februar wurde Lehrer Wendt als Krankenpfleger zum Militär eingezogen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Gedenken an den 100-jährigen Geburtstag Bismarcks&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 22. Juni wurde die Einnahme Lembergs- und am 6. August die Einnahme Warschaus gefeiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 2. Oktober kam Lehrer Carstens vom Militärdienst zurück an die Schule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 21. Oktober wurde 500 Jahre Hohenzollern gefeiert. In diesem Zusammenhang wurde auch die Nagelung des Kirchspielswappens durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Realienbuch-1932.jpg|thumb|250px|Realienbuch, das vielseitige Lehrbuch unserer Vorgängergenerationen-1932]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Realienbuch-1932-1.jpg|thumb|250px|Ausgabe für Schleswig-Holstein-1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1916''' – Zu der 5. Kriegsanleihe wurden eingezahlt von&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 9 Schülern der Oberknabenklasse 148 Mark&lt;br /&gt;
* 6 Schülerinnen der Obermädchenklasse 450 Mark&lt;br /&gt;
* 9 Schülern der Mittelklasse 288 Mark&lt;br /&gt;
* 4 Schülern der III. Klasse 153 Mark&lt;br /&gt;
* und 3 Schülern der IV. Klasse 71 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des Sommerhalbjahres 1916 waren die Kinder aus Westerbelmhusen auf die 5 Klassen der Schule in Brunsbüttel verteilt, da Lehrer Möller im Felde war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1918''' – Wegen Friedensschlusses mit Rußland war der 3. März schulfrei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1920''' – Wegen Kohlenmangels mußte der Unterricht in den Klassen Brunsbüttels vom 27. Oktober bis zum 29. März ausfallen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wegen Überfüllung sämtlicher Klassen beschloß der Schulvorstand die Einrichtung einer sechsten Klasse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1921''' wurde die Trennung in Knaben- und Mädchenklassen aufgehoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1934''' – Am 30. August erfolgte die Vereidigung sämtlicher Lehrpersonen auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1939''' – Der Kriegsbeginn verschlechterte die Beschulung der Kinder sehr stark, der Unterricht in den 5 Klassen mußte von 3 Lehrkräften geleistet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1944''' – Im September wurde auch Lehrer Böger zum Wehrdienst einberufen. Um überhaupt noch unterrichten zu können, wurde auf  Laienlehrkräfte zurückgegriffen. So arbeiteten im letzten Kriegsjahr Frau Barow, Frau Nötzold und Frau Drögemüller aushilfsweise an der Brunsbütteler Volksschule. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Während das Schulgebäude in der Reichenstraße fast ganz zur Verfügung stand, konnte in der Sackstraße nur ein Klassenraum genutzt weden, da hier N.S.V., die Volksküche und die Fesselballonmannschaft untergebracht waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift „Kriegsdienst der Schule“ finden sich folgende Eintragungen in der Schulchronik:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Heilkräutersammlung erstreckte sich auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamille&lt;br /&gt;
* Huflattich&lt;br /&gt;
* Schafgarbe&lt;br /&gt;
* Beifuß&lt;br /&gt;
* Gundelrebe&lt;br /&gt;
* Taubnessel&lt;br /&gt;
* Erdbeerblätter&lt;br /&gt;
* und Brombeerblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Altstoffen konnten abgeliefert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.854 kg Eisen&lt;br /&gt;
* 2271 kg Knochen&lt;br /&gt;
* 4207 kg Papier&lt;br /&gt;
* 1421 kg Lumpen&lt;br /&gt;
* 80 kg Blei&lt;br /&gt;
* 56 kg Leichtmetall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder mußten selbstverständlich auch in der Landwirtschaft aushelfen, wie Kohl pflanzen, Hackfrüchte ernten, Rüben verziehen, Erbsen pflücken usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1950.07.13-Ende Schulspeisung-1950.jpg|thumb|250px|Ende der Schulspeisung 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkriegszeit war von Entbehrungen, Hunger und - durch die Anzahl der Flüchtlinge -von Überbevölkerung gekennzeichnet. Die Anzahl der Schulkinder betrug im Jahr 1948 - 519, davon waren 258 Kinder aus Flüchtlingsfamilien. Der nicht vollkommen zerstörte Wohnraum, der noch zur Verfügung stand, ließ nur ein stark eingeengtes Leben zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1945''' – Am 11. Oktober nahm – mit Erlaubnis der englischen Militärregierung – die Schule ihren Dienst wieder auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1947''' – Am 29. August konnte zum erstenmal nach 8 Jahren Unterbrechung wieder ein Kindervogelschießen in althergebrachter Weise durchgeführt werden. Um dem, durch die knappe Rationierung der Lebensmittel, allgemein schlechten Ernährungszustand der Schulkinder entgegenzuwirken, wurde im gleichen Jahr eine Schulspeisung eingeführt. Wegen des finanziellen Defizits nach Einführung der neuen Währung mußte diese allerdings 1950 wieder eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Für einen einigermaßen geregelten Sportunterricht wurde in den 1950er-Jahren der Saal des Hotels „Zum weißen Schwan“ angemietet ([[Läden_in_Brunsbüttel-Reichenstraße#Reichenstra.C3.9Fe_3]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1958''' – Der Bau einer neuen Turnhalle wird genehmigt. Von den veranschlagten 120.000 DM trägt das Land 57.000 DM, der Kreis 30.000 DM. Fertigstellung war für Mitte 1959 geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1960''' wurde auf dem Boden der Schule Reichenstraße eine Schulküche unter der Leitung von Frau Görke eingerichtet, wo auch Mädchen der Schulen Osterbelmhusen und Mühlenstraßen am Kochen teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1962''' – In der Nacht vom 16 auf den 17. Februar erlebte die gesamte Westküste eine schwere Sturmflut. Am 17. um 11 Uhr wurden die Schulkinder nach Hause geschickt, weil trotz Ebbe wenig Wasser abgelaufen war und die Flut einsetzte. Der Deich von Mühlenstraßen bis Brunsbüttelkoog war stark in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' – Im Rahmen der Schulschließung mußten 16 Kinder der Schule Mühlenstraßen von der Schule Sackstraße aufgenommen werden. Den Bustransfer übernahm Firma Köster aus der Sackstraße.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Oktober wurde von der Büchereizentrale Rendsburg im Lehrerzimmer eine Schulbücherei eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Friedhofskippe-Plan_1949.jpg|thumb|400px|Geplante „Neustadt“ mit Schule auf der Friedhofskippe, 1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vielen Jahren besaß die Volksschule Brunsbüttel in Günter Jensen wieder einen Konrektor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1966''' – Der Beginn des neuen Schuljahres wurde von Ostern auf den 1. August des jeweiligen Jahres verlegt. In Schleswig-Holstein wurde die Umstellung durch zwei Kurzschuljahre erreicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Seit dem 21. Februar wurde den Schulkindern ein Milchfrühstück angeboten, das von ca. 150 Kindern angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zum Tag des Baumes wurden von den Jungen der 8. und 9. Klasse 150 Erlen in der Sackstraße gepflanzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 31. Oktober wurde für die Kinder des 3. bis 9. Schuljahres ein  Reformationsgottesdienst gehalten  (''Anmerkung: Halloween wurde bei uns damals noch gefeiert'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1967''' – Da eine Schülerin mit Verdacht auf offene Tuberkolose ins Krankenhaus eingeliefert wurde, fand eine Röntgenuntersuchung aller Schulkinder statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 25. April würdigte man in einer Feierstunde Werk und Leben des Altbundeskanzlers Konrad Adenauer zu dessen Beisetzung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Brunsbütteler Bürgerverein feierte sein 100-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nachdem 20 Jahre lang die Kirche unter Pastor Heinrich die Weihnachtsfeier für Einwohner über 75 durchgeführt hatte, übernahm jetzt die Gemeinde die Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1968''' – Es wurde eine Neuordnung des Schulwesens angestrebt. Für eine verbesserte Schulbildung für alle Kinder sollte es in Zukunft Haupt- und Grundschulen geben. Das bedeutete das Aus für die Dorfschulen. In Brunsbüttel verblieben – nach der Erstellung genügenden Schulraumes in Brunsbüttelkoog nur noch die Grundschulklassen. Zu dieser Zeit war auch eine Grundschule auf der Friedhofskippe geplant (siehe auch [[Friedhofskippe_Brunsbüttelkoog_und_dort_ansässige_Industrie#Neustadt_.28Friedhofskippe.29_Brunsb.C3.BCttelkoog]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Oberstufenkinder besuchten dann die Hauptschule in Brunsbüttelkoog-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1968 begrüßte der Schulleiter die 36 Neulinge in der Schule Sackstraße. Im gleichen Jahr fanden die Angliederungen der Schulen Oster- und Westerbelmhusens statt.&lt;br /&gt;
Dadurch stieg die Zahl der Schulkinder von vorher 212 auf 233.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Den Zuschlag für die Schülerbeförderung erhielt der Brunsbütteler Unternehmer Karl-Heinz Köster ([[Läden_in_Brunsbüttel-Sackstraße#Sackstra.C3.9Fe_8]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:O8-Rektor Friedrich Wilhelm Clausen.JPG|thumb|250px|Rektor Clausen, Foto Paul Ausborm 1977]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1969''' – Ein heftiger Schneesturm am 14. März 1969 führte zur Schließung der Schule bis zum 17.3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 16.4., Tag des Baumes, wurden auf dem Grundstück Reichenstraße 100 Lärchen als Windschutz gepflanzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1969''' – Die Laienspielgruppe von Herrn Jensen und die Mundharmonikagruppe von Herrn Clausen boten den Außengemeinden, die ihre Schulen aufgeben mußten, ein Unterhaltungsprogramm von 1 ½ Stunden - am 16.6. in Mühlenstraßen in der alten Schule, am 18.6. in Westerbelmhusen in der alten Schule und am 19.6. in Osterbelmhusen in der Gastwirtschaft Pommerenke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 20.12.1969 erfolgte, nach dem Sanierungs-Umbau, der Umzug von der Reichen- in die Sackstraße. Das Ende einer langen Tradition (1873 – 1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1970''' – Ab 1. Januar war der große Zusammenschluß zu [[Brunsbüttel]] vollzogen (siehe auch [[Brunsbüttelkoog]]). Der langjährige Bürgermeister und Schulverbandsvorsteher Kaminski trat in den Ruhestand. Der amtliche Name für die Schule Sackstraße war jetzt ''' „Volksschule Brunsbüttel West“ '''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1971''' – In diesem Jahr wurden 273 Kinder von 10 Lehrkräften in 11 Klassen betreut. &amp;lt;br/&amp;gt;Es wurden Orientierungsstufen im Gymnasium Marne, der Realschule Brunsbüttel und der Hauptschule Brunsbüttel eingerichtet, die die Übergangsprüfung in eine höhere Schule ablösten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;29 Vorschulkinder wurden – nach einer Renovierung – in einem Raum der Reichenstraße 9 eingeschult.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1973''' – Am 4.10.  feierliche Grundsteinlegeung der Bayer-AG.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 7. Dezember Beisetzung des Altrektors und Schulrats a.D. Heinrich Buhse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Schuljahr 1973/74 war jeweils der erste Sonnabend im Monat unterrichtsfrei. Die Einführung der 5-Tagewoche beschäftigte jetzt die Schulgremien. Eine Abstimmung unter Lehrern, Eltern und Schülern ergab ein eindeutiges Ergebnis für die 5-Tagewoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1975''' – Im Schuljahr 1974/75 besteht nur noch eine '''Grundschule West'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wegen großer Hitze gab es in der Woche vom 4. – 8. August ab 11.00 Uhr hitzefrei. &amp;lt;br/&amp;gt;Nach zehnjährigen Bemühungen wurde am 13.10. eine Bedarfsampel in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1976''' – Am 3./4. Januar fegte ein Orkan mit Sturmflut über unser Land.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1977''' – Auf dem Soesmenfeld, der Mohrschen Weide und der Vollmachttweute gehen die Wohnblocks für Bayer- bzw. Veba-Werksangehörige der Vollendung entgegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1978''' – Brunsbüttel hat einen neuen Bürgermeister – Dietrich Austermann ([[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein, das Thermometer sank teilweise auf unter -20°.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Polio-Schluckimpfung am 15.11.1980, Wiederholung am 27.01.1981&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Fertigstellung des Hallenbades wurde 1981 wurde seitens der Schulen Schwimmunterricht erteilt ([[Badeanstalten_in_Brunsbüttel#Ab_1980_-_Das_Freizeit-Hallenbad]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Abschied Clausen-1988.jpg|thumb|250px|Abschied Rektor Clausen 1988]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982''' – Sein 25-jähriges Jubiläum konnte der hölzerne Adler, das im Jahre 1957 von der Tischlerei Hölting erneuerte Wahrzeichen des Vogelschießens, feiern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1983''' – Am 22.03. verstarb der ehemalig Hauptlehrer Erwin Schmischke im Alter von 73 Jahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 31.10.1983 wurde nach einem „Fußgängertag“ am 30.10. die neue Kanalhochbrücke eingeweiht ([[Bau_der_Hochbrücke_Brunsbüttel]], [[Einweihung_der_Hochbrücke_Brunsbüttel]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1986''' – Im Januar wurden Schule und Turnhalle von der Schulleitung, vom Stadtbauamt und der Verwaltung auf Mängel untersucht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 1. April verstarb der ehemalige Oberlehrer Bruno Kirschke&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Vom 22. – 30. August feierte Brunsbüttel sein 700-jähriges Bestehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Raumpflegerin Käthe Oertel und Hausmeister Beschenboßel wurden verabschiedet. Neuer Hausmeister wurde am 1.10.86  Uwe Raap.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1988''' – Am 14. Januar brachte der Kinderbuchautor '''Boy Lornsen''' den Grundschülern der Sackstraße seine Romanfiguren nahe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 28.06. wurde Rektor Clausen von Vertretern des Schulträgers, der Stadt, der Eltern, so wie den Schülern und dem Schulkollegium in den Ruhestand verabschiedet. Neuer Rektor wurde Werner Focken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1990''' – Als Halbjahreszeugnis wurden erstmalig Berichtszeugnisse ausgegeben, die dann später in einer Schulelternbeiratssitzung erläutert wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wie bereits im Vorjahr feierten Schüler und Lehrer am 15. Februar gemeinsam Fasching und erschienen verkleidet zum Unterricht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 1. Juni fanden unter Leitung der Grundschule West Schwimmwettkämpfe der 4. Klassen aller Brunsbütteler Grundschulen statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 12. November wurde im Stadtbauamt ein Gespräch über einen Neubau der Grundschule West geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1991''' – Am 21. Mai wurde der Umweltclub der Grundschule West ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In diesem Jahr hatte die Grundschule West ihr Schülermaximum: 242&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1992''' – Am 27. April begann ein Streik im öffentlichen Dienst. Damit keine gesundheitlichen Probleme eine Schulschließung nach sich ziehen könnte, griffen beherzte Eltern zu Reinigungsmitteln und säuberten die Toilettenanlagen. Am 8. Mai endete der Streik.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zu seinem 125-jährigen Bestehen lud der Bürgerverein Brunsbüttel die Kinder am letzten Septemberwochenende zu einem Drachenfest ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auf Initiative des Schulelternbeirates wurden Betreuungszeiten eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Um den Menschen in den Krisenregionen des ehemaligen Jugoslawien zu helfen, wurden von der Grundschule gesammelte Spenden auf den Weg gebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1994''' – Die Gesamtschülerzahl erreichte mit 268 eine Rekordhöhe, die Schule platzte aus allen Nähten. Die Schulkonferenz wies beim Schulträger zum wiederholten Male auf den Raumnotstand in der Grundschule West hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1995''' – Am 18. Januar verkündete Schulrat Ziervogel die Hiobsbotschaft – kein Schulneubau aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Gerd Hilgendorff, zuletzt als Lehrer an der Grundschule Nord tätig, trat am 01.08.1995 seinen Dienst als neuer Schulleiter an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am Schulgebäude fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt. U.a. wurde die hölzerne Wendeltreppe zum Lehrertrakt gegen eine Betontreppe ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1996''' – Mit Beginn des Jahres wurde die Eingangsphase umgestellt, Vorschulklassen und Schulkindergärten gelten als Auslaufmodell.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Konrektor Günter Jensen feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum und wurde am 19. Juni 1996 verabschiedet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Rektor Hilgendorff stellte den neuen Schulhof vor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1997''' -  Heide Jochims wurde neue Konrektorin der Grundschule West.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 10. Oktober feierte man das Richtfest für den neuen Anbau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1998''' – Einweihung des Anbaus am 5. Juni 1998.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Hausmeister Uwe Raap geht am 8. Juni in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule Reichenstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:(UB) Reichenstraße 09 - 05-05-27 - 01.jpg|thumb|300px|Foto Uwe Borchers 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Schulcommüne“ kaufte 1873 von dem Bauerschaftsgevollmächtigten und Rentier Claus Sühl das Haus für 7200 Mark (2400 Thaler) und ließ vom Bauunternehmer Johann Peter Kuhlmann eine Schule bauen, da die Elementarschule (Schule Südermarkt) an der Marktsüdseite, rechts neben dem alten Pastorat,  mit ihren beengten Verhältnissen nicht mehr den schulischen Anforderungen entsprach. Auf dem Grundstück in der Reichenstraße stand vorher die Brauerei Martens &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1873 enthielt die Schule 233 Kinder (137 Jungen und 96 Mädchen), aufgeteilt in 4 Klassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Oberknabenklasse (Lehrer war Rektor und Kantor Johann Hermann Hadenfeldt)&lt;br /&gt;
* die Obermächenklasse  (Lehrer war der Küster und Organist Christian Krohn)&lt;br /&gt;
* die Mittelklasse (Lehrer war Johann Maaßen)&lt;br /&gt;
* die Unterklasse (geleitet vom examinierten Gehilfen Johannes Detlef Heinrich Horn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der 1871 vorgenommenen Zählung hat die Gemeinde Brunsbüttel 2877 Seelen.&lt;br /&gt;
Hauptpastor der Gemeinde ist Carl Wilhelm Wolff (Er schrieb 1873 das Buch „Aus Brunsbüttels vergangenen Tagen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Giebel des Gebäudes ist die Jahreszahl 1873 zu erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zum Gebäude gehörten auch Lehrerwohnungen und Toilettenanlagen. In den Jahren 1912/1913 wurde das Haus erweitert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1913 wurde u.a. eine Zentralheizung eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1965 die Eingangsstufen der Straßenseite des Schulgebäudes erneuert werden sollten, fand man im Fundament der alten Stufen eine abgedichtete '''Champagnerflasche''', in der sich Münzen, ein handgeschriebenes Dokument und Zeitungsartikel aus der Zeit des Hausbaus (1873) befanden. Genauere Auskunft gibt der Zeitungsartikel der BZ vom 31.05.1965 weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.12.1969 erfolgte, nach dem Sanierungs-Umbau, der Umzug von der Reichen- in die Sackstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule Reichenstraße 9 siehe auch  [[Läden_in_Brunsbüttel-Reichenstraße#Reichenstra.C3.9Fe_9]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotos Reichenstraße 9 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:001-Schule Reichenstr-BS.jpg|Rückseite des Schulgebäudes&lt;br /&gt;
Bild:Schule Sackstraße - Schulhofseite.jpg|Schule Reichenstraße, Schulhofseite-ca. 1930er&lt;br /&gt;
Bild:1.Schultag,Reichenstr-1941.jpg|1. Schultag 1941&lt;br /&gt;
Bild:Reichen9-Schule-1953.jpg|Volksschule 1953&lt;br /&gt;
Bild:Reichen9-Schulzimmer-1953.jpg|Klassenraum 1953&lt;br /&gt;
Bild:005-Schule Reichenstr-BS.jpg|Volksschule 1960er&lt;br /&gt;
Bild:(UB) Reichenstraße 09 - 05-05-28 - 05.jpg|Foto Uwe Borchers 2005&lt;br /&gt;
Bild:(UB) Reichenstraße 09 - 05-05-28 - 11.jpg|Foto Uwe Borchers 2005&lt;br /&gt;
Bild:23624-Reichen9-2020.JPG|Fundstelle der Champagnerflasche, vorher Eingangstür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel Schule Reichenstraße ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1895.10.01-Schulsteuer Brunsbüttel.jpg|Schulsteuer 1895&lt;br /&gt;
Bild:1950.07.08-Schulen.jpg|Verschönerung Schulen 1950&lt;br /&gt;
Bild:1956.05.11-Volksschule.jpg|Elternbeirat 1956&lt;br /&gt;
Bild:BZ31.05.1965-Urkunde in Champagnerflasche.jpg|Urkunde in Champagnerflasche 1965&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2020.12.08-Schule_Reichenstr.jpg|Schule Reichenstraße 2020&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule Sackstraße (West) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:Telefonbuch_1955-08.jpg|thumb|350px|Telefonbuch 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Februar '''1912''' wurde auf einer Versammlung zusammen mit dem Schulvorstand, mit Rücksicht auf die überfüllten Klassen, der Bau einer neuen Schule beschlossen. Dieser sollte drei Klassenzimmer, zwei Familienwohnungen und eine Einzelwohnung enthalten. Als Bauplatz wurde das Gartengrundstück des Apothekers Dr. Scheel in der Sackstraße für 10.500 Mark erworben. Der Bau des Hauses wurde dem Zimmermeister J. M. Lau übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 25. September 1912 war der Bau so weit fortgeschritten, daß die Richtfeier stattfinden konnte. Die Arbeiten waren am 5. April beendet und die Einweihung fand am 14. April '''1913''' in Gegenwart des Landrats Dr. Wachs, des Schulvorstandes und des Schulkollegiums statt. Anfangs waren nur die Obermädchenklasse und die Elementarklasse in dieser Schule, die Oberknabenklasse und die Mittelklasse blieben im Schulgebäude in der Reichenstraße 9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Gesamtkosten des Schulbaus betrugen 79.953,62 Mark, von denen die Regierung einen Betrag von 21.202,80 beigetragen hat. Die in Anspruch genommene Anleihe sollte im Jahr 1941 getilgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1968''' – Die Schulen Oster- und Westerbelmhusen, so wie die Schule Reichenstraße 9 wurden aufgelöst und – nach entsprechender Erweiterung – in die Schule Sackstraße integriert. Das Gebäude wurde neu eingedeckt so wie Schornstein und Fenster erneuert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1969''' – Das Schulgebäude wurde saniert und erhielt einen Anbau, da die Schüler der Reichenstraße, Wester- und Osterbelmhusens aufgenommen werden mußten. Nach dem Abriß der alten Apotheke ([[Läden_in_Brunsbüttel-Sackstraße#Sackstra.C3.9Fe_12]])  erhielt der - jetzt vergrößerte - Pausenhof eine Schwarzdecke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1975''' – Die Schule West wurde – wie auch die Volksschule Süd und die „Boy Lornsen-Schule“ - eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;370&amp;quot; heights=&amp;quot;280&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Zeugnis Brunsbüttel-1952-Cors.jpg|Zeugnis 1952, Unterschrift Rektor Cors&lt;br /&gt;
Bild:Zeugnis Brunsbüttel-1953-Buhse.jpg|Zeugnis 1953, Unterschrift Rektor Buhse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotos Sackstraße 14 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: 003-Schule West_Luftaufnahme-BS.jpg|thumb|500px|Luftaufnahme Sackstraße und Mühlenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West im Bau 1912a-BS.jpg|Bau der Schule 1912&lt;br /&gt;
Bild:22-Grundschule West.jpg|Die Schule in der Anfangszeit&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E009 Sackstraße-1923.jpg|Postkarte von 1923&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West 13.09.1929.jpg|Schule Sackstraße 1929&lt;br /&gt;
Bild:008-Schule Sackstr-BS.jpg&lt;br /&gt;
Bild:058-Schule Sackstr-BS.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schule West-BS-2.jpg|Foto 1940er&lt;br /&gt;
Bild:Bild 773.jpg|rechts steht noch die Apotheke, Anfang 1970er&lt;br /&gt;
Bild:Bild 789.jpg|rechts steht noch die Apotheke, Anfang 1970er&lt;br /&gt;
Bild:Bild 793.jpg|Schule 1970er-Jahre&lt;br /&gt;
Bild:O8 komplett 77 (286).JPG|Foto Paul Ausborm 1977&lt;br /&gt;
Bild:Brb.-Ort Schule-2010.jpg|Schule West 2010&lt;br /&gt;
Bild:Schule Brb.-Ort-2010.jpg|Schule West 2010&lt;br /&gt;
Bild:Sackstr14-2020.JPG|Sackstraße 14, 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel Sackstraße 14 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1952.09.11-Schule Brunsbüttel-Cors.jpg|Lehrer Cors in den Ruhestand, 1952&lt;br /&gt;
Bild:1968-05-30-Auflösung_Schule.jpg|Schulauflösungen 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.17-Clausen-Brb-Ort.jpg|Entlaßjahrgang 1968&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-01.jpg|Grunschule West 1991&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:1991-Zirkus Zampazan.jpg|Zirkus Zampazan 1991&lt;br /&gt;
Bild:1992-Neue Sitzmöbel.jpg|Neue Sitzmöbel 1992&lt;br /&gt;
Bild:1994-Rundschau.jpg|Brunsbütteler Rundschau 1994&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-07.jpg|Artikel von 1994&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-04a.jpg|Artikel von 1994&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-07a.jpg&lt;br /&gt;
Bild:1995-Hilgendorff-Jensen.jpg|Hilgendorff-Jensen, 1995&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule West-05.jpg|Grundschule West-1995&lt;br /&gt;
Bild:1996-Drei Grundschulen.jpg|Grundschulen 1996&lt;br /&gt;
Bild:1996-Neuordnung Eingangsstufe.jpg|Neuordnung Eingangsstufe 1996&lt;br /&gt;
Bild:1996-Schulmilch.jpg|Schulmilch 1996&lt;br /&gt;
Bild:1997-Anbau Schule West.jpg|Anbau Schule West&lt;br /&gt;
Bild:1997-Heide Jochims.jpg|Heide West 1997&lt;br /&gt;
Bild:1998-Einweihung Anbau.jpg|Einweihung Anbau 1998&lt;br /&gt;
Bild:1998.09.09-Schule West.jpg|Hausmeister Uwe Raap, 1998&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2018.03.27-Schulneubau Brb-Ort.jpg|Schulneubau-2018&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2021.03.29-Schule West.jpg|Schulneubau März 2021&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2021.06.05-Grundschule West.jpg|Schulneubau Juni 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sackstraße 14 siehe auch  [[Läden_in_Brunsbüttel-Sackstraße#Sackstra.C3.9Fe_14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrkräfte Reichenstraße und Sackstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Lehrerkollegium der Volksschule Ort-1950er-Namen.jpg|Das Kollegium in den 1950ern&lt;br /&gt;
Bild:Brb-Ort-Lehrkräfte-1.jpg|Lehrkräfte Schulen Reichen- und Sackstraße bis 1977&lt;br /&gt;
Bild:Brb-Ort-Lehrkräfte-2.jpg|Lehrkräfte Schulen Reichen- und Sackstraße ab 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Schulbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:O5 Juli 72 (32).JPG|Schulabgang 1972,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:1998-Einschulung Schule West.jpg|Einschulung 1998&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelschießen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres über Vogelschießen siehe [[Volksschule_Brunsbüttel_Nord#Vogelschie.C3.9Fen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-um 1915,Hecker.jpg|Vogelschießen um 1915, Foto Emil Hecker&lt;br /&gt;
Bild:Umzug-Boll.jpg|Umzug Vogelschießen um 1940&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (320).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (321).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (323).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (324).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (325).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (326).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (327).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (329).JPG|Vogelschießen 1976, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:1999-Vogelschießen Schule West.jpg|Vogelschießen 1999&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel Vogelschießen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1895.08.10-Vogelschießen.jpg|Vogelschießen 1895&lt;br /&gt;
Bild:1898.08.20-Vogelschiessen Brb1.jpg|Vogelschießen 1898&lt;br /&gt;
Bild:1898.08.23-Vogelschiessen Brb2.jpg|Vogelschießen 1898&lt;br /&gt;
Bild:1950.07.13-Vogelschießen-Brb-Ort-1950.jpg|Vogelschießen 1950&lt;br /&gt;
Bild:1953.06.27-Volksschule Ort.jpg|Vogelschießen 1953&lt;br /&gt;
Bild:1954.06.26-Vogelschießen-Ort.jpg|Vogelschießen 1954&lt;br /&gt;
Bild:1959.06.27-Vogelschießen-Brb-Ort.jpg|Vogelschießen 1959&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.09-Schule Ort-Vogelschießen.jpg|Vogelschießen 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.11-Schule Ort-Vogelschießen-1.jpg|Vogelschießen 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.11-Schule Ort-Vogelschießen-2.jpg|Vogelschießen 1968&lt;br /&gt;
Bild:1969.06.12-Vogelschießen-Brb-Ort.jpg|Vogelschießen 1969&lt;br /&gt;
Bild:1969.06.14-Vogelschießen-Brb-Ort.jpg|Vogelschießen 1969&lt;br /&gt;
Bild:1982.05.14-Vogelschießen-Brb-Ort.jpg|Vogelschießen 1982&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1988.jpg|Vogelschießen 1988&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lateinschule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1925-07-15gray0479 Gründung der Lateinschule_Helene Höhnck.jpg|thumb|[[Brunsbüttelkooger Zeitung 1925]], Gründung Lateinschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder von wohlhabenden Familien, die eine höhere Schulbildung erhalten sollten, mußten auf entsprechende Einrichtungen, z.B. in Hamburg“, ausweichen. Der erste evangelische Pastor in Meldorf, Nicolaus Boje, setzte '''1540''' die Umwandlung des Meldorfer Dominikanerklosters in eine Lateinschule durch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In Brunsbüttel wurde von Johann Helm 1650 neben der deutschen eine lateinische Schule eingerichtet, die allerdings 1752 mangels Teilnehmer geschlossen wurde und mit der deutschen Oberklasse verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1736''' -  Der Rektor dieser Lateinschule bezog ein festes Jahresgehalt von 219 Mark  5 Schilling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrkräfte:&lt;br /&gt;
# Vor 1679 – Samuel Heroldt&lt;br /&gt;
# 1679 – Sebaldus Bordinus&lt;br /&gt;
# 1680-1708 – Nicolaus Jungius&lt;br /&gt;
# 1708-1730 – Burchard Rudolff Jungius&lt;br /&gt;
# 1730–1752 – Georg Friedrich Breithaupt (1752 Ende der Lateinschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nun die lateinische Schule mit der deutschen vereinigt war, sah man sich genötigt, einen zweiten Lehrer anzustellen. Der erste Lehrer mußte ein studierter sein, weil er auch im Griechischen und Lateinischen zu unterrichten hatte, der zweite war auch zugleich Kantor. Obgleich dessen Arbeit nicht gerade leicht war, denn obwohl er wöchentlich 51 bis 57 Stunden Unterricht erteilen mußte, so hatte er doch nur eine kleine Einnahme von 442 Mark 8 Schilling im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Christianische Erziehungsinstitut (Töchterschule) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 verstarb der Kirchspielsvogt Johann Jacob Hedde und 1825 folgte ihm seine Frau. Einige Jahre nach dem Tod der Witwe Hedde mietete die Pastorenwitwe Christiani aus St. Margarethen das Anwesen und zog am 10. November 1828 ein. Sie setzte hier ihre bereits in St. Margarethen betriebene Erziehung junger Mädchen fort. Diese Schule war in der Westerstraße (Reichenstraße), wahrscheinlich Nummer 10. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Lehrerinnen wirkten in der Schule die vielseitig gebildeten Pastorentöchter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Frühere Annahmen, die Schule könnte ihren Namen vom dänischen König Christian VIII haben, erwiesen sich als falsch. Wahr ist, daß die Töchterschule ihren Namen der Gründerin „Christiani“ verdankt. Sie war, laut Wilhelm Johnsen, die Mutter des ersten, studierten Arztes in Brunsbüttel, Dr. Friede Christiani, der von 1832 bis zu seinem Tode 1888 im Doktorhaus praktizierte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe auch [[Emil-Doktor und das Doktorhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als die Christianis ausschieden, verfiel das Haus zusehends und wurde 1865 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die Reichenstraße 10 siehe [[Läden_in_Brunsbüttel-Reichenstraße#Reichenstra.C3.9Fe_10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1895.04.09-Töchterschule.jpg|thumb|Töchterschule 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Werbung in der [[Kanal-Zeitung 1895]] zeigt, daß auch später in Brunsbüttel eine Schule für „höhere“ Töchter errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinkinderschule Sackstraße 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sack8-1840-KiTa.jpg|thumb|350px|Kleinkinderschule Sackstr.8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Textquelle: Zeitungsartikel „Brunsbütteler Heimat“ aus dem Jahre 1965) ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Johann Mähl, der Großvater von Hans-Detlef Mähl ([[Läden in Brunsbüttel-Mähl]]), konnte sich noch daran erinnern, daß sich dort, wo heute (2020) „Coiffeur Liane“ ist, ein Kindergarten befand, da er selbst diesen von 1883 bis 1886, im Alter von 3 – 6 Jahren, besuchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Aber – der Reihe nach:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 30. Oktober 1840 suchten der damalige Pastor Janßen und Dr. Christiani, damals Arzt in [[Brunsbüttel]] ([[Emil-Doktor und das Doktorhaus]]), den Landesgevollmächtigten Peter Hinrich Piehl auf, um ihm die Idee zu unterbreiten, eine Kleinkinderschule in Brunsbüttel (Ort) zu errichten. Dieser war davon angetan und man begann mit der Organisation. Man fand dann in Sackstraße 8 das passende Gebäude. Die Leitung der Kleinkinderschule vertraute das geschaffene Gremium der Frau und der Tochter des Tischlers Clahsen an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bei der Eröffnung am '''10. November 1840''' konnte man bereits 24 Kinder begrüßen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der dänische König Christian VIII (Schleswig Holstein war bis 1864 dänisch) besuchte am 3. September 1842 die Kleinkinderschule in der Sackstraße (''Quelle:Königsbesuche in Süderdithmarschen zur &amp;quot;guten alten Zeit&amp;quot; von Wilhelm Johnsen, Brunsbüttelkooger Zeitung 1929''). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Öffnungszeiten der Schule waren vormittags von 8 bis 11 Uhr und nachmittags von 13 bis 16 Uhr. Es wurde Hochdeutsch gesprochen, was in einem Ort wie Brunsbüttel, wo in sämtlichen Haushalten die Kinder mit plattdeutsch groß wurden, schon etwas Besonderes war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bei gutem Wetter wurde hinter dem Haus z.B. im Sand gespielt oder auch geschaukelt. Tischler Clahsen fertigte, größtenteil aus Altholz, zur Freude der Kleinen eine Schaukel, kleine Schiebkarren und Bauklötze. Im Winter und auch bei schlechtem Wetter wurde drinnen gespielt. Die Frauen erzählten dann Märchen oder es wurde gesungen. Zum Weihnachtsabend wurden vom Vaterländischen Frauenverein Kuchen, Äpfel, Nüsse usw. verteilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1910''' wurde die Schule geschlossen und das Haus an den Klempnermeister Claudius Peters verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diese Kleinkinderschule, die 1880 von der Gemeinde übernommen und neu gebaut wurde, war wohl im gesamten, damals dänischen, Schleswig Holstein einzigartig, wenn man bedenkt, daß laut Wikipedia die Gründungsveranstaltung des „Allgemeinen deutschen Kindergartens“ im Blankenburger Rathaussaal erst am 28. Juni 1840 stattfand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Gründer war Friedrich Fröbel (https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Fr%C3%B6bel). ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armenschule Süderstraße 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Altersheim_Brunsbüttel-ca.1950.jpg|thumb|250px|Altersheim Süderstraße 2, ca. 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1849 errichteten Armenhaus in der Süderstraße 2 wurde im gleichen Jahr auch eine Armenschule eingerichtet, die allerdings nur 23 Jahre Bestand hatte. Der Lehrer dieser Schule wurde vom „Armencollegium“ mit Zustimmung des Schulinspektors und des Brunsbütteler Hauptpastors sowie mit der Genehmigung der Süderdithmarscher Propstei auf halbjährliche Kündigung eingestellt. Er hatte freie Wohnung, kochendes Wasser und Feuerung in der Anstalt. Als Kostgeld erhielt er 40 Taler Berliner Kurant und 100 Taler Gehalt im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Währung zu der Zeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1 Thaler        = 3 Mark'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Mark      = 16 Schillinge'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Schilling = 12 Pfennige'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglich gutem Schülerbesuch (1857 – 60 Kinder) wurde 1872 (nur noch 20 Schüler) der Schulbetrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Anfang Oktober wurden die Kinder in die Ortsschule aufgenommen. Daraufhin wurde dann später eine 4. feste Lehrerstelle eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrkräfte:&lt;br /&gt;
# 1849-1950 – J. Harms&lt;br /&gt;
# 1851-1853 – Lüthje&lt;br /&gt;
# 1853-1856 – Jacob Wormke Valentin&lt;br /&gt;
# 1857-1857 – C. Möller&lt;br /&gt;
# 1858-1862 – Claus Eggers&lt;br /&gt;
# 1862-1863 – Heeschen&lt;br /&gt;
# 1863-1864 – Schmidt&lt;br /&gt;
# 1864-1865 – Jacobsen&lt;br /&gt;
# 1865-1867 – Hinr. Severin&lt;br /&gt;
# 1867-1867 – Maaßen&lt;br /&gt;
# 1867-1869 – Boldten&lt;br /&gt;
# 1869-1872 - Peters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkräfte waren meist jüngere Leute, zum Teil Präparanden, keiner war seminaristisch gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Läden_in_Brunsbüttel-Reichenstraße#Reichenstra.C3.9Fe_9]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[Läden_in_Brunsbüttel-Sackstraße#Sackstra.C3.9Fe_14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[Läden_in_Brunsbüttel-Reichenstraße#Reichenstra.C3.9Fe_10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[Volksschule_Brunsbüttel_Nord#Vogelschie.C3.9Fen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[Friedhofskippe_Brunsbüttelkoog_und_dort_ansässige_Industrie#Neustadt_.28Friedhofskippe.29_Brunsb.C3.BCttelkoog]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vogelschießen]]&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
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		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schule_Osterbelmhusen&amp;diff=6559</id>
		<title>Schule Osterbelmhusen</title>
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		<updated>2021-11-01T13:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Header-Schulen.jpg|thumb|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder Leser, der Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, sei hiermit herzlich gebeten, mir diese zukommen zu lassen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Uwe Möller, Tel. 04852 2189, mail: Gabuwe@t-online.de''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An dieser Stelle herzlichen Dank''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Ute Hansen vom Stadtarchiv für Zeitungsartikel, Werbung, Akten und Daten aus dem Gewerberegister''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Uwe Borchers, Heinz Lewerenz, Manfred Janke, Thomas Schaack, dem Deutschen Uhrenmuseum und dem WSA-NOK für Daten, Unterlagen, Fotos, Zeitungsartikel und sonstige Unterstützung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquellen: ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Schulchronik Osterbelmhusen, Stadtarchiv, Brunsbüttelkooger- und Brunsbütteler Zeitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronisten der Schule Osterbelmhusen haben tolle Arbeit geleistet. Außer der Schulgeschichte erfährt man auch noch einiges aus der Politik und dem Dorfleben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Besonders informativ ist das Leben der Schulkinder auf dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulchronik Osterbelmhusen-Schrift.jpg|thumb|250px|Schulchronik der Schule zu Oesterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grundriß-altes Wohn-Schulgebäude.jpg|thumb|250px|Grundriß des ersten Schulgebäudes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulchronik geht zurück bis ins Jahr '''1751'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Bezahlung des damaligen Schulmeisters Marx Baack:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Michaelis (29. September) = 14  Mark Courant&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zu Ostern                                = 14 Mark Courant&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Umsingegeld                           = 24 Mark&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zinsen von Schulkapitalien     = 25 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einnahmen der Schulkasse betrugen 1751:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinsen (Zinsfuß 6 ¼ %)                   = 22 Mark 7 Schillinge&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;An Miethe für Ländereien&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;im Außendeich                                = 28 Mark 12 Schillinge&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;an Schulschatz                                 = 205 Mark 8 Schillinge&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;zusammen                                        = 256 Mark 11 Schillinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgaben betrugen                           = 103 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Währung zu der Zeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1 Thaler        = 3 Mark'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Mark      = 16 Schillinge'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1 Schilling = 12 Pfennige'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1782''' – Um Neujahr starb der Lehrer Marx Baack und im Juli 1782 wurde Peter Knaack neuer Schulmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1799''' -  Der Inhaber der Schulstelle, Peter Knaack, bat um Erhöhung des Feuerungsgeldes. Bis dahin wurde pro Schulkind 8 Schilling Feuerungsgeld eingefordert (20 Schulkinder à 8 Schilling = 10 Mark). Die Kommune bewilligte eine Zulage von 7 Mark 8 Schillinge aus der Schulkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schule und Ziegelei Osterbelmhusen.jpg|thumb|250px|Standort Schule und Ziegelei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Brunsbütteler Koog belegenen Schulländereien wurden von der Schule verpachtet. Der Pachtbetrag floß in die Schulkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewöhnliche Schul- und Feuerungsgeld betrug pro Kind im Winter 1 Mark 8 Schillinge, im Sommer 1 Mark. Rechenschüler zahlten 8 Schillinge mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1807''' - Der Schuldistrikt Osterbelmhusen umfaßte:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;34 Wohnhäuser mit 50 Interessenten, unter diesen waren&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;6 größere Bauern, 5 kleinere, die nur 2 Pferde hielten,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;11 Käthner, die Land zu einem oder zu zwei Kühen besaßen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;7 Käthner, die nur ein Haus mit Kohlhof hatten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;und 21 Häuerlinge&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Anzahl der Schulkinder betrug 55, von denen die meisten im Sommer auf den Höfen hefen mußten und somit nicht die Schule besuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1811''' – Neuer Inhaber der Schulstelle wurde Johann Manns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1812''' – Ein unweit des bisherigen Schulgebäudes gelegenes Haus mit Garten und Hofstelle wurde für 1100 Mark Courant gekauft und als Schulhaus umgebaut, da das alte in einem sehr schlechten Zustand war. Das alte Schulhaus wurde an zwei Arbeiterfamilien verpachtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach einer Grenzregulierung wurden dem „Viertel“ Osterbelmhusen 300 Morgen (1 Morgen = 1 1/3 ha) zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1824''' – Derzeitige Schulinspektoren waren der Kirchspielsvogt Hedde und Pastor Möller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1831''' – Das Schulzimmer, das bisher nur Bleifenster hatte, wurde mit neuen Fenstern versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1844''' – Norddorf bestand aus 7 Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1855''' – Sämtliche Fußsteige des Schuldistrikts wurden mit Klinkern belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Österbelmhusen-E001 (C. H. Original) (vor 1905).jpg|thumb|center|600px|Das Schulgebäude vor 1905, nach 1919 waren an der östlichen Front 4 Fenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1859''' – Für den Lehrer Manns, der bereits mehr als 40 Jahre im Dienst war, sollte ein Substitut engagiert werden. Kost und Logis übernahm Manns selbst, die Besoldung erfolgte durch die Kommune. Man entschied sich für den Segeberger Seminaristen Martens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:das neue Klassenzimmer 1870.jpg|thumb|250px|Das neue Klassenzimmer 1870]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1861''' – Lehrer Manns ging in Pension und erhielt eine Jahrespension von 240 Thalern. Zum neuen Lehrer wurde Johann Hermann Hadenfeldt gewählt und 1862 von Hauptpastor Möller in sein Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schule_Osterbelmhusen.jpg|thumb|250px|Schulgebäude 1960er]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schule_Osterbelmhusen-TS.JPG|thumb|250px|ehemaliges Schulgebäude 1970er]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schule Osterbelmhusen, Malte Andritter-2021.JPG|thumb|250px|ehemaliges Schulgebäude 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1870''' – Im Sommer wurde ein neues Schulgebäude gebaut (das letzte Gebäude).&lt;br /&gt;
Da die Öfen in dem neuen Hause für Steinkohlenheizung eingerichtet waren, wurde der Schultorf nicht mehr in natura an den Lehrer geliefert. Derselbe erhielt eine jährliche Abfindungssumme aus der Schulkasse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Anzahl der Schulkinder belief sich im Jahr 1870 auf 40. Das Schulzimmer hat eine Größe von 7,5 x 5 ¾ m.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Schulstube enthält gegenwärtig 8 Tische, die in 2 Reihen aufgestellt sind (s.Zeichnung). Richtung Osten wurden 3 und Richtung Süden 2 Fenster vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1871''' – Ein Regierungserlaß regelte den Schulbesuch in den Schulen Schleswig-Holsteins:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Kinder, die noch nicht das 12. Jahr erreicht hatten, sollten danach nur ausnahmsweise dispensiert (für die Arbeit auf dem Elternhof freigestellt) werden, Kinder unter 10 Jahren gar nicht. Die vom Sommerschulbesuch gänzlich, oder länger als 4 Wochen, dispensierten Kinder hatten einen Repetierunterricht (eine Art Wiederholungsunterricht) von wöchentlich mindestens 6 Stunden zu besuchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Dauer der Sommerschule wurde vom königlichen Visitatorium der Propstei Süderdithmarschen für die hiesigen Schulen auf die Zeit vom 15. April bis zum 9. Oktober festgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1872''' – Im Oktober wurde der Unterricht in weiblichen Handarbeiten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1877''' – Zur Ausbesserung des Spiel- und Turnplatzes wurden 200 Kubikfuß Kies verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1878''' – Die öffentliche Schulprüfung wurde am 19. Februar durch Herrn Pastor Reimers abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1881''' – Laut königlichem Erlaß sollten in jeder Schule vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ein Lektionsplan&lt;br /&gt;
2.	Ein Lehrplan&lt;br /&gt;
3.	Ein Pensenverzeichnis (Mehrzahl von Pensum)&lt;br /&gt;
4.	Ein Lehrbericht od. Unterrichtsprotokoll&lt;br /&gt;
5.	Ein Schülerverzeichnis&lt;br /&gt;
6.	Eine Absentenliste (Abwesenheitsliste)&lt;br /&gt;
7.	Eine Schulchronik&lt;br /&gt;
8.	Ein Inventar der Schulutensilien&lt;br /&gt;
9.	Ein Verzeichnis der Lehrmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1882''' – Kurz nach Neujahr erkrankte der größte Teil der Schüler (insgesamt 43) an '''Scharlachfieber''', so daß die Schule vom 17. Januar bis 14, Februar geschlossen wurde. An dieser Krankheit starben 3 Kinder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ende Juni brannte ein Nachbarhaus nieder. Bei ungünstigeren Windverhältnissen wäre auch das Schulhaus unrettbar verloren gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1883''' – Der Schulbesuch litt unter den vielen Dispensationen für die Jäte- und Erntezeit. Fast alle Schüler über 10 Jahre wurden 10- oder auch 20 Tage dispensiert, meistens in der Jätezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1884''' – Die Restschuld für den Schulbau 1870 wurde abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1885''' – Die schulsteuerpflichtigen Ländereien Osterbelmhusens bezifferten sich auf 431 Hektar, 96 Ar und 0,7 qm, der Reinertrag war 7.948, 28 Thaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1887''' – Einführung neuer Schulbücher, Beseitigung der alten mit der alten Orthographie. Die vaterländische Geschichte sollte vertieft werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''„Mit Nachdruck ist ferner darauf zu halten, daß thunlichst kein Kind aus der Schule ohne sichere Kenntnis der 20 obligatorischen Volkslieder nach Text und nach Melodie entlassen wird.''“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auch auf das Erlernen von Gedichten wurde viel Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das Schulgebäude wurde mit einem Blitzableiter versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Sommerferien vom 10. August bis 10. September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1888''' – Von Mitte Juni bis Mitte August regnete es fast täglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die '''Kartoffelfäule''' richtete großen Schaden an, die Ernte war schlecht, Kartoffeln wurden massenweise aus Mecklenburg, Pommern und Süddeutschland eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 9. März 1888 starb Kaiser Wilhelm I., am 22. März wurde eine Gedächtnisfeier angeordnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 15. Juni 1888 folgte Kaiser Friedrich III. seinem Vater ins Grab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ihm folgte der letzte Kaiser, Wilhelm II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1889''' – war ein gutes Erntejahr, da die Witterung gut war. Am 8. August Generalvisitation in Brunsbüttel durch den Generalsuperintendenten Jensen. In den Weihnachtsferien lieferte Kaufmann Sylvester aus Brunsbüttel einen neuen Ofen für die Wohnstube des Lehrers.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe [[Läden_in_Brunsbüttel-Markt#Markt_4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1890''' – Königlicher Erlaß: Bei großer Hitze (27 Grad Celsius = 22 Grad Reaumur) und mehr sollte der Lehrer den Nachmittagsunterricht ausfallen lassen und dies dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1892''' – Im Oktober erkrankten mehrere Kinder an '''Diphteritis''', 5 starben, am 24. Oktober wurde die Schule vom Kreisphysikus bis zum 19. November geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1894''' – Am 12. Februar wütete ein '''Orkan''', der ca. 50 Pfannen vom Dach herunterholte, viele Bäume in der Umgebung stürzten um. Selbst ältere Leute meinten, einen solchen Orkan noch nicht erlebt zu haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Pastor Eggerstedt, seit dem 1. April Schulinspektor, revidierte die Schule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Geprüft wurde bei solchen Anlässen vielfach der Katechismus, biblische Geschichte, Bibelsprüche und Kirchenlieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1897''' – Der '''Keuchhusten''' grassierte, so daß der Schulbesuch stark beeinträchtigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1900''' – Gefeiert wurden der 400-jährige Gedenktag der '''Schlacht bei Hemmingstedt''' (17. Februar) und der Geburtstag des Kaisers.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer und Lehrerinnen haben jede vollzogene körperliche Züchtigung zu begründen und in ein anzulegendes Strafverzeichnis einzutragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 29. Juli setzte ein Blitzschlag das Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Hofbesitzers H. Feil in Norddorf in Flammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1904''' – Ferienordnung durch Ministerialerlaß:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Schulfrei sind außer den Sonntage sowie den Mittwoch- und Sonnabendnachmittagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die 10 Tage vom 24. Dezember bis zum 2. Januar einschließlich,&lt;br /&gt;
# Die 12 Tage von Sonnabend vor dem Sonntag Palmarum bis zum Mittwoch nach Ostern einschließlich,&lt;br /&gt;
# Der Bußtag&lt;br /&gt;
# Der Himmelfahrtstag&lt;br /&gt;
# Die 6 Tage vom Pfingstsonnabend bis zum Donnerstag nach Pfingsten einschließlich,&lt;br /&gt;
# Der Geburtstag des Kaisers, welcher am Vormittag durch eine Feier zu begehen ist und der Nachmittag vorher,&lt;br /&gt;
# Der Nachmittag vor den öffentlichen Schulprüfungen,&lt;br /&gt;
# Die Zeit von 6 Wochen als Sommer- und Ernteferien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt der Sommerferien sollte möglichst den wirtschaftlichen Umständen der Bevölkerung angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Beschaffenheit der Schreibhefte an den Volksschulen wurde genormt. Es wurden im  Schreibunterricht unterschiedliche Hefte für deutsche- und lateinische Schreibschrift eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1905''' – Lehrer Heinrich Lau übernimmt den Schulbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' – Die diesjährigen Jäteferien (Unkraut zwischen den Gemüsepflanzen beseitigen) mußten aufgrund besonderer Witterungsbedingungen gleich im Anschluß an die Pfingstferien gegeben werden. Dafür mußte der Beginn der Sommerferien in den späten August verlegt werden, da der Sommer stark verregnet war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weil in trockenen Zeiten der Regenbach, der in den Stall eingemauert war, leer wurde und es so für Schüler und Lehrer zu Trinkwassermangel führte, beschloß das Schulkollegium den Bau eines neuen Regenbaches. Das Wasser von beiden Seiten des Hauses sollte darin aufgefangen werden. Das Wasser wurde in einem Rohr zur Küche geleitet und hier eine Pumpe gesetzt. Der neue Regenbach faßte 6 cbm (Kubikmeter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1908''' – Im Sommer feierten die Schulkinder zum ersten Mal ein Kindervergnügen, bestehend aus Scheibenschießen, Vogelwerfen, Topfschlagen usw. Das Fest fand in Westerbüttel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1910''' – Ende Januar war der Schneefall derart stark, daß die Mehrzahl der Kinder die Schule nicht erreichen konnte. Im weiteren Verlauf des Winters waren die Schulwege dann so aufgeweicht, daß die Kinder wiederum die Schule versäumten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In den Sommerferien wurde vom Tischler Albers ein neuer Fußboden verlegt,  die „Thüren“ und Fenster des Stalles und die Küche der Lehrerwohnung neu gestrichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Außerdem wurden 2 neue Subsellien (Sitzbänke) angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1911''' – Im Sommerhalbjahr betrug die Schülerzahl 52 (29 Knaben und 23 Mädchen).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bedingt durch einen starken Ausbruch der '''Maul- und Klauenseuche''' gingen die Milch und Butterpreise rasch in die Höhe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im August wurde der Weg von Brunsbüttel nach Westerbüttel als Chaussee ausgebaut. Der Auftrag wurde an den Unternehmer Riemann für 8.800 Mark vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1912''' – In diesem Winter herrschten Temperaturen bis – 21° C. Der alte Ofen der Schulstube wurde gegen einen „Scheel´schen Patent-Schulofen“ ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1913''' – ''„Am 10. März wurde auch in hiesiger Schule die 100-jährige Wiederkehr der Erhebung Preußens vom Franzosenjoche gefeiert“''. Nach dem Festgottesdienst in der Kirche fand auf dem Marktplatz eine Parade statt, die nach einer „kernigen“ Ansprache des Hauptmannes a.D. Henckel  ([[Frühere_Bauvereine_Brunsbüttels#Theodor_Henckel]]) von diesem und den beiden Amtsvorstehern abgenommen wurde. Öffentliche und auch viele private Gebäude waren beflaggt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 18. Oktober wurde der 100-jährigen Wiederkehr der '''Schlacht bei Leipzig''' gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:30.04.1916-Sommerzeit-Deutsches Uhrenmuseum.jpg|thumb|250px|Einführung der Sommerzeit in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' – Preußen erließ eine Ferienordnung, in der die Gesamtdauer der Ferien in allen Schulen auf 80 Tage festgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 18. April – Gedenken an die Erstürmung der '''Düppeler Schanzen''' (Befreiungskrieg gegen die Dänen am 18. April 1864).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Beim Kriegsausbruch am 2. August mußten 13 Männer der Bauernschaft dem Ruf zur Fahne Folge leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1915''' – Da der Lehrer Möller in Westerbelmhusen zum Militärdienst eingezogen wurde, mußte die dortige Schule von den Lehrern aus Mühlenstraßen und Osterbelmhusen mitverwaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1916''' – Eine '''Sturmflut''', ausgelöst durch einen heftigen Orkan, reißt große Löcher in den Deich, so daß ein Deichbruch befürchtet wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Kinder der Schule Westerbelmhusen wurden auf die Brunsbütteler Schulen verteilt, so daß die Vertretung wegfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1916''' – Am 1. Mai wurde in ganz Deutschland die '''Sommerzeit''' eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Um Faserstoffe für Kleidung zu gewinnen, wurden von den Schülern Brennesseln gesammelt. Die hiesige Schule lieferte 200 Pfund ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1917''' – Die Heuferien waren in diesem Jahr vom 2. bis 11. Juli, die Ernteferien vom 14. August bis 1. September und die Herbstferien vom 1. bis  9. Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1918''' – Der Preis für Pachtland ist stark gestiegen, pro Scheffel zahlt man 100 – 150 Mark  (1 Scheffel = ca. 900m²).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Kinder müssen durch Kohl pflanzen zum Familienunterhalt beitragen (Tageslohn für Kinder 4 Mark, für Erwachsene 8 – 10 Mark).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Zu Anfang des Winters wütet auch in unserer Schulgemeinde eine neue, eigenartige Krankheit, die sogen. Grippe, die über die ganze Welt verbreitet ist. Sie ist wohl als eine Folge des Krieges anzusehen. Wenn auch die Schulkinder sehr darunter zu leiden hatten, so kamen Todesfälle in unserem Ort unter ihnen nicht vor“''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;(Anmerkung: '''Spanische Grippe''' von 1918 bis 1920).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Schule wurde wegen Erkrankung des Lehrers für 2 Wochen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1919''' – Körperliche Züchtigung der Schüler durch die Lehrkraft soll nur noch in besonderen Ausnahmefällen erlaubt sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In den Sommerferien wurden die Fenster zum Süden zugemauert und dafür ein 4. Fenster zum Osten geschaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Durch Regierungsverfügung vom 16. Dezember 1919 wird für das Königreich Preußen die geistliche Schulinspektion aufgehoben. Pastor Eggerstedt nimmt von den Lehrkräften seines Bezirks Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Belmermoor-1909-Dampfziegelei Dieckhoff, Abriß 1920.jpg|thumb|350px|Briefkopf Ziegelei Dieckhoff 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1920''' – In allen Schulen wurde auf Anordnung des Ministers ein Elternbeirat gewählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die '''Dieckhoff´sche Dampfziegelei''' Belmermoor wurde zum Abbruch verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1922''' – Mit Erlaubnis des Schulvisitatoriums wurde in der hiesigen Schule die „Mühlenfibel“ eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1923''' - Die Preise stiegen allgemein ins Unermeßliche, ein Schreibheft kostete beispielsweise 1.500.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1924''' – Die Rentenmark wurde eingeführt, 1 Billion Papiermark = 1 Rentenmark&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Steuerlast des ganzen Volkes wurde durch den Versailler Vertrag immer größer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Sommer dieses Jahres wurde der Ortsteil Belmermoor an das Überlandnetz angeschlossen, nachdem mit Westerbüttel eine Lichtgenossenschaft gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1926''' – Die arbeitnehmende Bevölkerung der Gemeinde hatte stark unter der '''Arbeitslosigkeit''' zu leiden, das schlug sich auch auf den Ernährungszustand der Kinder und somit auf die schulischen Leistungen nieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Turngeräte auf dem Schulhof (Barren und Reck) wurden ausgebessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1927''' – Am 2. Oktober wurde der 80-jährige Geburtstag des '''Reichspräsidenten Paul v. Hindenburg''' gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1928''' – Der Winter war so streng, daß der [[Kaiser-Wilhelm-Kanal]] zufror.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe auch [[Der_Eiswinter_1928-1929_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1929''' – Es wurden neue Lehrmittel angeschafft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein neuer, größerer Globus&lt;br /&gt;
# Einige Märchenbilder&lt;br /&gt;
# Einige erdkundliche und naturkundliche Bilder&lt;br /&gt;
# Vorlagen für den Zeichenunterricht&lt;br /&gt;
# Westermanns Umrißstempel für Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1929 wurde die Blitzableiteranlage vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1930''' – Am 1. Juli wurde die '''Befreiung des Rheinlandes''' vom Druck der Besatzungstruppen gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1931 bis 1941''' -  Die Chronikseiten dieser Jahre wurden vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1942''' – Im Laufe dieses Kriegswinters fielen 3 frühere Schüler der Schule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Aufgrund der Zwangsarbeit waren Franzosen, Polen, Serben, Kroaten, Rumänen, Letten und Dänen in der Landwirtschaft tätig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Dithmarschen wurde seitens des Reichsnährstandes (https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsn%C3%A4hrstand) zum Kohlanbaugebiet erklärt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Hauptschule sollte allmählich eingeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1943''' – Im Sommer grassierten die '''Masern''' stark unter den Schulkindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Insgesamt hatte der Krieg bislang 6 ehemaligen Schülern das Leben gekostet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zwecks Kohlenersparnis wurden die Weihnachtsferien auf 4 Wochen erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1944''' – In den Sommerferien wurde die Schule mit einem Nebeltrupp belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' – Die Schule wurde auf Anordnung der britischen Militärregierung geschlossen. Die Schule wurde zum Proviantraum und der Schulhof zur Küche.&lt;br /&gt;
Im Dorf, vor allem auf den Höfen, wurden insgesamt 4 Kompanien Soldaten untergebracht. Zu der Einwohnerzahl von 160 kamen noch 116 Flüchtlinge und ca. 400 Soldaten dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 11. Oktober 1945 wurde die Schule Osterbelmhusen nach Regierungsverfügung wieder eröffnet, allerdings zunächst nur für die unteren Jahrgänge. Es wurde ohne Fibel, Lesebuch oder Rechenbuch unterrichtet. Als Lehrkraft wurde der Lehrer Heinrich Lau genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1946''' – Am 3. Januar wurden auch die Kinder der oberen Jahrgänge wieder eingeschult. Der Religionsunterricht wurde Teil des normalen Lehrplans. Auch der katholische Religionsunterricht sollte gefördert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ostern 1946 stieg die Schülerzahl auf 42, 25 einheimische und 17 Flüchtlingskinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1947''' – Der Winter war sehr streng und lang, so daß zum Hunger noch die Kälte kam. Eine Kleinkinderspeisung für 3 bis 6-Jährige wurde eingerichtet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Durch den Feuerungsmangel konnten in den Schulen nur noch Hausaufgaben gegeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 30. Juni 1947 begann auch an der hiesigen Schule die Kinderspeisung (sog.  ''' „Hooverspeisung“ '''). Die 30 teilnehmenden Kinder erhielten voräufig für 250 Tage täglich einen halben Liter kräftige Suppe, zur Verfügung gestellt von der Militärregierung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Notwendige Reparaturen am Schulgebäude konnten mangels Material nicht ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Sommer 1947 war so trocken, daß das Korn teilweise nicht gebunden werden konnte, da die Garben beim Binden brachen. Der Marsch ging es verhältnismäßig gut, nur die Geest litt sehr stark unter der Dürre. Die Weiden waren braungebrannt und das Vieh hatte kein Wasser.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In der Weihnachtswoche erhielten alle Schulkinder eine Süßwarenzuteilung aus der „Hooverspende“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1948''' – Währungsreform&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer Heinrich Lau wurde in den Ruhestand versetzt, Nachfolger wurde Lehrer Walter Asmus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der zusammengebrochene Regenbach wurde erneuert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 22. Dezember wurde die Bodenkammer mit Flüchtlingen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' – Die notwendigen Reparaturarbeiten am Schulgebäude wurden endlich getätigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Schulbetrieb hatte sich normalisiert, Lernmaterial war ausreichend zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Außer Zucker wurde nichts mehr rationalisiert, Lebensmittelkarten wurden nicht mehr benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1950''' – Alle Kinder nahmen an einer Röntgenreihenuntersuchung in Wiebens Gasthof in Westerbüttel teil, am Nachmittag wurden die Erwachsenen untersucht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Versuch des Zusammenschlusses von Brunsbüttel, Osterbelmhusen, Westerbelmhusen, Mühlenstraßen und Ostermoor kam nicht zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1952''' – Der geplante Ausflug nach Cuxhaven konnte nicht durchgeführt werden, weil die '''spinale Kinderlähmung''' epidemisch auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1953''' – 30 Schulkinder&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Sommerausflug nach Hamburg-Hagenbecks Tierpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1955''' – Im Sommer waren viele Kinder an '''Keuchhusten''' erkrankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1956''' – Der Schulausschuß beantragte einen Schulneubau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1957''' – Der Schulausschuß beschloß einstimmig, die Schule am 1. April 1957 zu schließen, die Kinder in Brunsbüttel einzuschulen und einen Neubau in Angriff zu nehmen. Die Gemeindevertretung entschied sich ebenfalls mehrheitlich dafür.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nachdem der Landrat eine nochmalige Besichtigung  anordnete und die Elternversammlung gegen eine Einschulung in Brunsbüttel war, hatte man die Entscheidung über einen Neubau auf 1959 vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1959''' – Lehrer Asmus beantragte seine Versetzung, Lehrerin Friedel Albers übernahm den Schulbetrieb.&lt;br /&gt;
Es herrschte großer Wassermangel, der größte Regenbach im Dorf war versiegt. Die Grundwasserpumpen fielen z.T. aus. Der Bürgermeister übernahm die Versorgung aus seinem Regenbach für 15 Pfennig/Eimer Wasser. Anhaltende Niederschläge im November sorgten für Verbesserung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit Beginn des Winterhalbjahres erfolgte eine Umstellung der '''Unterrichtsstunde''' von 60 auf '''45 Minuten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaminski,Hans-1965.jpg|thumb|250px|3. Von rechts Bürgermeister Geschke, 1965]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudi Geschke-1973 Mole4.jpg|thumb|250px|Bürgermeister Geschke 1973]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1960''' – Der Gesamtschulverband debattierte über den schlechten Zustand des Schulgebäudes.&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuß lehnte einen Neubau ab, da eine Zentralschule gefordert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das Kinderfest fand am 23. und 24. Juni statt, der Kindertanz bei Tiedemann in Westerbüttel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der ehemalige Lehrer Heinrich Lau starb 80-jährig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' – Die Wasserversorgung erfolgte durch eine Druckpumpe im Keller, die mit dem Regenbach bzw. einem neuen Grundwasserspeicher verbunden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Dorfschule wurde mit großem Eigenanteil notdürftig renoviert. Der alte Stall wurde abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1962''' – Schulleiterin Friedel Albers erteilte weiterhin den Handarbeitsunterricht.&lt;br /&gt;
Eine Sturmflutkatastrophe brachte für das Dorf keine unmittelbare Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1963''' – Das Regenwasser wurde wieder knapp, so daß die Forderung nach dem Bau einer Wasserleitung immer dringender wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1964''' – Im Mai begann der Abbruch der 200 Jahre alten Scheune des Bauern Johann Friedrich Piehl, die ihren neuen Platz im Freilichtmuseum Molfsee erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' – Im Sommer wurde der Bau einer Wasserleitung durchgeführt, an die im Oktober auch das Schulgebäude angeschlossen wurde. Der Druckkessel und die elektr. Pumpe wurden aus dem Keller entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Bestreben, die kleinen Schulen in Mittelpunktschulen zu vereinen, suchte auch der Schulverband Brunsbüttel nach einer Lösung. Seit 1965 wurden die Schüler aus Mühlenstraßen mit dem Schulbus nach Brunsbüttel gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1966''' – Umstellung des Schulbeginns auf den Herbst - Kurzschuljahre – das erste Kurzschuljahr geht vom 1.4.1966 bis 30.11.1966, das zweite vom 1. Dezember bis 31.Juli 1967. Der Schulstoff von 4 wurde auf 3 Jahre verteilt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Schüleranzahl =  14&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;3 Mädchen leisteten das 9. Schuljahr in Brunsbüttel ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ein „Feuerteufel“ brannte den „Siemenhof“ des Bauern Jürgen Mohr (Am Boßelkamp) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1968''' – Das neue Schuljahr beginnt mit 11 schulpflichtigen Kindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der neue Schulplan sah vor, die Grundschulkinder des Schulverbandes in der Schule Brunsbüttel zusammenzufassen und die Hauptschüler aller Schulen des Schulverbandes nach Brunsbüttelkoog zu schicken. Damit stand die '''Schließung der Schule Osterbelmhusen''' bevor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.08.1968 wurde die Hauptlehrerin Friedel Albers an die Schule Brunsbüttelkoog-Nord als Konrektorin versetzt. Bis zur endgültigen Aufnahme der Schulkinder in Brunsbüttel wurde die Schule Osterbelmhusen von Brunsbüttel mitverwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Schulgebäude gehört heute (2021) dem Theatermacher und gamedesigner Malte Andritter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;https://malteandritter.de/author/malte/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitungsartikel Schule Osterbelmhusen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1895.03.07-Schulkollegium Osterbelmhusen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1895]] – 07.März&lt;br /&gt;
Bild:1895.06.11-Schulkollegium Osterbelmhusen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1895]] – 11. Juni&lt;br /&gt;
Bild:1898.01.08-Schule_Osterbelmhusen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1898]] – 08. August&lt;br /&gt;
Bild:1953.06.26-Osterbelmhusen.jpg|Vogelschießen 1953&lt;br /&gt;
Bild:1957.01.30-Osterbelmhusen.jpg|Geplante Stillegung 1957&lt;br /&gt;
Bild:1960.02.23-Schule Osterbelmhusen.jpg|Geplanter Schulneubau 1960&lt;br /&gt;
Bild:1961.01.13-Schule Osterbelmhusen.jpg|Schulumbau 1961&lt;br /&gt;
Bild:1961.03.22-Schule Osterbelmhusen.jpg|Schulumbau 1961&lt;br /&gt;
Bild:1961.04.21-Schule Osterbelmhusen.jpg|Schulumbau 1961&lt;br /&gt;
Bild:1961.05.10-Schule Osterbelmhusen.jpg|Schulumbau 1961&lt;br /&gt;
Bild:1961-Festzug.jpg|Vogelschießen Fetsumzug 1961&lt;br /&gt;
Bild:1961-Molfsee.jpg|Schulausflug 1961&lt;br /&gt;
Bild:Schulen Brunsbüttel-1962.jpg|Schulen Brunsbüttel 1962&lt;br /&gt;
Bild:1968-10-30-Auflösung Schule.jpg|Auflösung der Schule 1968&lt;br /&gt;
Bild:Vermerk-1968-1.jpg|Vermerk 1968-1&lt;br /&gt;
Bild:Vermerk-1968-1.jpg|Vermerk 1968-2&lt;br /&gt;
Bild:Vermerk-1968-1.jpg|Vermerk 1968-3&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrkräfte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telefonbuch_1955-08.jpg|thumb|250px|Telefonbuch 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1751 - Marx Baack&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1782 - Peter Knaack&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1811 – Johann Manns&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1861 - Johann Hermann Hadenfeldt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1868 - Chr. Hadenfeldt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1905 – Heinrich Lau&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1948 – Walter Asmus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1959 – Friedel (Frieda?) Albers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vogelschießen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schule_Westerbelmhusen&amp;diff=6558</id>
		<title>Schule Westerbelmhusen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Schule_Westerbelmhusen&amp;diff=6558"/>
		<updated>2021-11-01T13:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus der Chronik der Schule, Quelle: Stadtarchiv Brunsbüttel, transkribierte Chronik.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''(Bearbeitung: Wolfgang Dugnus)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;370&amp;quot; heights=&amp;quot;280&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude 1825.jpg|Schulgebäude 1825&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude 1904.jpg|Schulgebäude 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Der Schuldistrikt aus den beiden Bauernschaften Westerbelmhusen und Ohlen bestand nach Ausweis der Rechnungsbücher, die bis 1730 zurückgehen und der noch vorhandenen Akten schon vor 1671.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Nach einem alten Aktenstück erwarben die Schulinteressenten''&lt;br /&gt;
''9 Scheffel 28 Ruth und 7 Fuß Land''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Peter Michel förderte die Schule nach einer mit dem 21 Mai 1671 datierten Datei mit einer Obligation Capital 150 Mark und an liquidierten Zinsen 28 Mark. Das Schulhaus stand zwischen'' [nördlich] ''dem Hof Jacob Suel jetzt Knut Schmielau'' [südlich] ''Hinrich Johann Hinrichs jetzt Schmidt''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Die Schulinteressenten bzw. die Schulkommune verwaltete die Schule selbst. Das Schulgebäude wurde nur notdürftig erhalten. Ein Schulschatz wurde nicht erhoben. Die Ausgaben wurden gedeckt durch Einnahmen aus Zinsen und Landhäuser.'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Das alte Gebäude wurde 1747 von einem Sturm schwer getroffen, Schornstein und Außenmauern wurden eingedrückt. So wurde bereits 1749 ein Neubau geplant.  Doch erst einmal wurde nur repariert.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''1825 wurde ein Neubau fertiggestellt. Die Kosten betrugen 2389 Mark'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Für einen Spielplatz wurde 1855 Land von Hinrich Schmielau gepachtet. &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''Zu dieser Zeit sind in dem Gebäude untergebracht:&lt;br /&gt;
* ''ein Klassenraum, dieser ist mit 6 Schultischen und Bänken ausgestattet, darunter vier Bänke mit einer Länge von 4,6 Meter, zwei Bänke mit einer Länge von 2,50 Meter. Neben zwei Wandtafeln gibt es einen Schrank, einen Lehrersitz und ein Thermometer. Unterteilt ist der Raum in eine Ober-, Mittel und Grundstufe. Die Geschlechter saßen getrennt. 1873 besuchten 37 Kinder den Unterricht.'' &lt;br /&gt;
* ''eine Lehrerwohnung bestehend aus 2 Zimmern (16,36 qm und 18,91 qm), ein Schlafzimmer (11,34 qm), Küche, Speisekammer, Keller und Schweinestall.''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Der Lehrer unterrichtete die Unterstufe mit 20 Wochenstunden, für den Rest hatte er 30 Stunden. Am 5. Mai 1904 beschloss das Schulkollegium die Verlegung und den Neubau eines Schulhauses am Moordeichsweg.''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Hinrich Stahl wurde eine Fläche von 21 Ar zu einem Preis von 1400 Mark angekauft. Am 28.06.1904 erfolgter der ersten Spatenstich.'' &lt;br /&gt;
''Der Bau wurde am 01.11.1904 vollendet. Die Einweihung erfolgte am 23.11.1904 von Pastor Eggerstedt. Die definitive Übergabe fand im März 1905 statt. Das alte Schulgebäude wurde an Herrn Frauen verkauft.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Während des ersten Weltkrieges, ab 1916, ruhte der Schulbetrieb. Die Schüler wurden auf die Schulen in Brunsbüttel und Ramhusen verteilt.''&lt;br /&gt;
''1919 wurde der Schulbetrieb wieder aufgenommen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Am 31.03.1930 wurde die Schule erneut geschlossen. Das Gebäude wurde nach Ausbruch des Krieges als Kriegsgefangenenlager genutzt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Im Winter 1941/1942 brannte der Dachstuhl nieder''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Ostern 1946 der Schulbetrieb in Brunsbüttel wieder aufgenommen wurde, mussten 40 Kinder aus Westerbelmhusen/Ohlen die dortige Schule besuchen. Deshalb beschloss der Schulvorstand, die Schulstelle in Westerbelmhusen wieder ins Leben zu berufen.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Daraufhin wurde auf den Grundmauern der alten Bildungsstätte eine alte Wehrmachtsbaracke aufgestellt und diente von da ab als Schulhaus.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach dem Krieg, 1946, wurde die Lehrerstelle von Frau Girand besetzt. Ein Jahr später, am 15.4.1947, übernahm Herr Schmischke dieses Amt. [Er leitete die Schule bis zur Schließung 1968]. Der Umzug in einen Behelfsbau erfolgte am 28.04.1947. Von den 48 Schülern  waren 1948: Einheimische 8 Knaben und 10 Mädchen, Flüchtlinge 15 Knaben und 16 Mädchen.'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Am 09.06.1953 fand die Grundsteinlegung eines neuen Schulgebäudes statt. Bereits am 18.12.1953 erfolgte die Einweihung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;210&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude (Baracke 1946).jpg|Schulgebäude (Baracke 1946)&lt;br /&gt;
Bild:Lehrer Schmischke mit Schulkindern.jpg|Lehrer Erwin Schmischke mit Schulkinder 1948&lt;br /&gt;
Bild:Erwin Schmischke mit Schulkinder 1949.jpg|Lehrer Erwin Schmischke mit Schulkinder 1949&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude 1953.jpg|Schulgebäude 1953&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-1 1953.jpg|Schulgebäude 1953&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende der Schule wurde dann im Mai 1968 eingeleitet. Die Brunsbüttelkooger Zeitung vom 30.05.1968 berichtete von einer Anhörung der Elternschaft im Schulgebäude. Der Schulrat Humke referierte über eine mögliche Schließung und Überführung der elf Kinder in das Brunsbütteler Schulsystem. Die Eltern stimmten dem allgemeinen Grundsätzlichen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Lebenszeichen der Schule erschien am 30.10.1968 in der Zeitung mit einer kurzen Notiz: &amp;quot;Aufgelöst wurden die einklassigen Volksschulen in den Gemeinden Westerbelmhusen und Osterbelmhusen. Die Schüler besuchen die Volksschule in Brunsbüttel und werden auf Kosten  des Schulverbandes nach Brunsbüttel und zurück befördert&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht heute noch und wird privat genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;210&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Auflösung Schule.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung vom 16.5.1968&lt;br /&gt;
Bild:1968-05-30-Auflösung Schule.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung vom 30.5.1968&lt;br /&gt;
Bild:1968-10-30-Auflösung Schule.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung vom 30.10.1968&lt;br /&gt;
Bild:Lehrer Westerbelmhusen.jpg|Lehrer Westerbelmhusen&lt;br /&gt;
Bild:1863 bis 1875 Lehrer Schnackenberg und Frau.jpg|Lehrer Schnackenberg und Frau 1863-1875&lt;br /&gt;
Bild:Stadtplan-Westerbelmhusen.jpg|X = Standorte der Schulgebäude&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Aus  der Zeit des Lehrers Harm Reincke handelt die nachstehende Geschichte,&lt;br /&gt;
''aufgeschrieben von Helene Höhnk und veröffentlicht in Sagen und Geschichten aus Dithmarschen.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ein Volksschullehrer in alter Zeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Harm Reincke war ein Lehrer von Gottes Gnaden, denn es heißt von ihm, das er im Alter von 15 Jahren zu informieren begann. Er war in Trennewurth geboren und hatte im Nachbarort Barlt bei Pesetter Boje Paulsen gelernt. 1695 kam Reincke an die Schule von Westerbelmhusen, wo er zuerst „Umgehen mußte“, das heißt, der Reihe nach bei den Einwohnern ein Zimmer zum Unterrichten und den nötigen Unterhalt erhielt. Eine Schlafstätte fand er entweder bei den Knechten oder beim Vieh in den Stallungen, im Sommer auf dem Heuboden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1697 erheiratete Reincke mit einer braven, fleißigen Frau eine eigene Kate, die er zum Schulhause in seinem Sinn umgestaltete. Reincke war dabei schon so umsichtig und modern, daß er eine Art Turnunterricht oder Bewegung im Freien auf dem Schulhof eingeführt hatte. Auch seine Unterrichtspläne sind der damaligen Zeit weit voraus. So lebte er in segensreicher Ausübung seiner Berufstätigkeit und in persönlichem Wohlstande, bis im Jahre 1717 die furchtbare Weihnachtsflut mit einem Schlage sein Werk zerstörte und sein Familienglück vernichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Es ist bekannt, daß diese Flut am Abend des 24. Dezember begann und am ersten Feiertag am Furchtbarsten tobte, so daß in keiner Kirche Gottesdienst gehalten werden konnte. Harm Reincke war mit Frau und Kindern vor dem andrängenden Wasser auf dem Heuboden geflüchtet. Auch die Kuh und das Schwein waren dort in Sicherheit gebracht worden. Sie hatten am ersten Weihnachtstage den größten Teil des Hausrates wegtreiben sehen und sich selbst zum Tode vorbereitet, als ein Rettungsboot am dritten Tage nahte. Es erwies sich aber als zu klein, um alles aufzunehmen, so daß Reincke selbst zurück bleiben mußte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Da  sah er das Boot vor seinen Augen von einem Wogenberg begraben. Seine Frau und vier Kinder, sowie seine gesamte Habe waren ein Opfer der Flut geworden. Er aber wurde in einem anderen Kahn gerettet und glücklich ans Land gebracht, in der Nähe von Wilster.  Dort erfuhr er, daß der Lehrer in Buchholz bei Burg kürzlich gestorben war und ein Ersatz gesucht wurde. So wanderte er als armer, stellenloser Schulmeister nach Buchholz und wurde auch sofort angenommen, denn sein guter Ruf als Schulmeister, wie sein großes Unglück war seiner Werbung vorausgegangen. Nach vierjähriger Lehrtätigkeit in Buchholz holten ihn die Einwohner von Westerbelmhusen in sein früheres Amt zurück. Sie hatten sich soweit von den Wasserschäden erholt, daß die menschlichen Wohnungen wieder aufgerichtet waren. Die Dorfschaft hatte auch die Schulkate neu aufbauen lassen und wies sie ihrem alten Lehrer als Wohnung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Er ging dann auch noch eine zweite Ehe ein mit Frau Antje Johannsen, die ihm eine letzte friedliche Häuslichkeit bereitete. Aus seiner ersten Ehe waren zwei Töchter am Leben geblieben, die zur Zeit der Flut außerhalb des Dorfes in Dienst gestanden hatten. Zwei Töchter und zwei Söhne waren mit der Mutter ertrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Reincke starb zu Anfang des Jahres 1749 an der Wassersucht. Seine Schultätigkeit ist das ganze 18. Jahrhundert hindurch vorbildlich für Westerbelmhusen gewesen. Die noch vorhandenen Schulprotokolle und Rechnungsbücher sind mustergültig geführt. Der Titel ist in sauberer Rundschrift geschrieben, gesprinntet, wie man es damals nannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
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		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Volksschule_Brunsb%C3%BCttel_Nord&amp;diff=6557</id>
		<title>Volksschule Brunsbüttel Nord</title>
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		<updated>2021-11-01T13:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:header-Schulen.jpg|thumb|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder Leser, der Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, sei hiermit herzlich gebeten, mir diese zukommen zu lassen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Uwe Möller, Tel. 04852 2189, mail: Gabuwe@t-online.de''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An dieser Stelle herzlichen Dank''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Ute Hansen vom Stadtarchiv für Zeitungsartikel, Werbung, Akten und Daten aus dem Gewerberegister''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''an Uwe Borchers, Dieter Ausborm, Holger Reckewitz, Frank Mootz, Heinz Lewerenz, Antje Tigchelaar, Hilda Ludewig, Ursula Biel, Fiedel Friedrichsen, Bernd Schmidt, Uwe Brümmerstedt, Uwe Wittern, Helga Jungklaus, Günter Remmers, Franz Heiselmeier, Peter Möller, Peter Umland, Karin Süfke, Peter Marten,  Familie Gleimius, der Brunsbütteler Zeitung, der Grundschule Brunsbüttel-Nord und dem WSA-NOK für Daten, Unterlagen, Fotos, Zeitungsartikel und sonstige Unterstützung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquellen: ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Chronikbroschüre „222 Jahre Schule Brunsbüttel“ der Volksschule Brunsbüttel-Nord,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Stadtarchiv, Brunsbüttelkooger- und Brunsbütteler Zeitung'',&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''“Kurze Geschichte der Volksschule Brunsbüttelkoog“ – Zeitungsartikel des ehemaligen Rektors der Volksschule Brunsbüttel, John Jacobsen, aus dem Jahre 1956, zusammengestellt nach der Schulchronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Volksschule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plan 1900-farbe.jpg|thumb|350px|Plan um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der neue Koog '''1762''' geschlossen war (siehe [[Brunsbüttelkoog]]), ließ eine Besiedelung nicht lange auf sich warten. Da auf dem Ostermoor schon seit dem Ende des 16.- und in Brunsbüttel (Ort) seit Beginn des 17. Jahrhunderts eine Schule existierte, mußten die ersten schulpflichtigen Kinder den weiten, oft beschwerlichen Weg, zur einen oder anderen Schule wählen (siehe [[Schule Ostermoor]]). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Bevölkerung des Brunsbüttel-Eddelaker-Kooges nahm rasch zu, so daß der Ruf nach einer eigenen Schule in Brunsbüttelhafen laut wurde. Eine Eingabe an den dänischen König (Schleswig-Holstein war bis 1864 dänisch) brachte dann den erhofften Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort des Königs auf die schriftliche Eingabe lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Christian der Siebente etc etc''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Bei dem von Euch in Eurem Bericht am 25. April d.Js. angeführten Umständen genehmigen Wir die, wegen Verlegung der alten und Anlegung einer neuen Schule in dem Brunsbütteler neuen Koog und besonders wegen der nöthig gefundenen Einrichtung des neuen Schuldistricts, wie auch, wegen der zum Bau des neuen Schulhauses und zum künftigen Unterhalt des Schulmeisters aufzubringenden Kosten von Euch geschehenen Vorschläge in Allem und befehlen auch allergnädigst, darnach das Behufige zu verfügen. ''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Gegeben Glückstadt, den 12. Aug. 1782''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Unterschriften''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dem königlichen Schreiben genannte Verlegung der alten Schule bezog sich wahrscheinlich auf Ostermoor, da hier im gleichen Jahr ein Schulhaus abgebrochen und an anderer Stelle wieder aufgebaut wurde ([[Schule Ostermoor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;370&amp;quot; heights=&amp;quot;280&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schule+Mühle-um1900.jpg|Schulgebäude mit Peters-Mühle um 1900&lt;br /&gt;
Bild:1913.06.04-Mühle+Leuchtturm.JPG|Die Schulgebäude 1913&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulcollegii-Brbhafen-1782-1893.jpg|thumb|300px|Protokollbuch ab 1782]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulvorsteher-Rechnung ca. 1800.jpg|thumb|300px|Schulvorsteher Rechnung für die Brunsbütteler Neuenkoogshafener Schule, ca. 1800]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Protokoll Neuenkoogshafen-ab 1893.jpg|thumb|300px|Protokollbuch ab ca. 1893]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr '''1782''' kaufte die Gemeinde für 1500 Mark dann von dem Koogsgevollmächtigten und Bauern Geert Wümpelmann ein Gebäude, das auf einem Grundstück des früheren Dorfes Oldbuhrwörden stand und von dem besagten Geert Wümpelmann gekauft wurde.  Es wurde als Schule hergerichtet und am 5. November des gleichen Jahres in Betrieb genommen. 1818 wurde die Einrichtung einer zweiten, getrennten Klasse bestimmt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die „Schulinspectoren“ verlangten '''1840''' den Bau eines neuen Schulhauses, dies wurde aber von der „Schulkommüne“ entschieden abgelehnt. Erst 1857 sah man die Notwendigkeit eines Neubaus ein und das neue Schulhaus wurde 1859 an der gleichen Stelle (Schulstraße 2) gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weiterhin heißt es in der Schulchronik u.a.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;daß die Schule am 15. Juni ''1887''' in Gemeinschaft mit den übrigen Schulen des Kirchspiels eine Lusttour mit dem Dampfer „Brunsbüttel“ nach Hamburg machte, um dort den Zoologischen Garten, die Binnenalster und den Hafen zu besichtigen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;daß am 9. März '''1888''' unser Heldenkaiser, Wilhelm I., der Siegreiche, verstorben ist und&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;daß am 15. Juni 1888, nach 99-tägiger Regierung, Kaiser Friedrich III, der Held von Wörth, verstarb und das Zepter an seinen Sohn, den jetzigen Kaiser und Enkel Wilhelms I., übergeben hatte,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;daß die Ernteferien in diesem Jahr auf 25. August bis 26. September festgelegt wurden, da die Ernte verregnet war,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;daß infolge des Kanalbaus die Schülerzahl beider Klassen stark anstieg und die bisherige Präparandenstelle in eine zweite, feste, Lehrerstelle umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar wurde, wie üblich, der Geburtstag des Kaisers gefeiert („Hurra, Hurra, Hurra“).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im November '''1890''' stieg die Schülerzahl auf 150, so daß 12 Schülern der Elementarklasse nicht mehr der nötige Platz angewiesen werden konnte. Vom Schulkollegium wurde die Einrichtung einer provisorischen Mittelklasse beschlossen. Eine Lehrkraft wurde zusätzlich eingestellt und ein Schullokal für 32 Schüler angemietet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 11. September '''1891''' genehmigte die Königliche Regierung eine dritte, feste Lehrerstelle, nachdem die Schülerzahl auf 188 angestiegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Landmann H. Johannsen wurde 1891 ein dem Schulhaus gegenüberliegendes Grundstück (Schulstraße 1) für den Bau einer neuen Schule für 5191 Mark gekauft. Der Brunsbüttelhafener Bauunternehmer Otto Witt erhielt den Zuschlag für 19 992,74 Mark und am 3. November 1891 war feierliche Grundsteinlegung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Einweihung fand am 1. September '''1892''' statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochdonner Lehrer, Gustav Braasch, wurde nach einer Abstimmung als zusätzlicher Lehrer eingestellt. Der Bevölkerungsanstieg durch den Kanalbau (1894 stieg die Schülerzahl auf 260) erforderte die Einstellung eines vierten Lehrers.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ein weiterer, interessanter Eintrag in der Schulchronik weist auf die erste Durchfahrt durch die Elbschleuse hin ([[Eröffnung_der_Elbschleusen_1894]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Trennung durch den Kanal sorgte für schwierige Schulverhältnisse auf der Südseite (siehe [[Volksschule Brunsbüttel Süd]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ebenfalls aus der Schulchronik:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1895''' - ''Weil unser Ort aufblüht und immer stärkere Vergrößerung zu erwarten ist, hat die Königliche Regierung einen Stadtplan, berechnet für 100 000 (!) Einwohner ausarbeiten lassen. Jetzt sind hier ca. 1500. Ob hier nach 100 Jahren eine so große Stadt sein wird? ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser hatte die Eröffnung des Kanals in Brunsbüttel auf den 20. Juni festgesetzt (siehe [[Die_Eröffnung_des_Kaiser-Wilhelm-Kanals]]). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 20. April '''1896''' wurden die Oberklassen der Volksschule nach Geschlechtern getrennt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Januar '''1899''' fand in der fünfklassigen Schule die erste amtliche Lehrerkonferenz statt. Zu Ostern 1900 wurde eine sechste Klasse eingerichtet. Jetzt fand in allen Klassen die Geschlechtertrennung statt. In diesem Jahr wurde die Anstellung eines Schuldieners (heute Hausmeister) beschlossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Ende November '''1901''' traten die Masern erschreckend stark auf, so daß die Schulräume in den Weihnachtsferien desinfiziert wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''190'''2 traten 77 Rekruten ein (damalige Bezeichnung für die später „Osterküken“ oder auch „ABC-Schützen“ genannten Schulneulinge).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die ersten weiblichen Lehrkräfte traten im Jahr 1903 auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1904''' trat Keuchhusten und Lungenentzündung sehr stark auf. In 14 Tagen starben 20 Kinder, so daß die hiesigen Schulklassen vom 13. bis 31. Mai durch den Kreisarzt geschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_1010.jpg|thumb|300px|Luftaufnahme 1970er]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1. April '''1908''' wurde die Schulgemeinde [[Brunsbüttelhafen]] aufgelöst und an die politische Gemeinde [[Brunsbüttelkoog]] überstellt (1907 wurde aus dem Brunsbüttel-Eddelaker-Koog die Gemeinde Brunsbüttelkoog).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit Beginn des Schuljahres 1910 wurde im Schulbezirk die 10. Klasse eingerichtet, 5 Mädchen und 5 Knabenklassen. Die Anzahl der Wochenstunden war in der 1. Klasse 32, in der 2. Klasse 30, in der 3. Klasse 28, in der 4. Klasse 24 und in der 5. Klasse 22 Stunden (die 1. Klasse entsprach früher der obersten Klasse usw).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Erweiterungsbau des [[Kaiser-Wilhelm-Kanal]]s rief 1910 eine Umwälzung der bestehenden Verhältnisse hervor ([[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]). Die Beamten-, die Schliebner-, die Richter-, die alte Posadowsky- und ein Teil der Schillerstraße mußten dem Bau der Neuen Schleuse weichen. Auf dem früheren Martenschen Hof wurde ein neues Wohngebiet geschaffen, das heutige Beamtenviertel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe [[Beamtenviertel_Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mehrere große Höfe wie der von Heinrich Martens, Hermann Martens, Hinrich Möllers Erben, Peter Wümpelmann und das Außendeichsland diesseits des Brunsbütteler Hafens, das einen größeren Komplex Schulländereien umfaßte, wurden vom Kaiserlichen Kanalamt als Ablagerungsflächen für den Kanalaushub angekauft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1911 erreichte die katholische Kirche die Einführung des katholischen Religionsunterrichts in Brunsbüttelkoog. Er wurde am Dienstag- und Freitagnachmittag in der [[Volksschule Brunsbüttel Süd]] erteilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im gleichen Jahr wurde auf Antrag der Lehrerschaft und Beschluß der Schuldeputation ein Schularzt angestellt. Das Amt übernahm der hiesige Arzt Dr. Lüsing &amp;lt;br/&amp;gt;([[Läden_im_Koog-Koogstraße_24-36#Dr._L.C3.BCsing.2C_Dr._Beseke_und_Werbung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 1256-1990er.jpg|thumb|300px|Luftaufnahme 1990er]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des 1. Weltkrieges, '''1914''', hatte großen Einfluß auf den Schulbetrieb. In unserem Ort, der zum Festungsgebiet Cuxhaven gehörte, wurde schon vor der Mobilmachung der Kriegszustand erklärt. Zwei Lehrer der Volksschule, Lehrer Rathje und Lehrer Rühsen, wurden gleich zu Beginn eingezogen. Die Lehrerstellen wurden nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Gleich zu Beginn des Krieges wurde der Handarbeitsunterricht der Oberklassen in den Dienst der Kriegsspenden und Liebesgaben gestellt. Geld, das durch Spendensammlungen der Schulkinder zusammenkam, wurde größtenteils für die Beschaffung von Wolle verwendet. Daraus wurden dann Strümpfe, Pulswärmer, Leibbinden, Kniewärmer, Ohrenschützer, Kopfschützer, Handschuhe usw gestrickt und an Sammelstellen für die Front verschickt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bereits '''1915''' mußten aufgrund des Lehrermangels die Unterrichtsfächer gekürzt werden. Wegen eines Fliegeralarms wurde am 16. April 1915 und am 25. März 1916 die Schule kurz vor Unterrichtsende geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pauluskirche Brunsbüttel]] wurde am 14. März '''1915''' eingeweiht, zu der auch das Lehrerkollegium eingeladen war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Sommer 1918 waren durchschnittlich 18-20 Schulkinder an 20 Tagen des Monats mit Kohl pflanzen, Kohl- und Rüben hacken beschäftigt. Infolge der langen Dauer des Krieges stiegen die Preise erheblich, ein Pfund Kaffee kostete beispielsweise 48 Mark. Für nahezu alle Lebensmittel und Kleidungsstücke wurden Bezugsscheine und – marken eingeführt. Das zugeteilte Quantum war, wie man im Jargon sagte, „zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel“ und so blühte der Schwarzmarkt (auch Schleichhandel genannt) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Abend des 5. November '''1918''' kam in Brunsbüttelkoog die Revolution (Novemberrevolution) zum Ausbruch. Im Binnenhafen lagen die Linienschiffe des 4. Geschwaders, die Ostfrieslandklasse. Die Schiffe hatten den Befehl erhalten, abends um 9 Uhr auszulaufen und in See zu gehen. Es sollte sich um einen großen Flottenangriff auf England handeln. Die Mannschaft verweigerte den Gehorsam und meuterte, nachdem sie von den Hintergründen erfahren hatte. Das erste Linienschiff kam noch durch die Schleuse, aber das zweite wurde von der Besatzung, der sich die hiesige Matrosenartillerie und Seewehr angeschlossen hatte, gezwungen, aus der Schleuse rückwärts in den Binnenhafen zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am folgenden Tage wurde von den Besatzungen der hiesigen Matrosenartillerie und der Seewehr ein großer Demonstrationszug mit ca. 7000 Teilnehmern veranstaltet, an dem sich eine Versammlung unter freiem Himmel auf dem Marinespielplatz bei der Ostermoorer Fähre anschloß.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auswärtige Truppen von Heide sollten die Meuterei unterdrücken, wurden aber bereits auf dem Weg hierher zur Umkehr bekehrt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am nächsten Tag brach die Revolution in Kiel aus und verbreitete sich wie ein Lauffeuer über ganz Deutschland und die Kampffront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telefonbuch 1955-08.jpg|thumb|300px|Ausschnitt Telefonverzeichnis 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wegen Kohlenmangel mußte am 1. Dezember 1919 der Unterricht ausgesetzt werden. Die Lehrkräfte ließen die Kinder um 10 Uhr zur Schule kommen, um ihnen Hausaufgaben zu geben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die ersten Heimkehrer wurden am 4. Juli 1919 im früheren Marinekohlenschuppen, der zur Empfangshalle umfunktioniert wurde, empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April '''1920''' wurde beschlossen, daß erst nach vierjährigem Grundschulpflichtbesuch dafür geeignete Kinder in eine Mittel- oder höhere Schule übertreten konnten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Hauptlehrer Gustav Braasch wurde am 9. April 1920 von der Schulaufsichtsbehörde zum Rektor gewählt. Braasch war u.a. von 1896 bis 1897 und von 1900 bis 1906  Vorsitzender des TSV ([[Das_Jubiläumsjahr_2017_in_Brunsbüttel#Vorsitzende_seit_1892]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrkräfte des Jahres 1920 waren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Rektor Braasch, die Lehrer Rathje, Lähndorff, Rühsen, Hans, Offen, Brodersen und die Lehrerinnen Kock, Juhnke, Rühmeier und Ritters.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zur Konfirmation am 12. März 1920 bekamen sämtliche Konfirmanden einen Abdruck der Reichsverfassung vom 11.8.1919 (Konfirmation war zu der Zeit gleichbedeutend mit Schulabgang).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer Walter Nagel, der bis dahin an der Boje-Mittelschule beschäftigt war und der Lehrer John Jacobsen (1921 – 1961) nahmen ihren Dienst an der Volksschule Nord auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 30. Oktober '''1921''' fand unter starker Beteiligung der Bevölkerung die Einweihung des Gefallenendenkmals an der Pauluskirche statt. ([[Pauluskirche_Brunsbüttel#Ehrenmal_des_1._Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;An der Volksschule Brunsbüttelkoog wurde die 12. Kasse eingerichtet. Da nur 10 Klassenräume zur Verfügung standen, wurden zwei Grundschulklassen in der Mittelschule untergebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die deutsche Wirtschaft lag '''1922''' am Boden, für einen Dollar wurden bis zu 8500 Mark gezahlt. Für die Eltern war es fast unmöglich, das Geld für die Lernmittel aufzubringen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Da Deutschland nicht imstande war, die Reparationskosten zu bezahlen, besetzten Franzosen und Belgier das Ruhrgebiet. Die Folge war ein noch höheres Ansteigen der Preise. Am 15. November 1923 stand der Dollar auf einem Wert von 4,2 Billionen Mark. Die Arbeitslosigkeit wirkte sich zusätzlich katastrophal auf die wirtschaftliche Lage aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im November '''1923''' wurde die Rentenmark eingeführt, ab jetzt trat Geldknappheit an die Stelle von Warenknappheit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Während des Winterhalbjahres waren wegen der Kohlenknappheit 10 Klassen der Volksschule in der Mittelschule untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rektor Gustav Braasch ===&lt;br /&gt;
[[Bild:1925.03.03-G.Braasch.jpg|thumb|Piano-Reklame-G.Braasch, 1925]]&lt;br /&gt;
[[Bild:1949.12.17-Braasch.jpg|thumb|Todesanzeige Gustav Braasch 1949]]&lt;br /&gt;
[[Bild:1949.12.19-Braasch.jpg|thumb|Nachruf Gustav Braasch 1949]]&lt;br /&gt;
[[Bild:1949.12.19-Braasch-1.jpg|thumb|Nachruf Gustav Braasch 1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erinnerungen eines Schülers von Gustav Braasch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gustav Braasch ist nicht mehr. Eine Würdigung der Verdienste dieses vorbildlichen Jugenderziehers in der Brunsbüttelkooger Zeitung ließ mich, als ehemaligen Schüler des Verstorbenen, einen Rückblick auf den Tag tun, da B. zum ersten Male im vormaligen Ortsteil Brunsbüttelhafen Unterricht erteilte.Vorausschicken will ich, daß B. im Kreise meiner Mitschüler der Ruf vorausging, ein äußerst gestrenger Lehrer zu sein. Wir hatten etwa ein Jahr lang unter Lehrer Holdmann Unterricht gehabt. H. war ein schon betagter Lehrer, ein Veteran von 1870/71, der ein Holzbein trug. Die Mehrzahl der Mitschüler brachte diesem Erzieher sehr wenig Respekt entgegen, welche Tatsache H. gleichgültig hinnahm. Sein Rohrstock trat höchst selten in Aktion. Eines Tages hieß es dann unter den Mitschülern, wir würden einen neuen Lehrer bekommen und der solle sehr strenge sein. Als dann der Tag des Abschieds vom Lehrer Holdmann kam, warteten wir alle mit mehr oder minder gemischten Gefühlen auf den „Neuen&amp;quot;. Und der Tag kam. '''Unsere Schulklasse befand sich in dem Hause von Kaufmann Dieckmann (vormals Reimers – [[Läden im Koog-Breiholz]])''' in der jetzigen Brunsbütteler Straße. Sie war ein Notbehelf, als Spielplatz galt die Straße.'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''An dem Tage nun, da Lehrer Braasch antreten sollte, waren alle Schüler, entgegen unserer sonstigen Gepflogenheit, pünktlich zur Stelle. Schon eine halbe Stunde vor Schulbeginn standen wir abwechselnd auf der Straße Posten und hielten Ausschau. Der „Gestrenge&amp;quot; mußte aus der Richtung der jetzigen Koogstraße kommen, hatte er doch seine Wohnung oben bei '''Bäcker Musmann''' (jetzt Martens – [[Läden_im_Koog-Koogstraße_9-16#Koogstra.C3.9Fe_12]]). Endlich, kurz vor 8 Uhr, kam der Erwartete in Sicht. Der „Wachhabende&amp;quot; stürmte mit dem Ausruf: „He kümmt, he hett Böker ünnern  Arm!&amp;quot; ins  Klassenzimmer. Alles saß gesittet auf seinem Platz, voller Erwartung des Kommenden. Punkt 8 Uhr (die Klassenuhr ging diesmal richtig) öffnete sich die Tür und mit den Worten: „Guten Morgen, Jungs!“ trat  Lehrer Braasch ein. Wir hatten abgemacht, alle aufzustehen, wenn der Neue erscheinen würde. Und so geschah es. Als wir dann wieder  Platz genommen hatten, sprach Lehrer Braasch zu uns in freundlich-ernsten Worten. Noch heute vernehme ich seine Ansprache, obgleich schon zirka 57 Jahre vorübergegangen sind.''        &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Lehrer Braasch wies darauf hin, daß nicht alles in der Klasse so sei, wie es sein solle. Er werde mit aller Strenge Unarten und Unaufmerksamkeiten bestrafen. Nun wußten wir, daß in Zukunft ein anderer Wind wehen würde. Nach der Ansprache mußten wir dann noch unseren Namen nennen, worauf wir zur Feier des Tages nach Hause gehen durften. Ich ging dann mit meinem neuen Lehrer nach dessen Wohnung. Er hatte mir den Auftrag erteilt, einen Zentner Kartoffeln vom Bauern (Reimer Jansen) zu holen. Ich führte den Auftrag aus und erhielt als Belohnung 20 deutsche Reichspfennige.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Oftmals habe ich gelegentlich eines Zusammentreffens mit Gustav Braasch mit ihm über die erste Zeit seines Wirkens gesprochen und lächelnd sagte er einmal: „Ja, ji weern böse Jungs, ower ick heff ju doch torech kregen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
''Nun ist Gustav Braasch von uns gegangen, sein Andenken dürfte bei allen ehemaligen Schülern in hohen Ehren stehen.''&lt;br /&gt;
''H. P.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1924''' wurde Rektor Braasch pensioniert und am 1. Juli 1925 trat Claus Rickert sein Amt als Rektor der Volksschule Nord an. 1926 wurde Fräulein Frieda Schmidt eingestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1927''' bestand in der Lehrerschaft die Neigung, eine Hilfsschule einzurichten, es fehte aber das nötige Geld.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1932''' - Am Geburtstag des Reichspräsidenten Hindenburg fiel der Unterricht aus. Am 24. März 1933 wurde die 85. Wiederkehr der Erhebung Schleswig-Holsteins gefeiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Rektor Claus Rickert wurde als Rektor an die Boje-Mittelschule berufen ([[Realschule Brunsbüttel]]). Rickert war von 1928 bis 1945 Vorsitzender des TSV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:O8 1.-3. 76 (337).JPG|thumb|180px|Foto Paul Ausborm 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1934''' – Rassegedanken und Erblehre im Unterricht&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1935''' – Schule Nord mußte eine Lehrerstelle hergeben. 1936 wurde Rektor Simonsen Mittelschulrektor in Bredstedt, 1937 übernahm dann Rektor Kahlke die Leitung der Volksschule Nord.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bei Kriegsausbruch 1.9.1939 wurden, wie im ganzen Reich, die Schulen geschlossen.&lt;br /&gt;
Es wurden in der Schulstraße 38 beide Schulräume für einen Sanitätstrupp und in der Schulstraße 1 ein Raum für die Leuchtturmflugwache sowie ein weiterer Raum für die Krankentransportabteilung benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1940''' wurden die Sommerferien aus Luftschutzgründen bis zum 22.9. verlängert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am '''12.5.1941''' wurde die erste Kinderlandverschickung durchgeführt. In diesem Jahr wurden „Kohlpflanzferien“ vom 9.6. bis 26.6. gegeben. Die Hauptschule wurde eingeführt. Schüler sammelten während des ganzen Sommers Heilkräuter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Oktober '''1941''' erfolgte die Umstellung auf Normalschrift.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1942''' erfolgte erstmalig die Aufnahme der Schulneulinge im Herbst. Die Altmaterialsammlung ergab 5020 kg Eisen, 1463 kg Papier, 765 kg Knochen, 466 kg Buntmetall und 452 kg Lumpen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1943''' wurde eine Diphterie-Schutzimpfung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 26.1.1945 traf die Weisung ein, daß keine Schule mehr beheizt werden durfte, die Kinder erhielten Hausaufgaben, die am nächsten Tag nachgesehen wurden, sofern es die Kälte erlaubte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April '''1944''' wurden die Schulräumlichkeiten für Soldaten gebraucht. Wegen zunehmender Tieffliegertätigkeiten war an einen geregelten Unterricht nicht mehr zu denken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1945''' - Die Ereignisse überschlugen sich, die Schulräume wurden Durchgangslager für durchmarschierende Truppen. Am 7. Mai mittags rückten die ersten englischen Besatzungstruppen ein. Es trat ein sofortiges Ausgangsverbot in Kraft. Ab 9. Mai durften alle Bewohner von 9 bis 18 Uhr die Straße betreten und am gleichen Tag wurde die Abgabe sämtlicher Waffen und Fotoapparate verfügt. Die Benutzung der Fähre war nur von 10 bis 12 Uhr gestattet. Am 15. Mai 1945 zogen englische Truppen in die Schulstraße 4 und Schulstraße 38 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Lehrer mußte im Zuge der Entnazifizierung einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Am 7. Oktober 1945 kam die Nachricht, daß die Schule Nord wieder geöffnet werden konnte. Vorerst beschränkte sich die Öffnung allerdings auf die Grundschule. Diese lief am 11.10.1945 mit 2 weiblichen Lehrkräften wieder an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;50 Flüchtlingskinder wurden neu eingeschult. Der Unterricht für die gesamte Schule begann am 3. Januar 1946. Fünf Lehrkräfte mußten 10 Klassen unterrichten. Es mußte in zwei Schichten ohne Lernmittel und Hefte unterrichtet werden. In den Ort strömten so viele Flüchtlinge ein, daß sie fast die Hälfte der Bevölkerung ausmachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Schulhof Schulstraße 4 ist von Panzern zerfahren und die Einfassung zerstört. Es traten 160 Schulneulinge ein, das gab es in der Geschichte der Volksschule Nord noch nie. Es mußten 3 erste Klassen eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Orts- und Kreislehrerverein entstanden wieder, Vorsitzender des Kreislehrervereins wurde Mittelschullehrer Hermann Schlüter, der späterhin Schulrat und von 1963 bis 1970 Bürgervorsteher Brunsbüttelkoogs war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Alle Schulräume , Bibliotheken, Lern- und Lehrmittel mußten auf Weisung der Militärregierung von nazistischen und militaristischen Schriften „gereinigt“ werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Infolge der mangelhaften Ernährung und der seelischen Belastung ließ die Konzentrationsfähigkeit der Kinder erheblich nach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Tauschhandel blühte auf ([[Anzeigenblätter_Brunsbüttelkoog_1946#Biete-Suche]]), auf der Schleuse wurde viel geschmuggelt. Katastrophal sah es mit Brennmaterial aus, Bäume wurden gefällt, Holzzäune überlebten nicht lange, was an Lesestoff nicht unbedingt gebraucht wurde, kam in den Ofen, Baumstubben waren begehrt, der „Kohlenklau“ von langsam fahrenden Zügen nahm artistische Formen an. Wer kein Brennmaterial  ergatterte, ging tagsüber ins Bett. Es war eine schlimme Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeugnis Volksschule-2.jpg|thumb|180px|Zeugnis Volksschule 1949/50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern '''1946''' kam der Lehrer Quasinowski an die Schule. Die Anzahl der Sitzplätze konnte - teilweise behelfsmäßig - wieder auf 500 erhöht werden (viele Bänke hatten als Feuerung „ihr Leben ausgehaucht“). Zweimal wurde von der Militärregierung an die Kinder Schokolade verteilt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Kommissarischer Schulleiter (später Rektor) wurde, nach Überprüfung der Schule durch eine Kommission der Landesregierung, [[John Jacobsen]] (siehe auch [[Die_Bürgermeister_Brunsbüttels#Beinahe-B.C3.BCrgermeister_John_Jacobsen]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weihnachten 1946 ist der Kohlevorrat aufgebraucht, es folgte eine Zeitlang Aufgabenbetrieb gefolgt von längeren „Kohleferien“. Der Besitzer einer Fischbratküche führte eine Kinderspeisung durch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Lehrer Otto Miebrodt kam an die Volksschule Nord. 750 Kinder mußten von 8 Lehrkräften unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am '''30.6.1947''' wurde die Schulspeisung eingeführt. Der Handarbeitsunterricht wurde wieder aufgenommen, Kräutersammlungen durchgeführt, Englischbücher trafen ein. Es wurde ein Englischunterricht erteilt. Dr. Reiche und Frl. Reißaus begannen ihre Lehrertätigkeit. Bei Weihnachtsfeiern in den Baracken wurde den Kindern neben einer Schukoladensuppe auch eine Gabentüte überreicht. Zum erstenmal nach dem Krieg trat der Schulchor wieder in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1948 – Die allgemeine Lage bessert sich. Frau von Wangenheim, Frau Bagdahn und Frau Dubbe traten dem Kollegium bei, im Mai kam Lehrer Nagel an die Schule zurück.&lt;br /&gt;
Am '''30. August 1948''' fand, nach 10-jähriger Pause, das erste Kinderfest der Volkschule Nord statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Schule sah in der „Fernsicht“ den Film „Walfang im südlichen Eismeer“ ([[Kinos in Brunsbüttel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am '''15. Januar 1949''' erhielt [[Brunsbüttelkoog]] die Stadturkunde überreicht, was am Abend in sämtlichen Lokalen gefeiert wurde. In diesem Jahr wurde der Lehrkörper durch Gronau, Frl. Söderup, Liley, Rohwedder und Koball vergrößert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 15. Dezember 1949 starb Rektor i.R. Gustav Braasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volksschulzeugnis-Kl1b.jpg|thumb|180px|Zeugnis Volksschule 1952|53]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1950''' wurden von der Landesregierung Lernmittel gestellt. Nach Übernahme der Landesregierung durch die CDU wurde die sechsjährige Grundschule wieder in eine vierjährige umgewandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Südseite hat eine neue Schule erhalten ([[Volksschule Brunsbüttel Süd]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrerin Carstens und Lehrer Moldenhauer kommen an die Schule Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschiedsfeier für die Entlaßschüler 1953 findet im Gemeindesaal Koogstraße 55 statt ([[Läden_im_Koog-Koogstraße_47-55#Koogstra.C3.9Fe_55]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Federhalter stirbt langsam aus, im Dezember 1953 haben von 688 Schülern 502 einen Füller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Sportlehrer Rautenberg übernimmt 1954 den Turnunterricht für Knaben der Oberstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1959''' erweiterten Margot Lange und Gerd Böger den Lehrkörper. Die 45-Minuten-Stunde wird eingeführt, es durften am Sonnabend keine Hausaufgaben aufgegeben werden. Der blaue Brief wurde eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1961 ging Rektor John Jacobsen in Pension und Heinrich Gumpert übernahm die Leitung der Schule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Anfang '''1962''' kam Klaus Süfke als 14. Lehrkraft an die Volksschule.&lt;br /&gt;
&amp;gt;Im Jahr '''1964''' fand die Einweihung der Freizeitstätte statt (Haus der Jugend, Mehrgenerationenhaus).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1966''' wurde ein weiterer Bauabschnitt des Schulgebäudes eingeweiht. Zum ersten Mal schloss das Schuljahr am 30. November und auch das nächste Schuljahr war verkürzt. Ab jetzt war der Schuljahresbeginn nicht mehr im April, sondern nach den Sommerferien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit Beginn des Schuljahres 1971/72 wurde Klaus Sommer Schulleiter der Volksschule Brunsbüttel Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September '''1971''' wurden trotz Platzmangels vier Vorschulklassen eingerichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Fertigstellung des Bildungszentrums 1975 zog die Hauptschule in das neue Gebäude. Ab jetzt waren Schulstraße 4 und 2 nur noch Grundschule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit der Eröffnung des Hallenbades 1985 wurde das Modell „Schwimmunterricht an der Grundschule Nord“ ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1987''' begann in der Schule die Computerzeit. Es wurde ein Computerraum mit 4 Computereinheiten eingerichtet (Commodore C64 und 2 Drucker).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1992''' wurde eine Langzeitklasse eingeführt. Ziel dieser Klasse war es, die Inhalte des ersten Schuljahres auf zwei Jahre zu verteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''1994/95''' wurde der große Schulhof bemalt und Sitzbänke für den Innenhof gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Am 16.01.1996 wählte der Schulleiterwahlausschuß Uwe Niekiel zum neuen Schulleiter der Grundschule Nord. Er tritt seinen Dienst am 01.08.1996 an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Jahr '''2004''' taufte man die Grundschule in „Boy-Lornsen-Grundschule“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''2005''' begann der Schulumbau in den heutigen Zustand (2021)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''2006''' wurde die offene Ganztagsschule eingerichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das Schleswig-Holsteinische Schulgesetz bestimmte in einem Schulgesetz von 2007, daß alle Haupt- und Realschulen des Landes in Regional- bzw. Gemeinschaftsschulen umzuwandeln sind. Nach einigem politischen Hin- und Her lief es in Brunsbüttel auf eine Regionalschule hinaus und die Hauptschulklassen zogen in die Realschule Bojestraße ein. &amp;lt;br/&amp;gt;So wurde aus der einstigen Boje-Mittelschule Brunsbüttelkoog zunächst die [[Realschule Brunsbüttel]], die dann wiederum in den Jahren '''2008-2012''' mit der Hauptschule zur Regionalschule Brunsbüttel verschmolz. Da im Gebäude der Bojestraße zu wenig Platz war, stellte man Container auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Einweihung der Schleusen-Gemeinschaftsschule im August 2018 verschmolzen in diese die Hauptschulen aus Brunsbüttel Nord, Brunsbüttel Süd, Brunsbüttel West und der Realschule (seit 2008 zusammengefaßt in der Regionalschule, Bojestraße) zusammen mit dem Förderzentrum Süderdithmarschen und den - im Zuge der gesetzlich geforderten Inklusion – behinderten Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schulgebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulstraße 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1782 kaufte die Gemeinde von dem Bauern Geert Wümpelmann ein Gebäude für 1500 Mark. Es wurde als Schule hergerichtet und am 5. November des gleichen Jahres in Betrieb genommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1859 wurde das alte Schulhaus durch einen Neubau ersetzt. Dieses Gebäude, Schulstraße 2,  steht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos Schulstraße 2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr2-1960er.jpg|Schulstraße 2, 1960er-Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Schulstraße2-2021.jpg|Schulstraße 2, 2021&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr2+4, Zeitung.jpg|Schulstraße 2+4, vom Schulhof aus gesehen&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr2-1994.jpg|Schulstraße 2-1994&lt;br /&gt;
Bild:Schulstraße2-1-2021.jpg|Schulstraße 2-2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulstraße 1 und Baracken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulstr1-1960er.jpg|thumb|left|120px|Schulstraße 1, eingeweiht 1892]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Landmann H. Johannsen wurde 1891 ein dem Schulhaus gegenüberliegendes Grundstück (Schulstraße 1) für den Bau einer neuen Schule für 5191 Mark gekauft. Der Brunsbüttelhafener Bauunternehmer Otto Witt erhielt den Zuschlag für 19 992,74 Mark und am 3. November 1891 war feierliche Grundsteinlegung. Die Einweihung der Schule fand am 1. September 1892 statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Aus meiner anfänglichen Schulzeit weiß ich noch, daß in der Schulstraße 1 die Klassen 1 und 2 untergebracht waren. Meine damalige Klassenlehrerin war Frau Dubbe. In der dritten und vierten Klasse war für uns „Barackenunterricht“ angesagt. Etwa dort, wo heute das Mehrgenerationenhaus steht, waren außer der Schul- auch noch Wohnbaracken. Schließlich war immer noch die sogenannte „Nachkriegszeit“, es fehlte an allen Ecken und Kanten. Erst ab 1959 wurden die Baracken so nach und nach abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulstraße4+Baracken ca.1959.jpg|thumb|center|800px|Baracken im Abbruch ca. 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Baracke Volksschule Nord-Sven Jürgensen.jpg|Das Kennzeichen BS weist noch auf die britische Besatzungszeit hin&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse vor einer Baracke 1955.jpg|Schulklasse vor der Baracke, 1955&lt;br /&gt;
Bild:von Wangenheim, Inge Carstens-1958.jpg|v.Wangenheim und Carstens, Hintergrund links Baracke, 1958&lt;br /&gt;
Bild:Bild 383-1.jpg|Rechts Baracke mit Klassenräumen, links 3 Wohnbaracken, ca. 1959&lt;br /&gt;
Bild:Bild 384.jpg|Foto ca. 1959&lt;br /&gt;
Bild:1959.07.30-Barackenlager Schulstraße.jpg|Artikel vom 30.07.1959&lt;br /&gt;
Bild:1959.11.09-Barackenabriß Schulstraße.jpg|Anzeige vom 09.11.1959&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Schulgebäude steht heute noch immer, ist aber seit vielen Jahren, nachdem die VHS ihr dortiges Schreibmaschinenlabor wieder aufgegeben hatte, in privater Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos Schulstraße 1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr1-1960er.jpg |Schulstraße 1, 1960er-Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr1-1994.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr1-Zeitung.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr1-Zeitung-1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulstraße1-2021.jpg |Schulstraße 1, 2021&lt;br /&gt;
Bild:Alte Schule-2021.jpg|Eingang ehemalige Schule, 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulstraße 38 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulkollegium kaufte '''1896''' vom Hofbesitzer Wümpelmann ein am Schulwege nach der Itzehoer Chaussee (jetzige Schulstraße) gelegenes Stück Land für ca. 3000 Mark für den Bau eines neuen Schulhauses (Schulstraße 38). Der Bau wurde für 21.400 Mark an den Bauunternehmer Otto Witt übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das neue, zweistöckige Schulhaus mit oberer Wohnung wurde am 9. November 1896 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer Braasch wurde am 5. Januar 1901 Hauptlehrer dieser Mädchenschule und bewohnte die Wohnung im 1. Stock.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit Beginn des Sommerhalbjahres 1904 wurde eine vierte Mädchenklasse eingerichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bis 1967 wurde das Gebäude als Schule genutzt, danach pachtete das Deutsche Rote Kreuz Brunsbüttelkoog zwei ehemalige Klassenzimmer und richtete dort u.a. eine Altentagesstätte ein. Nachdem kurzzeitig eine Arbeitsstellenvermittlung und auch das Kooghaus in den Räumen verweilte, bezog die Arbeiterwohlfahrt das Gemäuer. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Angaben von Herrn Bückel, damaliger Geschäftsführer des Industrie- und Montageservice (IMS), kaufte der Betrieb 1983 das Gebäude. 1998 kaufte es der Brunsbütteler Künstler Jens Rusch und eröffnete dort seine Galerie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:KSK-E027_Acker,_Schule.jpg|Schulstr.38-1907&lt;br /&gt;
Bild:SCH-K004 alte Schule.jpg|Mädchenschule Schulstraße 38, rechts Hauptlehrer Braasch&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E004 alte Schule.jpg|Schulstraße 38, links Hauptlehrer Gustav Braasch&lt;br /&gt;
Bild:SS6-E009_Schulstrasse_mit_Schule.jpg|Schulstraße mit „Schule 38“&lt;br /&gt;
Bild:Galerie_Rusch-1999.jpg|Galerie Rusch 1999&lt;br /&gt;
Bild:Jens Rusch 1.jpg|Galerie Rusch 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulstraße 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer '''1904''' wurde neben der Schulstraße 2 ein weiteres, vierklassiges Schulgebäude vom Bauunternehmer Otto Witt gebaut. Es wurde am 11. Oktober 1904 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schule Nord-1963-02-GR.jpg|Schulstraße 4-1963&lt;br /&gt;
Bild:Volksschule Brbkoog-1967.jpg|Nach dem Umbau 1967&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulstr.4-1990er.jpg|Schulstraße 4-1990er&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Anbau („Pavillon“) 1957 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurde ein Erweiterungsbau für die Schule geplant, da immer noch eine Klasse im Mittelschulgebäude und einige Klassen in Baracken unterrichtet werden mußten. Der Anbau sollte hinter der Schulstraße 4 stattfinden. Vorbereitende Arbeiten, wie der Abriß der alten Kübelklosettanlage, das Fällen von Bäumen und die Auflösung der Gärten, die dem Bau im Wege standen, fanden bereits 1956 statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das Richtfest des 1. Bauabschnitts  war am 1. September 1956 und die Einweihung des sogenannten „Pavillons“ am 15. Januar '''1957'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1955.09.09-Erweiterung_Schule_Nord.jpg|Erweiterung-1955&lt;br /&gt;
Bild:1956.05.30-Volksschule.jpg|Erweiterungsbau 1956&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-1.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-2.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-3.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-4.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-5.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:Richtfest_1957-6.jpg|Richtfest des Anbaus 1957&lt;br /&gt;
Bild:1956.09.03-Volksschule Nord.jpg|Richtfeier 1956&lt;br /&gt;
Bild:1957.01.16-Volksschule Nord.jpg|Einweihung 1957&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag des Baumes ===&lt;br /&gt;
1955 wurde mit Hilfe des Stadtbauamtes die Südfront des Schulhofes Schulstraße 2+4 mit Pappeln bepflanzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auf der Kippe bei Mole 4 wurden 1956/57 nochmals  rund 5000 Bäume gepflanzt und von den Schülern im Rahmen zur Bildung eines Schulwaldes ca. 15.500 junge Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schulwald-1956-1.jpg|Pflanzung für Schulwald 1956&lt;br /&gt;
Bild:Schulwald-1956-2.jpg|Pflanzung für Schulwald 1956&lt;br /&gt;
Bild:Schulwald-1956-3.jpg|Pflanzung für Schulwald 1956&lt;br /&gt;
Bild:Schulwald-1956-4.jpg|Pflanzung für Schulwald 1956&lt;br /&gt;
Bild:Schulwald-1956-5.jpg|Pflanzung für Schulwald 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Schulklassen und Einschulung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schmiede-Schulklasse-UBr.jpg|Schulklasse 1920er&lt;br /&gt;
Bild:JJacobsen-Volksschule 1928-FH.jpg|Schulklasse mit John Jacobsen-1928&lt;br /&gt;
Bild:BZ1971-Volksschule Jahrgänge 1931-35.jpg|Schulklasse mit [[John Jacobsen]]-1931 ([[Die_Bürgermeister_Brunsbüttels#Beinahe-B.C3.BCrgermeister_John_Jacobsen]])&lt;br /&gt;
Bild:Klasse von 1934-Frank Mootz.jpg|Schulklasse 1934 mit Walter Nagel&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse vor Blohm-AT.jpg|Schulklasse 1930er vor dem Hotel Zur Post&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-01.jpg|Schulklasse 1930er &lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-02.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-03.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-04.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-05.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-John_Jacobsen.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-AT.jpg|Schulklasse 1930er&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-mit Nagel-ca1938.jpg|Schulklasse ca. 1938 mit Walter Nagel&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse 1938-39.jpg|Schulklasse ca. 1938&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse-HL.jpg|Schulklasse 1940er&lt;br /&gt;
Bild:Volksschule-1950-1.jpg|Schulklasse 1950&lt;br /&gt;
Bild:Ausflug 5.Klasse-1956-Friedrichshof.jpg|Schulklasse 1956&lt;br /&gt;
Bild:Schulklasse 1958.jpg|Schulklasse 1958&lt;br /&gt;
Bild:O2 (3589).JPG|Schulklasse 1960er, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:Volksschule-Nord-Entlassung 1964.jpg|Schulentlassung 1964&lt;br /&gt;
Bild:1971-Einschulung Nord.jpg|Einschulung 1971&lt;br /&gt;
Bild:1972-Volksschule Nord.jpg|Schulklasse 1972&lt;br /&gt;
Bild:Einschulung-HJ-01.jpg|Einschulung 1973&lt;br /&gt;
Bild:O7 1974 (1715).JPG|Einschulung 1974, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O7 1974 (1717).JPG|Einschulung 1974, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O7 1974 (1721).JPG|Einschulung 1974, Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 40 Dienstjahren erlag Lehrer Walter Nagel überraschend einem Herzschlag. Lehrer Friedrichsen kam an die Schule. Ende des Jahres 1955 hatte die Schule 624 Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehrkräfte in den 1950ern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1956 - Die Volksschule Brunsbüttelkoog hat jetzt 13 Lehrkräfte:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Jacobsen, Quasinowski, Miebrodt, Koball, Gronau, Preuß, Friedrichsen, Rathjen, Frau Schmidt, Frau von Wangenheim, Frau Dubbe, Frl. Carstens und Frl. Kruse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1959 kamen Margot Lange und Gerd Böger dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:John Jacobsen-1958.jpg|Rektor [[John Jacobsen]] ([[Die_Bürgermeister_Brunsbüttels#Beinahe-B.C3.BCrgermeister_John_Jacobsen]])&lt;br /&gt;
Bild:Richard Quasinowski.jpg|Richard Quasinowski&lt;br /&gt;
Bild:Moldenhauer-1955.jpg|Lehrer Moldenhauer&lt;br /&gt;
Bild:Fritz Gronau,Otto Miebrodt-1958.jpg|Fritz Gronau, Otto Miebrodt&lt;br /&gt;
Bild:Fritz Gronau,Fritz Koball-1958.jpg|Fritz Gronau, Fritz Koball&lt;br /&gt;
Bild:evtl. Frau Schmidt-1958.jpg|Frieda Schmidt ?&lt;br /&gt;
Bild:Inge Carstens-1958.jpg|Inge Carstens&lt;br /&gt;
Bild:Gertrud Dubbe-1958.jpg|Gertrud Dubbe&lt;br /&gt;
Bild:Irene Kruse-1958.jpg|Irene Kruse&lt;br /&gt;
Bild:(Fiedel)-Hans-Jörg Friedrichsen-1958.jpg|Hans-Jörgen Friedrichsen („Fiedel“)&lt;br /&gt;
Bild:Klaus Rathjen-1958.jpg|Klaus Rathjen&lt;br /&gt;
Bild:Gerd Böger-Schulklasse-BS.jpg|Gerd Böger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lehrkräfte 2003 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frau Borwieck&lt;br /&gt;
* Frau Schmischke&lt;br /&gt;
* Frau Muksfelde&lt;br /&gt;
* Frau Weinekötter&lt;br /&gt;
* Frau Willer&lt;br /&gt;
* Frau Peters&lt;br /&gt;
* Frau Hermann&lt;br /&gt;
* Frau Timmermann-Melzer&lt;br /&gt;
* Frau Schroeder-Böttjer&lt;br /&gt;
* Frau Hansen&lt;br /&gt;
* Frau Tiedje&lt;br /&gt;
* Frau Macholl&lt;br /&gt;
* Frau Zetl&lt;br /&gt;
* Frau Kahrens&lt;br /&gt;
* Frau Mell&lt;br /&gt;
* Herr Karstens&lt;br /&gt;
* Herr Hadlich&lt;br /&gt;
* Herr Laudien&lt;br /&gt;
* Herr Mumm&lt;br /&gt;
* Herr Nonnenmacher&lt;br /&gt;
* Herr Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schulleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulleiter wurden auch als Hauptlehrer oder 1. Lehrer bezeichnet. Ab 1920 wurde dann der Begriff Rektor eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1782 - G.F.Flor&lt;br /&gt;
* 1808 - Henning Diekmann&lt;br /&gt;
* 1827 - Jess Carstensen&lt;br /&gt;
* 1835 - Lehrer Löy (aus Wöhrden)&lt;br /&gt;
* 1881 - Lehrer Kröger (aus Büttel)&lt;br /&gt;
* 1892 - Lehrer J. Lohoff (aus Burg)&lt;br /&gt;
* 1899 - bisher zusammen unterrichtete Klassen werden getrennt:J. Lohoff wird 1. Lehrer der Knabenklassen, Gustav Braasch Hauptlehrer der Mädchenklassen (Schulstraße 38).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Lohoff starb am 27.10.1916. Die Nachfolgebesetzung wurde wegen der Wirren des ersten Weltkrieges zunächst verschoben. Danach wurde die Zusammenlegung beider Bereiche beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1920 - Rektor Gustav Braasch&lt;br /&gt;
* 1924 - Konrektor Lähndorff (Stellvertreter)&lt;br /&gt;
* 1925 - Rektor Klaus Rickert&lt;br /&gt;
* 1933 - Rektor Fritz  Simonsen&lt;br /&gt;
* 1937 - Rektor Fritz Kahlke&lt;br /&gt;
* 1940 - Lehrer Walter Nagel (Stellvertreter)&lt;br /&gt;
* 1946 - Rektor [[John Jacobsen]]&lt;br /&gt;
* 1961 - Rektor Heinrich Gumpert&lt;br /&gt;
* 1971 - Klaus Sommer&lt;br /&gt;
* 1975 - Grundschule Rektor Klaus Sommer&lt;br /&gt;
* 1975 - Hauptschule Rektor Ernst Tesch (Bildungszentrum)&lt;br /&gt;
* 1994 - Grundsschule Klaus Süfke (Kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 1996 - Grundschule Uwe Niekiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos der Schule von 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Boy-Lornsen-Schild-2021.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-2021-1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-2021-2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-2021-4.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schulgebäude-2021-5.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Mehrgenerationenhaus-2021-2.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Mehrgenerationenhaus-2021-3.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Mehrgenerationenhaus-2021.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitungsartikel Volks- und Grundschule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1891.01.13-Schule Brunsbüttelhafen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1891]] vom 13.01.&lt;br /&gt;
Bild:1891.12.01-Schulverhältnisse Kanalgemeinden.jpg|[[Kanal-Zeitung 1891]] vom 01.12.&lt;br /&gt;
Bild:1895.08.03-Lustfahrt-Schule.jpg|[[Kanal-Zeitung 1895]] vom 03.08.&lt;br /&gt;
Bild:1898.02.05-Schule Brbhafen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1898]] vom 05.02.&lt;br /&gt;
Bild:1914.03.25-Schüler-Mützen.jpg|[[Kanal-Zeitung 1914]] vom 25.03.&lt;br /&gt;
Bild:1923-02-11-Elternabend.jpg|[[Brunsbüttelkooger Zeitung 1923]] vom 11.02.&lt;br /&gt;
Bild:1923-03-23-Volksschule.jpg|[[Brunsbüttelkooger Zeitung 1923]] vom 23.03.&lt;br /&gt;
Bild:1923-12-19-Schulabbau.jpg|[[Brunsbüttelkooger Zeitung 1923]] vom 19.12.&lt;br /&gt;
Bild:1925-04-14-Lehrerwechsel Braasch-Carstens.jpg|[[Brunsbüttelkooger Zeitung 1925]] vom 14.04.&lt;br /&gt;
Bild:1960.02.24-Rathje,Fritz.jpg|Fritz Rathje-1960&lt;br /&gt;
Bild:1960.02.25-Rathje,Fritz.jpg|Fritz Rathje-1960&lt;br /&gt;
Bild:1960.03.14-Volksschule Nord.jpg|Entlaßschüler 1960&lt;br /&gt;
Bild:1961.03.18b-Verabschiedung JJ.jpg|John Jacobsen 1961&lt;br /&gt;
Bild:Schule Nord-Köpke-8.4.1965.jpg|Hausmeister Köpke 1965&lt;br /&gt;
Bild:1966.05.02-Volksschule.jpg|Schulerweiterung 1966&lt;br /&gt;
Bild:1966.12.21-Plastik.jpg|“Lesendes Mächen“-1966&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.15-Schepler-1.jpg|Verabschiedung Schepler 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.15-Schepler-2.jpg|Verabschiedung Schepler 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.15-Schepler-3.jpg|Verabschiedung Schepler 1968&lt;br /&gt;
Bild:HdJ-1994-1.jpg|Haus der Jugend 1994&lt;br /&gt;
Bild:Grundschule Nord-01.jpg|Niekiel-Haltestelle&lt;br /&gt;
Bild:1998.08.28-Schulen.jpg|Schule Nord-1998&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2005.03.06-Schule Nord.jpg|Bald Abriß 2005&lt;br /&gt;
Bild:008-Schule Nord.jpg|Abriß Schulstraße 4-2005&lt;br /&gt;
Bild:007-Schule Nord.jpg|Bau der Ganztagsschule teurer-2005&lt;br /&gt;
Bild:Schulleiter Uwe Niekiel-22.04.2021.jpg|Schuleiter Niekiel-2021&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2021.05.05-Grundschulen.jpg|Grundschulfrage 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogelschießen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;370&amp;quot; heights=&amp;quot;280&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen Brb-Volksschule Nord.jpg|Eierlaufen der Mädchen-1949&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1949.jpg|Sackhüpfen der Jungen-1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Volksschule 50er-Jahre-2.jpg|thumb|300px|left|Vogelschießen 1950er]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schützenvogel 1585.jpg|thumb|Schützenvogel 1585]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Textquelle: 222 Jahre Schule Brunsbüttel''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brauch des Vogelschießens geht auf einen germanischen Mythos zurück. Auf der alljährlichen, altgermanischen Frühlingsfeier schoss man auf einen an der Stange befestigten Vogel, den unheiligen Höllenvogel. Indem man ihn erlegte, so der Glaube, verbannte man das Böse aus der Welt, um den Menschen zum Frühlingsanfang das Licht, das Gute, zu bescheren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Mittelalter formierten sich die Bürger der noch jungen Städte in Bruderschaften oder Gilden, um dort das Schießen zu üben und sich gegenseitig zu helfen. Anfangs stand gewiss der militärische Zweck im Vordergrund, schließlich wollte der Umgang mit der Armbrust geübt sein. Doch schon bald traten die gesellschaftlichen Elemente in den Vordergrund. Seit dem 16. Jahrhundert gab es auf dem Land regelrechte Schützenfeste, bei denen auch neben dem Schuß auf den Vogel („Papagoy“ genannt) oder eine Scheibe auch andere Spiele, z.B. auch für Frauen, veranstaltet wurden. Dazu gehörten auch die Umzüge mit Fahnen schwenkenden Fähnrichen, Standreden und Königstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königskette aus Brunsbüttel von 1585 (heute im Dithmarscher Museum) ziert ein silberner Vogel, neben einem dicken Vogel auf der Stange.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Da die meisten Feste im 19. Jahrhundert mit Schießen und Spielen verbunden waren, ist es naheliegend, die Schulfeste ab 1870 nach diesem Vorbild zu gestalten. Und so wuchs der Wunsch, einmal im Jahr so ein Schulfest zu gestalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Während in vielen Orten das Kinderfest abgeschafft wurde, pflegt man in Brunsbüttel, nach einer Elternumfrage, den Brauch des Kindervogelschießens.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Kinderfest-50-Jahre-1-Bockmann-FH.jpg|Umzug beim Alten Hafen-1950&lt;br /&gt;
Bild:Kinderfest-50-Jahre-3-Bockmann-FH.jpg|Umzug durch die Kreystraße-1950&lt;br /&gt;
Bild:Volksschule 50er-Jahre-1.jpg|Vogelschießen 1950er&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-2.7.1956.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1956.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1957-Marlene Trebess.jpg|Vogelschießen 1957&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1957-Karin Krefft,Fiedel.jpg|Vogelschießen 1957&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1958.JPG|Armbrüste und Adler-1958&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1963-1-Museum.JPG|Vogelschießen 1963&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschiessen1964.jpg|Umzug 1964&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1964-1.jpg|Die Spiele 1964&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1964-6.jpg|Die Spiele 1964&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen 1964-7.jpg|Die Spiele 1964&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1960er-01.jpg|1960er Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1960er-02.jpg|1960er Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-1960er-03.jpg|1960er Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-Nord-01.jpg|Vogelschießen Nord 1970er&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-Adler.jpg|Der Adler-1970er&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-HJ-01.jpg|Vogelschießen 1970er&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-HJ-02.jpg|Vogelschießen 1970er&lt;br /&gt;
Bild:Vogelschießen-HJ-03.jpg|Vogelschießen 1970er&lt;br /&gt;
Bild:O5 Mai Juni Juli 73 (381).JPG|Foto Paul Ausborm 1973&lt;br /&gt;
Bild:O5 Mai Juni Juli 73 (373).JPG|Foto Paul Ausborm 1973&lt;br /&gt;
Bild:O5 Mai Juni Juli 73 (372).JPG|Foto Paul Ausborm 1973&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (355).JPG|Vogelschießen 1976-Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (356).JPG|Vogelschießen 1976-Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (360).JPG|Vogelschießen 1976-Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel Vogelschießen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1908.07.11-Volksschule Brbhafen.jpg|Kinderfest der Brunsbüttelhafener Volksschule 1908&lt;br /&gt;
Bild:1924-06-26-Vogelschießen.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1924&lt;br /&gt;
Bild:1954.06.26-Vogelschießen-Nord.jpg|Vogelschießen 1954&lt;br /&gt;
Bild:1954.06.29-Volksschule Nord, Henckel.jpg|Vogelschießen 1954&lt;br /&gt;
Bild:1954.06.30-Vogelschießen-Nord.jpg|Vogelschießen 1954&lt;br /&gt;
Bild:1956.06.04-Kinderfest Nord.jpg|Vogelschießen 1956&lt;br /&gt;
Bild:1957.07.01-Kinderfest.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1957&lt;br /&gt;
Bild:1957.07.02-Kinderfest.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1957&lt;br /&gt;
Bild:1957.07.03-Kinderfest.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1957&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.05-Schule Nord-Vogelschießen.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.06-Vogelschießen-Nord.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1968&lt;br /&gt;
Bild:1968.07.06-Vogelschießen-Nord-1.jpg|Brunsbüttelkooger Zeitung 1968&lt;br /&gt;
Bild:BZ-2015.06.20-Vogelschießen.jpg|BZ vom 20.06.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportwettkämpfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1957.07.05-Volksschule.jpg|Sommerspiele 1957&lt;br /&gt;
Bild:1960.03.02-Volksschule Nord.jpg|Winterspiele 1960&lt;br /&gt;
Bild:O2 (2284).JPG|Foto Paul Ausborm 1970er&lt;br /&gt;
Bild:O2 (2285).JPG|Foto Paul Ausborm 1970er&lt;br /&gt;
Bild:O2 (2286).JPG|Foto Paul Ausborm 1970er&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vogelschießen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
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		<id>http://brunsbuettel-wiki.de/index.php?title=Realschule_Brunsb%C3%BCttel&amp;diff=6556</id>
		<title>Realschule Brunsbüttel</title>
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		<updated>2021-11-01T13:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Verwandte Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:header-Schulen.jpg|thumb|center|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Boje-Realschule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Quelle: Brunsbütteler Spuren Nr.IV''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Textquelle Siegfried Drews, Realschul-Direktor der Boje-Realschule Brunsbüttelkoog von 1966-1983''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorwort'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Eigenständige Mittelschulen gab es in Dithmarschen erst seit Beginn unseres Jahrhunderts. Die erste im Kreisgebiet war die am 20.04.1911 eröffnete „Knaben- und Mädchenmittelschule i. E. &amp;quot;  der Gemeinde Brunsbüttelkoog.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In der Kaiserzeit wurde noch eine weitere, nach dem Ersten Weltkrieg wurden 4 und nach dem 2. Weltkrieg 5 Mittelschulen im Kreisgebiet errichtet. Ende der 80er Jahre gab es insgesamt 13 Schulen dieser Schulgattung in Dithmarschen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Es bestanden jedoch schon vorher Lehranstalten mit einem Bildungsziel, das über dem der Volksschule, aber wesentlich unter dem des Gymnasiums lag. Von diesen entstanden 1874 eine städtische Mittelschule mit Realschulcharakter in Heide und Marne, beide nur für Jungen. In ihnen unterrichteten vornehmlich akademisch vorgebildete Lehrer, damals Oberlehrer, heute Studienräte genannt. Französisch und Englisch waren obligatorische Fremdsprachen. In sechs Stufen wurden die Schüler zur mittleren Reife oder zum Übergang auf ein Gymnasium geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Für Mädchen standen mit ähnlichem Bildungsangebot private „Höhere Mädchenschulen&amp;quot; in Heide, Meldorf, Brunsbüttelkoog, Marne, Wesselburen und in Lunden bereit. Sie führten ihre Schülerinnen in sechs Stufen, die von Klasse 6 bis Klasse 1 gezählt wurden, zum Abschlußzeugnis ohne Prüfung und Qualifikation oder auch mit beidem. Das Lehrerkollegium bestand aus der Vorsteherin (Eigentümerin) und fast nur weiblichen Lehrkräften. Da Schulgeld entrichtet werden mußte, besuchten vorwiegend Mädchen aus besser situierten Familien diese Privatschulen, doch gab es auch hier und dort halbe oder ganze Freiplätze. Diese beiden Schulsysteme sind als Vorformen der späteren Mittelschulen anzusehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach dem Verständnis der breiten Öffentlichkeit war die „Mittelschule&amp;quot; eine Schule, die in der Mitte zwischen der Volksschule und dem Gymnasium lag. Diese Einordnung führte zu dem Begriff der „Mittleren Reife&amp;quot; als Bezeichnung für den Mittelschulabschluß, im Gegensatz zum „Reife-Zeugnis&amp;quot; des Gymnasiums.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Zusammenhang damit stand ein anderer volkstümlicher Ausdruck für die „Mittlere Reife&amp;quot;, nämlich das „Einjährige&amp;quot;, den man sogar heute noch gelegentlich hören kann. Er rührt daher, daß der Inhaber dieses oder eines noch höheren Schulabgangszeugnisses in der kaiserlichen Zeit nicht zwei oder drei Jahre die allgemeine militärische Dienstpflicht abzuleisten brauchte, sondern nur eines, eben das „Einjährige&amp;quot;. Dieser einjährige Militärdienst war wiederum die Voraussetzung für den Einstieg in die begehrte Reserve-Offizierslaufbahn. Das „Einjährige&amp;quot; zu haben, gab also nicht nur einen Bildungsgrad zu erkennen, sondern auch einen gesellschaftlichen Rang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Entwicklung der Mittelschulen von der Kaiserzeit zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus bis zur jetzigen Zeit hat in einem ständigen Umwandlungsprozeß zur Umorientierung ihrer inneren Gestaltung geführt und zur Einführung einer fachwissenschaftlichen Didaktik und Methodik bei einer gleichzeitig strengeren Ausrichtung auf das jeweilige neuzeitliche Berufsfeld ihrer Absolventen. Dieser ständige Wandel hat die „Boje-Realschule&amp;quot; seit ihrer Gründung im Jahre 1911 bis zum heutigen Tage zu einer Schule gemacht, die in allen Zeitepochen den ihr gestellten Anforderungen gerecht wurde.&lt;br /&gt;
1966 wurden die bisherigen „Mittelschulen&amp;quot; des Landes Schleswig-Holsteins in „Realschulen&amp;quot; umbenannt. Seit dieser Zeit heißt die durch eine Abschlußprüfung erreichte Qualifikation „Realschulabschlußzeugnis&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schulleiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1911 waren bis heute folgende Schulleiter an der „Boje-Realschule&amp;quot; tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Otto Prenzlin 1911-1933&lt;br /&gt;
* Claus Rickert 1933-1956&lt;br /&gt;
* Kuno Richardt 1956-1962&lt;br /&gt;
* Hermann Dietz 1962-1965&lt;br /&gt;
* Siegfried Drews 1966-1983&lt;br /&gt;
* Willers Jessen 1983-2002&lt;br /&gt;
* Kommissarisch  Johannes Willer 2002-2003&lt;br /&gt;
* Walter van Heesch 2003-2009&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Stein ab 01.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Boje-Mittelschule in Brunsbüttelkoog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:header-Realschule.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perro=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Bauplan Mittelschule.jpg|Bauplan Mittelschule&lt;br /&gt;
Bild:Bau_Realschule.jpg|Der Bau der Boje-Mittelschule 1913&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-1913.jpg|Die fertige Schule 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.10.1910 wurde der Bau einer Mittelschule beschlossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die „Knaben- und Mädchenmittelschule i. E.&amp;quot; der Gemeinde Brunsbüttelkoog wurde als erste in Dithmarschen im Jahre 1911 gegründet. Das Schuljahr 1911/12 begann am 20. 4. 1911 mit den Aufnahmeprüfungen. 58 Schüler wurden eingeschult. Die Schule war zunächst im Hause der früheren Privatschule (seit 1896) in der Tiedemannstraße 17 untergebracht. Dieses Haus bot für den Anfang viel Platz: Es hatte fünf Klassenräume neben der Wohnung des Rektors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Schule übernahm ein Kuratorium, das sich wie folgt zusammensetzte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: Koogsgemeindevorsteher der Landgemeinde Brunsbüttelkoog&lt;br /&gt;
* stellv. Vorsitzender: stellv. Koogsgemeindevorsteher&lt;br /&gt;
* zwei Mitglieder der Gemeindevertretung&lt;br /&gt;
* ein gewähltes Mitglied der Gemeindevertretung&lt;br /&gt;
* Rektor der Schule&lt;br /&gt;
* Pastor in Brunsbüttelkoog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Verhältnisse waren durch ein Statut geregelt, das unter dem 18. Februar 1911 von der „Königlichen Provinzialregierung in Schleswig, Abt. für Kirchen- und Schulwesen, genehmigt worden war. Die Schule unterstand der Schulinspektion des Pastors Suhr in Eddelak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel aus der Kanal-Zeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1912.01.13-Mittelschule.jpg|Anmeldung 1912&lt;br /&gt;
Bild:1913-01-08-Mittelschule.JPG|Stand des Neubaus 8.1.1913&lt;br /&gt;
Bild:1913-01-09-Leuchtturm+Mittelschule.JPG|Mittelschule 9.1.1913&lt;br /&gt;
Bild:1913.04.17-Einweihung_Mittelschule.jpg|Einweihung Mittelschule&lt;br /&gt;
Bild:1913-11-03_230a_Einweihung_Mittelschule.jpg|Einweihung Mittelschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1913-11-05_233a_Einweihungsfeierlichkeiten.jpg|Einweihungs-Feierlichkeiten&lt;br /&gt;
Bild:1913.11.06-Ansichtskarten_Boje-Mittelschule.jpg|Ansichtskarten der neuen Schule 6.11.1913&lt;br /&gt;
Bild:1913.11.08-Mittelschule.jpg|Anmeldung für die neue Schule 8.11.1913&lt;br /&gt;
Bild:1914.02.18-Boje-Mittelschule.jpg|Bekanntmachung&lt;br /&gt;
Bild:1914.04.06-Schulbuecher_Boje-Mittelschule.jpg|Schulbücher bei Helwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1914.04.28-Franz_Samter_fuer_Mittelschule.jpg|Werbung Samter&lt;br /&gt;
Bild:1914.07.02-Schulgeld_Boje-Mittelschule.jpg|Zahlung Schulgeld&lt;br /&gt;
Bild:1914.09.15-alte_Mittelschule.jpg|Altes Schulgebäude&lt;br /&gt;
Bild:1914.12.03-Schulrat.jpg|Schulrat prüft&lt;br /&gt;
Bild:1914.12.19-Boje-Mittelschule.jpg|Anmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1916.01.06-Boje-Mittelschule.jpg|Anmeldung&lt;br /&gt;
Bild:1916.03.24-Kriegsanleihe_Mittelschule.jpg|Kriegsanleihe Mittelschule&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Unterricht wurde der Plan IV der Bestimmungen über die Neuordnung des Mittelschulwesens in Preußen vom 3. Februar 1910 zugrunde gelegt.&lt;br /&gt;
Durch den stark zunehmenden Schiffsverkehr auf dem „Kaiser-Wilhelm-Kanal&amp;quot; wuchs die Einwohnerzahl des Ortes ständig. Das führte zu einem sehr raschen Anstieg der Schülerzahlen. Ostern 1912 zählte die Schule bereits 95 Kinder und ein Jahr später 162. Deshalb wurde ein eigener Mittelschulbau beschlossen, der nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Bomhoff in einer Bauzeit von knapp einem Jahr in der jetzigen Bojestraße erstellt wurde. Am 5. November 1913 wurde die neue Schule eingeweiht und ihr wurde auf Beschluß der Gemeindevertretung der Name „Boje-Mittelschule&amp;quot; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah in einem Festakt, in dem u. a. auch die Namensgebung begründet wurde.&lt;br /&gt;
Sie bezieht sich auf den Namen eines alten Dithmarscher Geschlechts, das dem Lande hervorragende Persönlichkeiten geschenkt hat. Sein Urahn Vage Boje, der um 1208 aus Friesland in Dithmarschen einwanderte, war Fährmann einer Elbfähre. Dieses „Brunsbütteler Elbfährrecht&amp;quot; vererbte er seinen Kindern und Kindeskindern bis 1559. Andere Nachkommen von ihnen haben sowohl im kirchlichen wie im politischen und gemeindlichen Leben Brunsbüttelkoogs, Wesselburens und Meldorfs eine bedeutsame Rolle gespielt. Es sind dies die beiden ersten Superintendenten Nicolaus Boje, der jüngere, in Meldorf und Nicolaus Boje, der ältere, in Wesselburen. Beide setzten sich voll für die Reformation ein. Zeitgenossen und Verwandte sind Boethius-Boje, von 1524-1561 Diakonus in Brunsbüttel und von 1561-1565 Hauptpastor daselbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Das alte Dithmarscher Geschlecht „Boje&amp;quot; von Fergen (=Fährleuten), Bauern und Gelehrten war Träger langfristiger geschichtlicher Entwicklungen in Dithmarschen. Diese Namensgebung charakterisiert die Zielsetzung, unter die die Gemeinde die Arbeit in ihrer Mittelschule gestellt sehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1915 wurde sie als vollausgebaute Mittelschule anerkannt. Die Abschlußprüfungen mußten in den ersten Jahren vor einem Prüfungskollegium in der „Kaiser-Karl-Schule&amp;quot; in Itzehoe abgelegt werden. Mit Erlaß vom 21. 1. 1920 werden künftig die Abschlußprüfungen an allen vollausgebauten Mittelschulen in eigener Regie durchgeführt. Das galt danach auch verbindlich für die „Boje-Mittelschule&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jahresbericht der Knaben-und Mädchenschule 1912-13 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Einzelheiten über die ersten Schuljahre, über die Lehrkräfte, die Stundentafel, benutzte Schulbücher, über die Zusammensetzung der Schülerschaft u. a. m. sind in einem Jahresbericht der „Knaben- und Mädchenmittelschule i. E.&amp;quot; für das Schuljahr 1912/13 von ihrem damaligen Rektor Prenzlin festgehalten. Daraus ein paar Zeilen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährliche Schulgeld für den Besuch der 6. und 5. Klasse (heute: R5 und R6) betrug 100,00 Mark,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;für die 4. und 3. Klasse (heute: R7 und R8) betrug 130,00 Mark&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;sowie für die 2. und 1. Klasse (heute: R9 und R10) betrug 160,00 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für minderbemittelte Schüler waren großzügig halbe und ganze Freiplätze vorgesehen. (Dies galt bis 1948. Danach wurde kein Schulgeld mehr erhoben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:01-Jahresbericht.jpg|Vorderseite des Jahresberichts&lt;br /&gt;
Bild:02-Unterrichtsplan.jpg|Unterrichtsplan&lt;br /&gt;
Bild:03-Stundentafel.jpg|Stundentafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:04-Schulbuecher.jpg|Verwendete Schulbücher&lt;br /&gt;
Bild:05-Schulgeschichte.jpg|Schulgeschichte&lt;br /&gt;
Bild:08-Statistik.jpg|Statistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:09-Berechtigungen.jpg|Berechtigungen für Schüler&lt;br /&gt;
Bild:Zitat_Rektor_Prenzlin.jpg|Rede des Rektors Prenzlin zum Umzug von der Tiedemannstraße in die neue Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schule während der Kriegszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stempel.jpg|thumb|left|Stempel der Boje-Mittelschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Schule während des Ersten Weltkrieges und seiner Nachkriegszeit verlief ohne besondere Ereignisse. In den 4 Kriegsjahren wurden Lehrkräfte zum Heeresdienst einberufen. Auch der Rektor Prenzlin war von 1916-1918 im Fronteinsatz. Mit der Vertretung der Schulleitung wurde der Mittelschullehrer Nommensen beauftragt. Die Schüler wurden zu Sammelaktionen herangezogen (Kriegsanleihen, Goldmarksammlungen); aber auch zu Paketaktionen mit Liebesgaben für die Frontsoldaten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der vaterländische Gedanke wurde gerade in dieser Zeit besonders gepflegt. „Mit Gott für Kaiser und Vaterland&amp;quot; hieß die Durchhalteparole, die von allen ernst genommen und beherzigt wurde. Dadurch war es möglich, daß auch der Unterricht ohne wesentliche Einschränkungen durchgeführt werden konnte. Selbst der Übergang aus dieser Zeit in die Weimarer Republik verlief ohne Störungen. Am 1. Juni 1921 wurden die Lehrer auf die neue preußische Verfassung vereidigt. Bemerkenswert sind jedoch die sinkenden Schülerzahlen ab 1918/19. In diesem Schuljahr besuchten 272 Kinder die Schule in sechs Klassen, 1923/24 - 200 Schüler, 1933/34 - 186 Schüler und 1938/39 - 127 Schüler, immer in sechs Klassen. Die Bestandsrückgänge dürften zu Lasten der Kriegszeit und der Nachkriegszeit gehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach der Machtübernahme durch Hitler am 30.1.1933 wurde die Arbeit in der Schule immer stärker durch das politische Geschehen beeinträchtigt. Die „nationalsozialistische Bewegung&amp;quot; forderte ihre mannigfachen Tribute. Die Lehrkräfte der Boje-Mittelschule wurden am 30.8.1934 auf den „Führer und Reichskanzler A. Hitler&amp;quot; vom Rektor der Schule vereidigt. In der Folgezeit mußten sie an Umschulungslehrgängen teilnehmen. Neue Bildungs- und Erziehungsprinzipien forderten Beachtung. Der Sonnabend wurde zum unterrichtsfreien Staatsjugendtag erklärt, an dem statt des Unterrichts sportliche und politische Veranstaltungen der Hitlerjugend durchgeführt wurden. Hinzu traten die vielen Beurlaubungen von Schülern und Lehrern zu politischen Kursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Boje-Mittelschule-Uebung.jpg|thumb|300px|Übung auf dem Vorhof ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg widerfuhr der Schule ein Schicksal, daß sie stärker in Mitleidenschaft zog als alle anderen Mittelschulen unseres Kreises. Gleich am ersten Tage des Krieges mußte das ganze Schulgebäude zwecks Einrichtung eines Lazarettes geräumt werden.&lt;br /&gt;
Nachdem dieses wenige Tage später nach Marne verlegt worden war, diente die Schule als Unterkunft für militärische Einheiten und Formationen verschiedenster Art bis zum Ende des Krieges, und selbst darüber hinaus als Auffang- und Durchgangsstelle für Vertriebene.&lt;br /&gt;
Der Unterricht mußte in verschiedenen Unterkünften erteilt werden: in der Schule Nord, in notdürftig hergerichteten schulfremden Räumen oder in zeitweilig freigewordenen Teilen der eigenen Schule - bis 1946.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Dieser Unterricht an den verschiedenen Stellen des Ortes wurde dadurch noch unergiebiger und trostloser, daß Schülern wie auch Lehrern Sonderdienste auferlegt wurden. Da gab es das jährliche 10- bis 12-tägige Kohlpflanzen, die Ausbildung der größeren Schüler als Flakhelfer auf Mole 4, den schon bestehenden Staatsjugendtag am Sonnabend jeder Woche, die Einberufung zu Lehrgängen aller Art und vieles andere mehr. Zu einer besonders starken Beeinträchtigung führten die vielen Fliegeralarme, die einen Unterrichtsausfall für den nächsten Tag bedeuteten, wenn sie sich über Mitternacht ausgedehnt hatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Eine '''Kinderlandverschickung''' vom 12. 5. bis 3. 10. 1941 nach Misdroy (Wollin) bedeutete unterrichtlich eine weitere Einbuße.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Die folgenden Fotos wurden freundlicherweise von der Brunsbüttelerin Helga Jungklaus zur Verfügung gestellt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Abfahrt mit Abschied.jpg|Abschied auf dem Bahnhof&lt;br /&gt;
Bild:Ein letztes Winken.jpg|Ein letzter Gruß&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-01.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-02.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-03.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-04.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-05.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
Bild:Misdroy-06.jpg|Kinderlandverschickung nach Misdroy 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Schuljahr 1941/42 mußten die nicht zum Heeresdienst eingezogenen Lehrer dreimal wöchentlich Nachtdienst im Luftschutz verrichten. Nicht genug mit diesen, auf die Dauer zermürbenden Störungen, sollten neue Erziehungs- und Bildungsvorschriften, die Umorganisierung der Mittelschule in eine „nationalsozialistische Hauptschule&amp;quot;, durchgeführt werden. (Runderlaß des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom 25. 6. 1941). Es handelte sich dabei um eine 4stufige Hauptschule, die eine Pflichtausleseschule war und die bis zu einem Drittel der Schülerzahl des jeweiligen 4. Schuljahrganges der Volksschule aufnehmen und nach einem um zwei Jahresstufen reduzierten Bildungsangebot unterrichten sollte. Daneben verursachten weitere Erlasse und Rundverfügungen große Unruhe und Mehrbelastungen, wie die Verlegung des Schuljahresbeginns von Ostern auf den Herbst oder die ebenfalls 1942 angeordnete Einführung der lateinischen Schrift als „Normalschrift&amp;quot;. Diese Störungen wurden durch die Beanspruchung der Jugend zur Mitüberwindung wirtschaftlicher Engpässe zusätzlich vermehrt. Jungen und Mädchen mußten Buntmetalle, Eisen, Papier u. ä. m. sammeln. Sie züchteten Seidenraupen oder leisteten Arbeitseinsätze bei den Bauern oder in der Flugabwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schule in den Nachkriegszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stempel Boje-Mittelschule.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 1564-Stadtbücherei.jpg|thumb|Stadtbücherei ab 1958, 1957 für ein Jahr Klassenzimmer der Boje-Mittelschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die gegen Ende des Krieges immer zahlreicher eintreffenden Trecks von Vertriebenen reichten Privathäuser zu deren Unterbringung nicht aus, so daß Klassenräume zur Verfügung gestellt werden mußten. Erst am 5. März 1946 konnte der planmäßige Unterricht wieder aufgenommen werden. Durch den Zuzug der vielen Vertriebenen stieg die Schülerzahl 1947/48 auf 352 in 9 Klassen, 1951/52 sogar auf 480 in 14 Klassen. Durch die Abwanderung nach dem Westen und Süden der Bundesrepublik sank sie aber bis 1962/63 auf 293 Schüler, die in 12 Klassen unterrichtet wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nachdem 1951 die Volksschule Süd ihre neue Schule in der Jahnstraße bezogen hatte, nutzte man seitens der Mittelschule die Gunst der Stunde und richtete in den freigewordenen Räumlichkeiten der '''Festgestraße 11''' Klassenräume ein. Ab jetzt mußten die Mittelschüler der 5. und 6. Klassen die Dampfähren &amp;quot;Odin&amp;quot;, &amp;quot;Heimdall&amp;quot; und &amp;quot;Primus (2 Schornsteine) benutzen, um ihren Schulort zu erreichen. 1958 wurden die Räumlichkeiten für die Errichtung einer Hilfsschule (Sonderschule, ab 1960 Pestalozzi-Schule)benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da danach immer noch Raumnot in der Mittelschule Bojestraße herrschte, wurde ein '''Klassenraum im Obergeschoß des damaligen Feuerwehrgebäudes''' (Fritz-Reuter-Straße) am Marktplatz als Klassenzimmer eingerichtet. Aber nur für ein Jahr, 1958 zog hier die Stadtbücherei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Leid der Nachkriegszeit war um vieles schwerer als in den „zwanziger Jahren&amp;quot;. Zu der allgemeinen wirtschaftlichen Not trat noch das Elend der zugezogenen Vertriebenen. Auch der „Boje-Mittelschule&amp;quot; standen jetzt schwere Zeiten bevor. Nach dem Kriegsende hatte sie den Unterricht in der alten 6-stufigen Form wieder aufgenommen. Sie geriet jedoch bald in bildungspolitische Auseinandersetzungen der Parteien. Die von der SPD getragene Regierung in Kiel führte 1948 die 6-stufige Grundschule ein und entzog der Mittelschule die Voraussetzung ihrer Existenz. Als die CDU 1950 die Regierung übernahm, bestimmte sie die Rückumwandlung der Mittelschule in ihre alte Form auf dem Sockel der 4jährigen Grundschule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1961 feierte die Boje-Mittelschule ihr 50-jähriges Bestehen. Sie beging es mit der Einweihung eines naturwissenschaftlichen Traktes, zweier Klassenräume sowie einer Küche mit Speiseraum und einer Gymnastikhalle (1. Bauabschnitt) einschließlich Umkleide- und Duschraum. Die Kosten dieses Erweiterungsbaues betrugen ca. 600 000,00 DM. Für den Gesamtbau im Jahre 1913 waren damals 300 000,00 Mark bezahlt worden. Geplant war bereits ein 2. Bauabschnitt, in dem ein Zwischentrakt mit einem Sprachlabor, eine Lehrerbücherei, eine Pausenhalle und neue Toiletten sowie der Umbau und die Renovierung der alten Turnhalle vorgesehen waren. Da die Finanzierung gesichert sein mußte, vergingen 10 Jahre, bis die Vertreter der Stadt „grünes Licht&amp;quot; für dieses Bauvorhaben geben konnten. Die Kosten betrugen immerhin 900 000,00 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeugnis-1954.jpg|thumb|Originalzeugnis 1954 von Rektor Rickert unterzeichnet]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeugnis-1960.jpg|thumb|Originalzeugnis 1960 von Rektor Richardt unterzeichnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Es muß an dieser Stelle erwähnt werden, daß die Stadt Brunsbüttel in dieser Zeit für die Substanzerhaltung des alten Schulgebäudes einschließlich des 1961 erstellten 1. Bauabschnittes und für Lehrmittel jährlich erhebliche finanzielle Mittel bereitstellte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1972 wurde der 2. Bauabschnitt fertiggestellt und am 15. 9. 1972 von dem damals amtierenden Bürgermeister H. Alberts übergeben, der am 9. 1. 1964 (lt. Schulchronik) bereits folgendes sagte: „Die schulfreundliche Stadt Brunsbüttelkoog wendet einen wesentlichen Teil der Steuereinnahmen für ihre Schulen auf, für die Vorbereitung der Jugend auf das spätere Leben. Hierfür kann kein Pfennig zu schade sein.&amp;quot; So ist es auch bei den Amtsnachfolgern, den Herren Austermann und Tange, geblieben. Magistrat und Ratsversammlung haben stets die Belange der Boje-Realschule im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Nach der Umwandlung der Mittelschulen in „Realschulen&amp;quot; (1.1.1966, seit dieser Zeit heißt die Schule „Boje-Realschule&amp;quot;) sollte auch der Schuljahresbeginn von Ostern auf den Herbst verlegt werden. Deshalb wurden in Schleswig-Holstein zwei Kurzschuljahre eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Kurzschuljahr: 13. 4. 1966 bis 30. 11. 1966&lt;br /&gt;
* 2. Kurzschuljahr: 5. 12. 1966 bis 1. 8. 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stoffverteilungspläne für die einzelnen Fächer mußten reduziert werden und beanspruchten die Fachkonferenzen sehr stark, zumal der Leistungsstand der Realschule keineswegs darunter leiden durfte. Gleichzeitig wurden vom Ministerium neue Lehrpläne für Realschulen für das Schuljahr 1967/68 in Auftrag gegeben, die sich ganz auf das neuzeitliche Berufsfeld ihrer Absolventen ausrichteten. Durch die Einrichtung eines „Instituts für Praxis und Theorie in der Schule&amp;quot; (IPTS für Realschulen) in Heide wurde auch die „Boje-Realschule&amp;quot; als Ausbildungsschule für Realschullehreranwärter einbezogen. Seit dieser Zeit stellt die Schule jedes Jahr dafür 4 Studienleiter und je nach Bedarf Mentoren für diese Ausbildung zur Verfügung. Die dadurch ausfallenden Lehrerstunden wurden in allen Jahren durch eine zusätzliche Planstelle ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bis zum heutigen Tage war es immer das Ziel der Schule, Bewährtes nie leichtfertig aufzugeben, aber immer ein Gespür für die Erfordernisse der Gegenwart zu haben. Viele Lehrkräfte kamen an unsere Schule, die sie jedoch bald wieder verließen, weil sie in den größeren Städten unterrichten wollten. Das änderte sich jedoch, als die Realschulanwärter im IPTS - Heide ausgebildet wurden. Diese Lehrkräfte haben durch ihre Ausbildungszeit Dithmarschen kennengelernt, und viele wollten nach ihrem Examen hierbleiben. Davon profitierte auch die Boje-Realschule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Obwohl ein oft häufiger Lehrerwechsel in einigen Schuljahren zu verzeichnen war, wurden die neuen Lehrkräfte stets in den alten Kollegenstamm integriert. Die Arbeit konnte kontinuierlich mit einem leistungsstarken Kollegium fortgesetzt werden. Aus dem Kollegium sind mehrere Lehrkräfte im Laufe der Jahre zu Schulräten in verschiedenen Kreisen Schleswig-Holsteins ernannt worden.&lt;br /&gt;
Die Zahl der Mädchen lag immer etwas höher als die der Jungen. Die geburtenstarken Jahrgänge ließen von 1974 bis 1980 die Schülerzahl über 400 (465) ansteigen. Erst ab 1981 ist ein Rückgang zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
„Neben der Wissensvermittlung hat die Realschule die Aufgabe, Grundwerte zu vermitteln und die Schüler zu erziehen. Sie muß die jungen Menschen befähigen und anleiten, in unserer demokratischen Gesellschaft aktiv mitzuwirken.&amp;quot; (Kultusministerium des Landes Schleswig-Holstein, 1978)&lt;br /&gt;
Die musische Ausbildung ist neben dem wissenschaftsorientierten Unterricht immer ein besonderes Anliegen der Boje-Realschule gewesen. In vielen Selbstdarstellungen, wie Elternabenden, Chor- und Musikdarbietungen, zeigten die Schüler ihr Können und erfreuten Eltern und Freunde der Schule. Laienspiel, Chor und Orchester vermittelten den Schülern das Erlebnis des Kennenlernens der eigenen Fähigkeiten, aber auch ihrer Grenzen.&lt;br /&gt;
Die jährlich durchgeführten Wanderfahrten erweiterten den Blick für die Schönheiten der engeren und weiteren Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:1924.10.02-Mittelschule.jpg|Unterhaltungsabend 1924&lt;br /&gt;
Bild:1927.06.30-Mittelschule.jpg|Sanitätsübung 1927&lt;br /&gt;
Bild:1930-01-20-Schulverein.jpg|Gründung Schulverein 1930&lt;br /&gt;
Bild:1931-02-18-Mittelschule.jpg|Freistellen 1931&lt;br /&gt;
Bild:1953.06.27-Mittelschule.jpg|Sportwettkämpfe 1953&lt;br /&gt;
Bild:1954.03.11-Boje-Mittelschule.jpg|Abgangsklassen 1954-Brbkooger Zeitung vom 11.3.1954&lt;br /&gt;
Bild:1956.02.27-Boje-Mittelschule.jpg|Turnfest 1956&lt;br /&gt;
Bild:1959.03.16-Friedrich Hennings.jpg|Konrektor &amp;quot;Friech&amp;quot; Hennigs 1959&lt;br /&gt;
Bild:1960.05.30-Mittelschule.jpg|Kuratorium &amp;quot;Unteilbares Deutschland&amp;quot;-1960&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-Erweiterungsbau 1961.jpg|Erweiterungsbau 1961&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-Gymnastiksaal-1961.jpg|Gymnastiksaal 1961&lt;br /&gt;
Bild:1962.12.05-Ehemaligenball.jpg|Ehemaligenball 1962&lt;br /&gt;
Bild:1964.06.06-Rickert.jpg|Rektor Rickert 1964&lt;br /&gt;
Bild:1968.09.07-Realschule.jpg|Schulfest 1968&lt;br /&gt;
Bild:1977.08.23a.jpg|Renovierung 1977&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule 1986.jpg|Boje-Realschule 1986&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-Fahrradstand.jpg|Fahrradstand&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-Schulhof.jpg|Schulhof&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-Zwischenbau.jpg|Zwischenbau&lt;br /&gt;
Bild:75Jahre_Boje-Realschule.jpg|1986-Vorlage einer Ätzung zum 75-jährigen Jubiläum (Zeichnung Franz Piehl)&lt;br /&gt;
Bild:Lehrerkollegium_1986-Namen.jpg|Das Kollegium 1986 (auf dem Foto fehlen einige Lehrkräfte)&lt;br /&gt;
Bild:1986.04.19-Mittelschule.jpg|BZ vom 19.04.1986&lt;br /&gt;
Bild:1986.04.23-Mittelschule.jpg|BZ vom 23.04.1986&lt;br /&gt;
Bild:1986.05.10-Boje-Realschule.jpg|BZ vom 10.05.1986&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-2001-1.jpg|Boje-Realschule 2001&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-2001-2.jpg|Boje-Realschule 2001&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-Juli 2001.jpg|Boje-Realschule 2001&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-2007.jpg|Boje-Realschule 2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. 4. 1986 wurde das 75jährige Bestehen gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2008 wurde die Realschule in eine Regionalschule umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klasse_von_1913.jpg|thumb|center|800px|Schulklasse im Jahre 1913 (Quelle:Chronik der Boje-Mittelschule)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Mittelschule-01.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Mittelschule-02.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
Bild:BSCH-E005_Boje-Mittelschule.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E001_Boje-Mittelschule.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E002_Boje-Mittelschule.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E006_Boje-Mittelschule.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SCH-E008_Boje-Mittelschule.jpg|Braake und Mittelschule (Sammlung Uwe Borchers)&lt;br /&gt;
Bild:BS5-E002_Panorama_mit_Mittelschule.jpg|Panorama mit Mittelschule (Sammlung Uwe Borchers)&lt;br /&gt;
Bild:SCH-K003_Boje-Mittelschule.jpg|Sammlung Uwe Borchers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SCH-K001_neue_Knabenschule.jpg|Neue Knabenschule (Sammlung Uwe Borchers)&lt;br /&gt;
Bild:Kinder_Schulhof.jpg|Ringelreihen auf dem Pausenhof (Sammlung Uwe Borchers)&lt;br /&gt;
Bild:Realschule-Ende 1920.jpg|Auf dem Schulhof Ende 1920 (Sammlung Uwe Borchers)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schule in späteren Jahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mittelschule-6-60er-Jahre.jpg|thumb|left|370px|Foto Paul Ausborm 1960er-Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schulhof_60er-Jahre.jpg|thumb|370px|Foto Paul Ausborm 1960er-Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-1.jpg|Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-2.jpg|Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-3.jpg|Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-4-1961.jpg|Foto Paul Ausborm 1961&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschule-5-1961.jpg|Foto Paul Ausborm 1961&lt;br /&gt;
Bild:Boje-Realschule-1986.jpg|Boje-Realschule 1986&lt;br /&gt;
Bild:1930-08-25-Störche Mittelschule.jpg|Störche Mittelschule 1930&lt;br /&gt;
Bild:Schornstein_bei_Boje-Mittelschule.jpg|Der Schornstein mit Storchennest gegenüber der Schule-1960er-Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Pumpwerk_Regenwasser.jpg|Das ehemalige Pumpwerk für Regenwasser gegenüber der Mittelschule, im Vordergrund der Schulhof (Foto Paul Ausborm)&lt;br /&gt;
Bild:PAN-E038 Realschule.jpg|Luftaufnahme 1960er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Chronik der Boje-Mittelschule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chronik_Mittelschule.jpg|thumb|left|370px|Chronik der Mittelschule der Gemeinde Brunsbüttelkoog 1911]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schuljahr_1913-14e.jpg|thumb|320px|Beispielseite der handgeschriebenen Chronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Entstehung der Mittelschule in der Tiedemannstraße 17 im Jahre 1911 hat der erste Rektor der Schule, Otto Friedrich Karl Heinrich Prenzlin (geb. am 26.10.1880 in Gadebusch i. Mecklenburg) eine Chronik per Hand in Kurrentschrift geschrieben. Eine Beispielseite aus dem Jahre 1913 ist rechts aufgeführt. Sie beinhaltet als wichtigen Punkt die Namensgebung der neu errichteten Schule in „Boje-Mittelschule“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bei den anderen Abbildungen handelt es sich um eingeklebte Zeitungsartikel und Druckwerke aus der Chronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Jahresbericht_1914-15.jpg|Jahresbericht 1914-15&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21h.jpg|Beethoven-Feier 1920&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21m1.jpg|Schulentlassungsfeier 1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21m2.jpg|Anmeldung 1920&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21n.jpg|Entlassungsfeier 1920&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21p1.jpg|Aufnahmeprüfung 1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1920-21p2.jpg|Einjährigenzeugnis&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1924-25e.jpg|Schulsportfest 1924&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1924-25f.jpg|Unterhaltungsabend 1924&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1924-25g.jpg|Unterhaltungsabend 1924&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1924-25h.jpg|Unterhaltungsabend 1924&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1928-29.jpg|Unterhaltungsabend 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1929-30h.jpg|Unterhaltungsabend 1929&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1931-32g.jpg|Reichsjugendwett-kämpfe 1931&lt;br /&gt;
Bild:Schuljahr_1932-33h.jpg|Schulgeld 1932-33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie aus dem Schulbetrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Lehrer Mittelschule-ca. 1950-Namen.jpg|Kollegium ca. 1952-56&lt;br /&gt;
Bild:Addi_Muenster-EGON.jpg|Physiklehrer Münster und sein EGON (Elektronengehirn ohne Nebenbuhler)&lt;br /&gt;
Bild:Fiedel+Kuno_Richard-1960.jpg|Rektor Richard und Lehrer Friedrichsen 1960&lt;br /&gt;
Bild:Klasse-Aula.jpg|Klasse in der Aula Anfang 60er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Seite_229-1.jpg|Umzug Anfang 60er&lt;br /&gt;
Bild:Kollegium_Boje-Mittelschule_60er-Jahre.jpg|Lehrerkollegium 60er-Jahre&lt;br /&gt;
Bild:Seite_229-4-Schulfest-1963.jpg|Saborowski,Friedrichsen,Brodersen,     Bahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laienspiel 1963 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Seite_239-1.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
Bild:Seite_239-2.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
Bild:Seite_239-3.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
Bild:Seite_239-4.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
Bild:Seite_240-3.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
Bild:Seite_240-4.jpg|Laienspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik 1963 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Seite_238-1.jpg|Chor-Ladebusch&lt;br /&gt;
Bild:Seite_238-2.jpg|Musik&lt;br /&gt;
Bild:Seite_238-3.jpg|Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Seite_263-1.jpg|Chor-Ladebusch&lt;br /&gt;
Bild:Seite_265-1.jpg|Chor-Ladebusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport 1963 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Seite_226-1.jpg|Sport&lt;br /&gt;
Bild:Seite_226-2.jpg|Sport&lt;br /&gt;
Bild:Seite_226-3.jpg|Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [[Vogelschiessen]] 1963 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bild:Seite_228-2.jpg|Vogelschießen&lt;br /&gt;
Bild:Seite_228-3.jpg|Vogelschießen&lt;br /&gt;
Bild:Seite_229-2.jpg|Vogelschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Klassenfotos bis 1970 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;233&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Mittelschüler-HL.jpg|Mittelschüler 1950er&lt;br /&gt;
Bild:U-Schulabgang 1962.jpg|Schulabgang 1962&lt;br /&gt;
Bild:Abschlußjahrgang 1963.jpg|Schulabgang 1963&lt;br /&gt;
Bild:O2 (741).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (3547).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (3551).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (4392).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (4395).JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klassenfoto 1966-mit Frau Tacke.jpg|Schulklasse 1966&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1866).JPG|Schulabgang 1968&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1868).JPG&lt;br /&gt;
Bild:Klassenfahrt 9B 1968 nach Bodenwerder.jpeg|Klassenfahrt 1968&lt;br /&gt;
Bild:Realschule, Entlassung-1969.jpg|Schulabgänger 1969&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassenfotos nach 1970 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bild:Schulabschluß 1971.jpg|Schulabgang 1971&lt;br /&gt;
Bild:O5 Juli 72 (28).JPG|Schulabgand 1972,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O5 Juli 72 (29).JPG|Schulabgang 1972,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O5 Mai Juni Juli 73 (355).JPG|Schulabgang 1973,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O5 Mai Juni Juli 73 (354).JPG|Schulabgang 1973,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (312).JPG|Schulabgang 1976,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 4.-6. 76 (314).JPG|Schulabgang 1976,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 komplett 77 (164).JPG|Schulabgang 1977,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 komplett 77 (165).JPG|Schulabgang 1977,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 1.-8. 78 (338).JPG|Schulabgang 1978,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 1.-8. 78 (340).JPG|Schulabgang 1978,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:O8 1.-8. 78 (342).JPG|Schulabgang 1978,Foto Paul Ausborm&lt;br /&gt;
Bild:Realschul-Abschlußklasse 1980.jpg|Schulabgang 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulfeier 1968, Fotos Paul Ausborm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:O2 (401).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (406).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (765).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (774).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O2 (781).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1407).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1411).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1412).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1413).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1414).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1417).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1419).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1422).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1457).JPG&lt;br /&gt;
Bild:O3 11.3.10 (1464).JPG&lt;br /&gt;
Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
*https://boy-lornsen-grundschule.de/&lt;br /&gt;
*[[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
*[[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
*[[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
*[[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
*[[Alte_Zentrale_und_Schleusenkraftwerke#Umbau_und_Abri.C3.9F]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähren in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Fähranlagen Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
*[[Läden im Koog-Lütt Dörp]]&lt;br /&gt;
*[[Jugendherbergen_in_Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
*[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen und Kindergärten‏‎]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Brunsbüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.193.178.35</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Aktuelle Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbuettel-wiki Header.jpg|900px|zentriert]]&lt;br /&gt;
'''Begrüßungstext'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gestalten dieses regionale Online-Lexikon für die Bürger der Schleusenstadt Brunsbüttel ehrenamtlich und somit kostenlos. Wer uns dabei mit Wissen oder wirtschaftlicher Unterstützung helfen möchte, ist uns herzlich willkommen.&lt;br /&gt;
Unser Anliegen: Die interessante Geschichte dieser Stadt auf eine zeitgemäße Weise zu dokumentieren und zu archivieren. Vieles ist es wert, nicht vergessen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Rusch, Uwe Möller und Heiko Hahn im Oktober des Corona-Jahres 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsbeispiele ==&lt;br /&gt;
Klicken auf die Titel unter den Bildern führt auf die Themenseite.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250px heights=180px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Header-Sammlung.jpg|[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
File:UD1-E001 Mühle.jpg|[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
File:Feil,Fritz.jpg|[[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]&lt;br /&gt;
File:Neue Schleuse-05.jpg|[[Photo Bockmann]]&lt;br /&gt;
Datei:Samter 1.jpg|[[Franz Samter]]&lt;br /&gt;
Datei:Hotel Zur Kanalmündung-4.-Otto F.Söhl.jpg|[[Hotel zur Kanalmündung]]&lt;br /&gt;
Datei:Brunsbüttelkoog-E.Koch.jpg|[[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
Datei:SCH-K004 alte Schule.jpg|[[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
Datei:Kautzstr.-Spar-und Bauverein -14,1.9.1909.jpg|[[Das Rössl in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
Bild:649-Gesamtansicht von der Elbe 18.9.1913-Ausschnitt.jpg|[[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Aktuelle Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbüttel.jpg|mini|links|alternativtext=Brunsbüttel ist überall|[[Brunsbüttel ist überall]]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Idee zu diesem Regional-Wiki wurde im Facebook-Forum &amp;quot;Brunsbüttel ist überall&amp;quot; geboren, als sich das in die Jahre gekommene Dithmarschen-Wiki nicht mehr so recht aktualisieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Beamtenviertel Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Kanalbau]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarck-Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
* [[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
* [[Wattolümpiade]]&lt;br /&gt;
* [[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]&lt;br /&gt;
* [[John Jacobsen]]&lt;br /&gt;
* [[Emil-Doktor und das Doktorhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Die Amtsvorstände des WSA-Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Opa Landau-eine Brunsbüttelkooger Legende]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Brunsbüttel-Süd]]&lt;br /&gt;
* [[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
* [[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
* [[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
* [[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Straßennamen in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel zur Kanalmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 1-8]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 9-16]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 17-23]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 24-36]]&lt;br /&gt;
* [[Das Rössl in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Der Knurrhahn in Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Zur Fernsicht und Wagners Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgensen´s Hotel in Brunsbüttel-Ort]]&lt;br /&gt;
* [[Gastwirtschaft Glück im Winkel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Zur Post]]&lt;br /&gt;
* [[Strandhalle Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Hamburger Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Zur Traube]]&lt;br /&gt;
* [[Kanal-Zeitung 1894]]&lt;br /&gt;
* [[Kanal-Zeitung 1893]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sponsoren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo.jpg|mini|links|https://hahncomputer.de/]] Weitere Sponsoren sind willkommen und können wie beim Beispiel [https://hahncomputer.de/ Hahn Computer] in der linken Navigation präsentiert und verlinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbuettel-Wappen.png|mini|links|[https://www.brunsbuettel.de/startseite.phtml Offizielle Website der Stadt Brunsbüttel]]]  Ehrenamtliche Mitarbeiter der Redaktion:&lt;br /&gt;
* Uwe Möller&lt;br /&gt;
* Jens Rusch&lt;br /&gt;
* Heinz-Uwe Carstens Bearbeitung Stadtarchiv Brunsbüttel&lt;br /&gt;
* Wolfgang Dugnus Bearbeitung Stadtarchiv Brunsbüttel&lt;br /&gt;
Wir erarbeiten dieses Online-Lexikon für die Bewohner der Schleusenstadt Brunsbüttel.&lt;br /&gt;
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== Social-Media ==&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/groups/brunsbuettelistueberall/ Facebook-Gruppe &amp;quot;Brunsbüttel ist überall&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein für Brunsbütteler Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wir stellen diese Seite für Vereinszwecke kostenlos zur Verfügung.&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv ==&lt;br /&gt;
Wir stellen diese Seite für Vereinszwecke kostenlos zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wattolümpiade==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakate Wattolümpiade.jpg|mini|links|alternativtext=Wattolümpiade|[[Wattolümpiade]]]]&lt;br /&gt;
Die Brunsbütteler [[Wattolümpiade]] ist derweil das größte Medienspektakel der schleswig-holsteinischen Westküste. Mit ihren Erlösen, die weit über 500 000 € betragen, wird das [[Krebsberatungszentrum Westküste]] finanziert, ein [[Angehörigenzimmer]] am WKK Brunsbüttel und viele andere Einrichtungen für Krebsbetroffene werden unterstützt. Außerdem werden damit die jährlichen [[Krebs-Informationstage]] finanziert und die Palliativ-Stationen der Westküstenkliniken und der Hospiz-Verein unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>93.193.178.35</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;93.193.178.35: /* Aktuelle Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbuettel-wiki Header.jpg|900px|zentriert]]&lt;br /&gt;
'''Begrüßungstext'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Jens Rusch, Uwe Möller und Heiko Hahn im Oktober des Corona-Jahres 2021.&lt;br /&gt;
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== Inhaltsbeispiele ==&lt;br /&gt;
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Datei:Header-Sammlung.jpg|[[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
File:UD1-E001 Mühle.jpg|[[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
File:Feil,Fritz.jpg|[[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]&lt;br /&gt;
File:Neue Schleuse-05.jpg|[[Photo Bockmann]]&lt;br /&gt;
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== Aktuelle Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbüttel.jpg|mini|links|alternativtext=Brunsbüttel ist überall|[[Brunsbüttel ist überall]]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Idee zu diesem Regional-Wiki wurde im Facebook-Forum &amp;quot;Brunsbüttel ist überall&amp;quot; geboren, als sich das in die Jahre gekommene Dithmarschen-Wiki nicht mehr so recht aktualisieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Beamtenviertel Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Kanalbau]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarck-Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Mühlenstraßen]]&lt;br /&gt;
* [[Schulen Brunsbüttel (Ort)]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Osterbelmhusen]]&lt;br /&gt;
* [[Wattolümpiade]]&lt;br /&gt;
* [[Die Bürgermeister Brunsbüttels]]&lt;br /&gt;
* [[John Jacobsen]]&lt;br /&gt;
* [[Emil-Doktor und das Doktorhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Die Amtsvorstände des WSA-Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
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* [[Volksschule Brunsbüttel Nord]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Ostermoor]]&lt;br /&gt;
* [[Realschule Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Westerbelmhusen]]&lt;br /&gt;
* [[Brunsbüttelhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Uwe Möller]]&lt;br /&gt;
* [[Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Straßennamen in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel zur Kanalmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 1-8]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 9-16]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 17-23]]&lt;br /&gt;
* [[Läden im Koog-Koogstraße 24-36]]&lt;br /&gt;
* [[Das Rössl in Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Der Knurrhahn in Brunsbüttelkoog]]&lt;br /&gt;
* [[Gasthof Zur Fernsicht und Wagners Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgensen´s Hotel in Brunsbüttel-Ort]]&lt;br /&gt;
* [[Gastwirtschaft Glück im Winkel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Zur Post]]&lt;br /&gt;
* [[Strandhalle Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Hamburger Hof]]&lt;br /&gt;
* [[Zur Traube]]&lt;br /&gt;
* [[Kanal-Zeitung 1894]]&lt;br /&gt;
* [[Kanal-Zeitung 1893]]&lt;br /&gt;
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== Redaktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunsbuettel-Wappen.png|mini|links|[https://www.brunsbuettel.de/startseite.phtml Offizielle Website der Stadt Brunsbüttel]]]  Ehrenamtliche Mitarbeiter der Redaktion:&lt;br /&gt;
* Uwe Möller&lt;br /&gt;
* Jens Rusch&lt;br /&gt;
* Heinz-Uwe Carstens Bearbeitung Stadtarchiv Brunsbüttel&lt;br /&gt;
* Wolfgang Dugnus Bearbeitung Stadtarchiv Brunsbüttel&lt;br /&gt;
Wir erarbeiten dieses Online-Lexikon für die Bewohner der Schleusenstadt Brunsbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social-Media ==&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/groups/brunsbuettelistueberall/ Facebook-Gruppe &amp;quot;Brunsbüttel ist überall&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein für Brunsbütteler Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wir stellen diese Seite für Vereinszwecke kostenlos zur Verfügung.&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv ==&lt;br /&gt;
Wir stellen diese Seite für Vereinszwecke kostenlos zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wattolümpiade==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakate Wattolümpiade.jpg|mini|links|alternativtext=Wattolümpiade|[[Wattolümpiade]]]]&lt;br /&gt;
Die Brunsbütteler [[Wattolümpiade]] ist derweil das größte Medienspektakel der schleswig-holsteinischen Westküste. Mit ihren Erlösen, die weit über 500 000 € betragen, wird das [[Krebsberatungszentrum Westküste]] finanziert, ein [[Angehörigenzimmer]] am WKK Brunsbüttel und viele andere Einrichtungen für Krebsbetroffene werden unterstützt. Außerdem werden damit die jährlichen [[Krebs-Informationstage]] finanziert und die Palliativ-Stationen der Westküstenkliniken und der Hospiz-Verein unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
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